Oh, Google…

So wie es aussieht, übt Google eine Menge Druck auf (mindestens einen) Kooperationspartner auf der Android-Basis aus…

http://onlinemarketinginstitut.com/wird-google-bose/

 

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Auf Schritt und Tritt verfolgt. Voll automatisch.

Bald wird es wohl soweit sein. Ungefähr dreißig Jahre später als George Orwell es datiert hatte, wird der Überwachungsstaat immer mehr zur Realität.

Neue, preisgünstige Überwachungskameras und leistungsfähige Software zur Gesichtserkennung ermöglichen eine Überwachung von einzelnen Menschen, die man sich kaum hat träumen lassen.

Gizmodo berichtet von einem Projekt des FBI, das mit einer Milliarde Dollar schon bald genau das erreichen soll (siehe unten).

In US-Großstädten werden immer mehr Kameras installiert. In GB ist die Kameradichte schon extrem hoch. Deutschland wird wohl nicht lange auf sich warten lassen.

Freilich ist das offiziell alles Bekämpfung von Terrorismus und Kriminalität.

Ich finds unbehaglich.

http://gizmodo.com/5941926/fbis-sinister-new-1-billion-project-will-track-everyone-by-their-face

How would you feel if the government could easily track your movements by automatically identifying your face on images captured by the ever-growing network of CCTV of cameras in America? The FBI is will be able to do just that soon, with its one-billion-dollar Next Generation Identification program.

The Bureau argues that the project's goal „is to reduce terrorist and criminal activities by improving and expanding biometric identification and criminal history information services through research, evaluation, and implementation of advanced technology.“ That's all good in my book, although I have my doubts about its actual efficacy for new criminals.

With this system, the FBI and its collaborating administrations would be able to apply facial identification to any image source. Using a much more sophisticated version of the technology found in Facebook or iPhoto, law enforcement agents would be able to quickly go through catalogs of mugshots, images of tattoos or even street photos in search of specific individuals. And of course, that includes an expansive network of CCTV cameras that dot landscapes and street corners across the country.

While America will not become a science fiction Big Brother movie for the time being, you can be sure that this is where we are going. Older video cameras didn't have neither the resolution nor the connectivity to work with a centralized, sophisticated facial recognition system. But this has changed fast: ultra-cheap, inexpensive HD cameras are now being installed everywhere and, very soon, the ability of anyone with access to such system to track everyone on the streets will be an omnipresent reality.

Just think about this: in the New York subway system alone, there are now 3700 security cameras online. Three thousand and seven hundred cameras is a network that you can't escape unless you wear a balaclava. Of those, a remarkable 507 are „providing live feeds to NYPD's Command Center from three key transit hubs: Grand Central Station, Penn Station, and Times Square.“ And that number is growing.

… While it's not as bad as the United Kingdom—where there is an estimated one CCTV camera per 14 citizens—you can't go around any big city without being watched almost in every street and every public transportation line.

Combine this with laser scanners that can detect and any material trace—even the contents of your breakfast—in any public place, airport or traffic light, and you will have a perfect storm.

1984 is arriving a little late, but it's getting here soon. [FBI via TNW, Wired, NY MTA]

 

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Musik modern

Hat da etwa mal jemand behauptet, die Kids von heute hätten nichts drauf??

Immer nur Compterspiele und son Zeug…

Na ja, ich finde es erstaunlich, kreativ und künstlerisch gekonnt, was manchmal dabei herauskommt.

Musik auf unsichtbaren Instrumenten – oh nein: nicht die altbekannte Luftgitarre, die schon in meiner Jugend in war (Smoke On The Water und so…):

Phänomenal!

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iPad-Rockband

Na, das ist ja ein tolles Ding: nur mit Apple iPads und iPad-Apps, die aus dem iTunes-Store heruntergeladen wurden, spielt diese Rockband „Eye of the Tiger“, den bekannten Song von Survivor (arrangiert und produziert von Scott Harris).

Ich finde es enorm, was mit den modernen kleinen Geräten heute alles möglich ist!! Und dann schaue man sich doch mal an, wie wenig die drei brauchen: iPads, Verstärker und Mikrofon. Das war’s! Damit machen sie mächtig Musik.

