Uups – Verursachen Krebsmedikamente Krebs?

Offenbar gibt es Studien, die belegen, daß Medikamente, die benutzt werden, um Krebs zu bekämpfen (Chemotherapie), bei gesunden Menschen (z. B. Krankenschwestern), die schon geringe Mengen davon abbekommen, sogar Krebs verursachen.

Diese schockierende Information fand ich in einem Artikel von Dr. Mercola: Why Do Doctors Prescribe Drugs that Kill the Nurses Administering Them? Die genannte Quelle ist ein Bericht von MSNBC.

Schon 2007 verwies Mercola mit dem Artikel „Shocking Revelation — This Cancer Drug CAUSES Cancer“ auf eine Studie, die im „International Journal of Gynecological Cancer 2007“ veröffentlicht wurde, und für ein Medikament gegen Brustkrebs ein erhöhtes Risiko für Gebärmutterkrebs und Tod zeigte.

Es heißt, 75% der Ärtze in den USA seien nicht bereit, sich (oder Angehörige) im Falle einer Krebserkrankung einer Chemotherapie zu unterziehen (http://www.curenaturalicancro.com/2-physicians-refuse-chemo.html). Ich schätze, sie wissen sehr gut warum. In der Fachzeitschrift „Clinical Oncology“ belegte eine Studie, daß über alle Krebsarten hinweg nach Chemotherapie nur knapp über 2% der Betroffen noch 5 Jahre oder länger leben (The contribution of cytotoxic chemotherapy to 5-year survival in adult malignancies).

Alles in Allem nicht gerade ermutigend.

Der größte Nachteil der Chemotherapie ist, so Dr. Mercola, die Tatsache, daß sie im gesamten Körper neben den Krebszellen auch gesunde Zellen zerstört. Eine typische und potenziell tödliche Nebenwirkung der Chemo ist die Zerstörung von Zellen die sich schnell vervielfältigen und teilen –

  • im Knochenmark, das das Blut bildet,
  • im Verdauungssystem,
  • im Fortpflanzungssystem,
  • in dem Haarfollikeln.

Er empfiehlt Betroffenen, sich gut ausgebildete Fachkräfte mit naturheilkundlicher Ausrichtung zu suchen (in Deutschland wohl hauptsächlich Ärzte und Heilpraktiker), die Erfahrung mit Krebsbehandlung haben und außerdem helfen können in Ernährungsfragen, beim Heilen emotionaler Probleme und mit anderen alternativen Behandlungsformen.

Mir scheint, wir kommen nicht umhin, selbst mehr Verantwortung für unsere Gesundheit und Heilung übernehmen. Es ist nicht damit getan, den Körper einem Arzt zu übergeben, wie ein Auto dem Mechaniker. Für ein gutes Leben müssen wir wohl etwas tun…

Wie sehen Sie das?

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6 Antworten zu Uups – Verursachen Krebsmedikamente Krebs?

  1. Ingrid schreibt:

    Es ist schon beängstigend, wenn man sich überlegt, was einige Medikamente an Nebenwirkungen haben. Da sind die Krankenschwestern nicht zu beneiden. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass die 5-Jahre-Überlebensrate bei der Chemotherapie bei nur 2% liegen soll. Ich kenne selbst 3 Leute die jetzt schon weit über 5 Jahre nach der Chemo überlebt haben.

    • dete1 schreibt:

      Hallo Ingrid,
      finde es ja sehr interessant, Nebenwirkungen von Medikamenten „beängstigend“ zu finden, und dennoch einen Apotheken-Link zu hinterlegen… 😉

      Was die Überlebensrate angeht:
      Mit solchen Erfahrungen im eigenen Umfeld mag das tatsächlich schwer vorstellbar sein, aber das eigene Umfeld ist selten statistisch repräsentativ. Es ist also meist nicht gerechtfertigt, von den eigenen Erlebnissen auf die Allgemeinheit zu schließen. (Mein Stiefvater ist übrigens nicht lange nach der Chemo und Bestrahlung verstorben.)

      Die Studie zeigt z. B. für Australien eine relative Krebs-Überlebensrate von über 60%, mit einem Beitrag der zytotoxischer Chemo bei Erwachsenen von 2,3% (in USA 2,1%).

      Ich habe derzeit keine Zahlen darüber, wieviel Schaden die Chemo anrichtet. Ich finde es wirklich sehr fraglich ob die immensen Kosten für Forschung und Anwendung der Chemotherapie überhaupt zu rechtfertigen sind.

  2. Pingback: Tweets that mention Uups – Verursachen Krebsmedikamente Krebs? | PlauderTesch -- Topsy.com

  3. Ingrid schreibt:

    Du hast recht, dass so eine kleine Stichprobe