Ich bin beeindruckt. Zum einen ist das „minimalistisch“, zum anderen sehr kreativ.

Na, ob das einen neuen Trend startet?

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Oh – Spam-Emails – Von mir???

Heute hatte ich, wiedermal irgendwelche Spam-Werbung an eine meiner Email-Adressen bekommen, die angeblich von einer meiner Adressen stammte.

Ist natürlich reiner Betrug. Soll wohl vertrauenserweckender sein, nehme ich an.

Das Witzige ist: Diesmal war dieser Müll an genau die Adresse geschickt worden, von der er angeblich kam (neben vermutlich Millionen anderen). *LOL*

Tja, man kann sich nicht darauf verlassen, daß Post auch von denjenigen kommt, die als Absender angegeben werden. Auch auf einen Brief kann jeder ganz beliebige Namen und Adressen als angeblichen Absender schreiben…

Nur: Bei der Briefpost muß man immerhin noch Porto bezahlen. Email-Spam ist dagegen weitgehend kostenlos. Nur deswegen lohnt es sich noch – und weil immer noch Leute darauf regieren und z. B. das angepriesene Produkt kaufen. Die Prozentzahlen sind wohl sehr gering (eher weniger als Promille), aber wenn der Versand nix kostet, lohnt es sich.

Was tun die Leut‘ nicht alles für Geld…

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Uups – Verursachen Krebsmedikamente Krebs?

Offenbar gibt es Studien, die belegen, daß Medikamente, die benutzt werden, um Krebs zu bekämpfen (Chemotherapie), bei gesunden Menschen (z. B. Krankenschwestern), die schon geringe Mengen davon abbekommen, sogar Krebs verursachen.

Diese schockierende Information fand ich in einem Artikel von Dr. Mercola: Why Do Doctors Prescribe Drugs that Kill the Nurses Administering Them? Die genannte Quelle ist ein Bericht von MSNBC.

Schon 2007 verwies Mercola mit dem Artikel „Shocking Revelation — This Cancer Drug CAUSES Cancer“ auf eine Studie, die im „International Journal of Gynecological Cancer 2007“ veröffentlicht wurde, und für ein Medikament gegen Brustkrebs ein erhöhtes Risiko für Gebärmutterkrebs und Tod zeigte.

Es heißt, 75% der Ärtze in den USA seien nicht bereit, sich (oder Angehörige) im Falle einer Krebserkrankung einer Chemotherapie zu unterziehen (http://www.curenaturalicancro.com/2-physicians-refuse-chemo.html). Ich schätze, sie wissen sehr gut warum. In der Fachzeitschrift „Clinical Oncology“ belegte eine Studie, daß über alle Krebsarten hinweg nach Chemotherapie nur knapp über 2% der Betroffen noch 5 Jahre oder länger leben (The contribution of cytotoxic chemotherapy to 5-year survival in adult malignancies).

Alles in Allem nicht gerade ermutigend.

Der größte Nachteil der Chemotherapie ist, so Dr. Mercola, die Tatsache, daß sie im gesamten Körper neben den Krebszellen auch gesunde Zellen zerstört. Eine typische und potenziell tödliche Nebenwirkung der Chemo ist die Zerstörung von Zellen die sich schnell vervielfältigen und teilen –

  • im Knochenmark, das das Blut bildet,
  • im Verdauungssystem,
  • im Fortpflanzungssystem,
  • in dem Haarfollikeln.

Er empfiehlt Betroffenen, sich gut ausgebildete Fachkräfte mit naturheilkundlicher Ausrichtung zu suchen (in Deutschland wohl hauptsächlich Ärzte und Heilpraktiker), die Erfahrung mit Krebsbehandlung haben und außerdem helfen können in Ernährungsfragen, beim Heilen emotionaler Probleme und mit anderen alternativen Behandlungsformen.

Mir scheint, wir kommen nicht umhin, selbst mehr Verantwortung für unsere Gesundheit und Heilung übernehmen. Es ist nicht damit getan, den Körper einem Arzt zu übergeben, wie ein Auto dem Mechaniker. Für ein gutes Leben müssen wir wohl etwas tun…

Wie sehen Sie das?

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Rendezvous mit Wissen

Rendezvous mit Wissen? Was soll das denn?

Nun, das ist der Titel einer Online-Veranstaltungsreihe mit Vera F. Birkenbihl, einer der ganz herausragenden Persönlichkeiten der deutschsprachigen Trainingsszene.

Es gibt 5 Termine aus den Themenkreisen Kauf/Verkaufen, Preise, Motivation.

Ich habe in einem Gespräch mit Frau Birkenbihl eine Rohfassung  des ersten Vortrags gehört und bin ganz hingerissen. Es gab überraschende Ergebnisse aus Experimenten und Studien, die mir so manches „Aha“ beschert haben.

Also: Teilnehmen lohnt sich. Es hat Bedeutung und Nutzen für den Alltag.

hier klicken ==> Live Online-Veranstaltung mit Vera F. Birkenbihl.

Viele Grüße

Detlev Tesch

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Nochmal Schweinegrippe

Spät am Abend noch ein aufrüttelnder Bericht von der Schweinegrippefront:

Ein Bär, ein Löwe und ein Schwein treffen sich.
Der Bär sagt: „Wenn ich brülle, zittert der ganze Wald vor Angst.“
Der Löwe sagt: „Wenn ich brülle, zittert der ganze Dschungel vor Angst.“
Darauf das Schwein: „Ha, ich brauche nur zu husten und der ganze Planet scheißt sich in die Hose!“

Schönes Wochenende  😉

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Macht uns das Internet einsam?

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allein © Detlev Tesch

Es gab ja – und gibt immer wieder mal – die These, daß die zunehmende Nutzung des Internet die Menschen einsamer macht. Das würde für viele auch heißen, sie wären unglücklich.

Gemäß einer Studie von Pew Internet and American Lifestyle (so berichtet Mashable: MYTH BUSTED: Internet Use Doesn’t Lead to Isolation) stimmt das aber ganz und gar nicht.

Für sechs Prozent der (amerikanischen) Bevölkerung ist soziale Isolation, Einsamkeit, durchaus ein gegebenes Problem – allerdings ist dafür wohl nicht das Internet verantwortlich zu machen, denn der Wert hat sich sein 1985 kaum verändert.

Vielmehr sehen die Autoren der Studie, daß Internet-Nutzer eher in ein Café gehen als die Nicht-Nutzer.

Interessant.

Wie seht Ihr das?

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Schweinegrippe größtenteils gelogen?

Ist hinsichtlich der Zahl der Erkrankungen an Schweinegrippe gelogen, oder zumindest falsche Information verbreitet worden – von der US-Regierung?

Krankheit © Detlev Tesch

Krise © Detlev Tesch

Wie Dr. Mercola in den USA berichtet, hat der US Fernsehsender CBS in einer drei Monate langen Recherche herausgefunden, daß der größte Teil der in den US Staaten gemeldeten vermuteten Schweinegrippefälle für den H1N1 Virus negativ getestet haben. D. h. in diesen Fällen gab es keinen Schweinegrippevirus!!

In dem CBS-Bericht heißt es in der Eröffnung etwa so: Wenn Sie die Diagnose „wahrscheinlich H1N1“ bekommen haben, dann hatten Sie wahrscheinlich keinen H1 N1, ja wahrscheinlich hatten Sie überhaupt keine Grippe.

Die Fakten gemäß CBS: Z. B.

  • in Californien waren von 13.704 Proben 2% tatsächlich H1N1, 12% andere Grippe und 86% keine Grippe,
  • in Florida von 8853 Proben 17% H1N1, 83% keine Grippe
  • in Alaska von 722 Proben 1% H1N1, 5% saisonale Grippe, 93% keine Gruppe
  • in Geogriavon 3117 Proben 2%H1N1 97% nicht H1N1

Also in diesen Beispielen: zwischen 83% und 99% falscher Alarm.

Von einen epidemischen Notfall – wie von der Regierung proklamiert und mit drastischen Sondermaßnahmen begleitet (z. B. wurden Erprobungen und Tests von Medikamenten z. T. für unnötig erklärt oder wegen Zeitdruck gestrichen) – könne mithin keine Rede sein. Viele der Fälle waren nicht mal gewöhnliche Grippe.

In Finnland dagegen sei der Schweinegrippe-Alarm abgeblasen worden.

Das offizielle U.S. Center for Disease Control and Prevention (CDC) – Zentrum für Krankheits-kontrolle und Vorbeugung – hat anscheinend auf kritische Fragen von CBS die Antwort verweigert oder ausweichend geantwortet.

Offenbar gibt es Hinweise darauf, daß Mitglieder in den betreffenden offiziellen Gremien, die für die entsprechenden Entscheidungen seitens der Regierung/Administration zuständig sind, wegen finanzieller Verbindungen zu Herstellern sich in einem „Interessenkonflikt“ befinden. So etwas war auch 1999 von einem Ausschuß festgestellt worden.

Nun, die gute, die glückliche Nachricht ist: Die große Angst und Aufregung über die Schweinegrippe ist wohl vertane Energie, die wir besser für anderes einsetzen – das macht glücklicher.

————————Update————————

Es gibt ja kontroverse Diskussionen über bestimmte Zusatzstoffe in Impfmitteln…

Aber das finde ich krass:

Dr. Mercola berichtet in einem weiteren Artikel zur Schweinegrippe, das deutsche Verteidigungsministerium habe für die Truppen der Bundeswehr einen speziellen Vorrat an Impfstoff bestellt, der weder Quecksilber noch Hilfsstoffe (adjuvants) enthalte, während der Impfstoff für die Bevölkerung beides enthalte (als Quelle für die Information wird das englischsprachige Magazin für deutsche Nachrichten „The Local“ angegeben.). Anscheinend hat das Verteidigungsministerium die Information bestätigt.

Hmmm…

Was meinen Sie dazu?

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Wer hat Dich geärgert?

Mein Mann/Chef/Kind/Koch… Meine Frau/Kollegin/Kellnerin… hat mich geärgert!

Schon mal gehört (oder selber gesagt), daß man von jemandem geärgert wurde? Oder enttäuscht, traurig gemacht? Oder daß irgendeine andere Emotion von jemandem „gemacht“ wurde? Oder auch daß jemand einen gestreßt hat?

Na, schauen wir mal hin.

Eine Emotion ist ein Geschehen, daß in einem Menschen entsteht. Diese Entstehung basiert auf weitgehend programmierten Abläufen psychischer und biochemischer Art.

Läge eine andere Programmierung vor, gäbe es andere Emotionen.

Das was andere tun, ist ein äußeres Ereignis. Die Reaktion darauf, ein inneres Ereignis, ganz individueller Art.

Ganz individuell? Ja, denn nicht alle Menschen regen sich über dieselben Dinge auf, nicht alle reagieren auf dieselben Tatsachen mit Traurigkeit, nicht alle reagieren auf dieselben Stressoren auf dieselbe Art und Weise.

Es gibt da zwar viele, die ähnlich reagieren, aber es gibt eben die vielen Unterschiede.

Woher kommen die?

Tja, ich nenne das manchmal das innere „Strickmuster“. Aus unserer Lebensgeschichte formen sich bestimmt innere Reaktionsmuster. Das sind Programmierungen, die zu Reaktionen/Verhalten führen. Die sind von Mensch zu Mensch mehr oder weniger verschieden.

Folglich ist das, was wir innerlich erleben (Emotion), wenn irgendetwas geschieht, unser eigenes Produkt, ist selbst gemacht. Wenn auch nicht absichtlich.

Warum meinen aber so viele, daß die Anderen verantwortlich seien?

Na ja: Die Emotionen entstehen ohne unser bewußtes Zutun und viel schneller als der Verstand reagieren kann. Wenn uns eine Situation bewußt wird, sind die Emotionen auch schon fertig. Wir kriegen also kaum mit, wie sie entstehen, wie wir sie herstellen.

Also hat es den Anschein, als seien es die Anderen, die das „machen„.

Somit sind wir für unsere Emotionen/Gefühle selbst verantwortlich – auch wenn wir nicht an ihnen Schuld sind.

Wie seht Ihr das?

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Brauchen wir MEHR gesättigte Fette?

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Gesättigte Fette haben in der Ernährung einen schlechten Ruf. Sie werden verantwortlich gemacht für erhöhte Cholesterinwerte, Herzerkrankungen, Übergewicht. Schlecht für die Gesundheit.

Immer wieder bekommen wir zu hören oder zu lesen, daß wir sie meiden sollen. Oft wird empfohlen, daß nicht mehr als 7 bis 10% unserer Nahrung aus gesättigten Fetten bestehen solle.

Ist das ein Irrglaube?

Tim Ferris hat in seinem Blog einen Artikel mit dem Titel „7 Reasons to Eat More Saturated Fat“ gepostet. Der gößte Teil ist ein Auszug aus den neuen Buch von Dr. Michael Eades und Dr. Mary Dan Eades, Ärzte für Adipositas (Fettleibigkeit).

Ein Punkt der mich wiedermal ins Nachdenken brachte ist dieser: Vor nicht allzu langer Zeit galt Fett ganz allgemein als schlecht für den Menschen. Schön pauschal, wie es eben oftmals zugeht. Inzwischen ist man etwas differenzierter. Aber liegt man vielleicht dennoch mächtig daneben?

Ich liste hier, ohne weitere Erläuterungen, die Gründe auf, die in dem Blogpost genannt werden, und die dafür sprechen, daß Fette, auch saturierte, zu einer gesunden Ernährung gehören:

  1. Verbesserung der Risikofaktoren für Herz- Kreislauferkrankungen
  2. Stärkung der Knochen
  3. Verbesserte Gesundheit der Leber
  4. Gesunde Lunge
  5. Gesundes Gehirn
  6. Ordnungsgemäßes Funktionieren der Nerven
  7. Starkes Immunsystem

Ja, einigen davon erscheint auf den ersten Blick zweifelhaft – weil es dem widerspricht, was uns seit Jahren gepredigt wird.

Aber ich finde die erläuternden Gedanken schlüssig und überzeugend. Schau mal nach:

7 Reasons to Eat More Saturated Fat

Viele Grüße

Detlev Tesch

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Virtual Abundance Expo – Online-Kongress für Wohlstand und Fülle

Hier ist ein Artikel, den ich auch auf EmoTrance.eu veröffentlicht habe:

Vitrual Abundance Expo – ein einmaliges Online-Event im Juli 2009 – bringt das Thema Wohlstand, Reichtum, Fülle, Überfluß (oder wie man abundance sonst noch übersetzen mag) zu uns nach Hause.

Abundance??? Worum geht es da?

Spätestens seit der Film „The Secret“ auf den Markt kam reden sehr viele Leute über dieses Thema und auch darüber, wie jeder einzelne das für sich beeinflussen kann.

Nun ist der Film „The Secret“ recht umstritten, und auch ich finde, daß er vieles, was wichtig ist, nicht aufgreift. Z. B. wird gewiß niemand zum Tennis-Star, indem er oder sie nur auf dem Sofa sitzt und sich das in allen Details ausmalt, alle die passenden Emotionen dazu erlebt, aber keinen Schritt auf den Tennisplatz tut. Doch m. E. läßt die Darstellung im Film diesen Fehlschluß zu.

Ok, das mag ein recht krasses Beispiel sein, 😉 aber es geht mir hier um das Prinzip.

In „The Secret“ werden Ausschnitte aus Interviews zusammengeschnitten. Die Ausschnitte geben jedoch kein vollständiges Bild der Konzepte wieder, die die Interviewten vertreten. Zumindest einige, wenn nicht gar alle, von ihnen haben eine große Zahl von Veröffentlichungen gemacht, Bücher, CDs, DVDs, Kurse usw.

Der Film gibt nur winzige Ausschnitte.

Dessen ungeachtet wird viel über Attraction, Anziehung, Abundance, Wohlstand, Wohlstandsbewußtsein gegenüber Armutsbewußtsein, Fülle usw. gesprochen.

Virtual Abundance Expo – Was ist das?

Ich bin nun auf eine Veranstaltung – eine „Messe“ (Expo) aufmerksam geworden, die von 27. bis 30. Juli 2009 virtuell, also übers Internet stattfindet.

Ein Dutzend und mehr herausragende Sprecher sind dabei. Einige sind auch in „The Secret“ zu sehen: Jack Canfield, Lisa Nichols, Bob Proctor. Und sogar sehr erfolgreiche Unternehmer sind dabei, z. B. Richard Branson, Ivan Misner, David Riklan.

Sie haben hier viel mehr Gelegenheit, sich ausführlich zu äußern. Da gibt es nicht nur keine Schnipsel. So bekommen wir ein viel umfassenderes Bild.

Wie nimmt man teil? Online per Computer.

Welche Sprache wird gesprochen? Natürlich Englisch. Ist ja ein Event aus USA.

Was kostet das ganze? (Wichtige Frage!!) Wer am Rechner live zuhören will investiert nur 1 Dollar.

Wann genau läuft das? Es beginnt Montag, den 27., und jeden Tag gibt es drei bis fünf Präsentationen zu unterschiedlichen Zeiten. Einige davon sind für manche von uns in Europa eher ungünstig (z. B. nach Mitternacht – wer die Aufzeichnungen haben will, um sie jederzeitanhören zu können, kann sie für einen Aufpreis bekommen).

Selbst wenn man nur dazu käme, eine einzige der Präsentationen zu hören, ist das einen einzigen Dollar (weniger als 1 Euro!!) wert. Ein sehr günstiges Ticket, um auf dem Weg von Armutsbewußtsein und Einschränkung zu Wohlstandsbewußtsein und Fülle zumindest ein Stück voranzukommen, oder?!

Warum hier bei EmoTrance darüber berichten? Nun, ich schätze, daß EmoTrance zu all den Tips und Konzepten, die während der VAE präsentiert werden, die geniale Ergänzung ist, um die inneren Aspekte wirksam zu bewältigen. Alles flutscht besser mit EmoTrance. Auch VAE. 😉

Hier gibt es mehr Infos zur VAE und den Akteuren

Viele Grüße

Detlev

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Ausbildung zum EmoTrance Trainer

EmoTrance Trainer Training/Ausbildung gab es bisher nur in englischer Sprache, im Ausland oder englisch mit deutscher Übersetzung. Bisher…

Jetzt gibt es dieses Training auch in deutscher Sprache und in Deutschland von und mit Detlev Tesch.

(„Wurde ja auch Zeit!“ mögen manche nun denken 😉 – aber, bitte: alle die Unterlagen zu übersetzen ist eine Menge Arbeit!!)

Der Termin liegt im Dezember. Die Details gibt es natürlich auf EmoTrance.eu: EmoTrance Trainer Training.

Wie sehen uns 🙂

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Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

Das Thema Wirklichkeit und Wahrnehmung war ja schon mal dran. Nun habe ich die Information gefunden, daß unser Geruchssinn sehr von Worten abhängig sein kann.

Es hieß, daß Forscher an der Universität Oxford in einem Experiment interessante Ergebnisse fanden. Wird uns Menschen ein und derselbe Geruch präsentiert, dann wird die Reaktion völlig unterschiedlich ausfallen, wenn wir verschiedene Wörter dazu lesen – etwa „Cheddar“ (ein Käse) oder aber „Körpergeruch“. Im ersten Fall wurde in der Studie der Geruch als angenehm, in zweiten als unangenehm beschrieben.

Faszinierend.

Sogar reine Luft kann plötzlich anfangen zu stinken, wenn die passenden Gedanken da sind. Unser Gehirn reagiert auf erwartete Gerüche. Und die Erwartung „angenehm“ aktiviert andere Hirnregionen als „unangenehm“.

Und meines Erachtens hat das viel mit Gefühlsreaktionen zu tun, nicht nur mit Gedanken.

Was wir für unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit oder Realität halten, ist also eher ein Konstrukt, etwas das wir selber konstruieren, innerlich „basteln“ – wenn auch unbewußt.

Wenn Dir also mal etwas stinkt, muß das nicht unbedingt an dem Ding selbst liegen… 😉

Schönen Gruß

Detlev Tesch

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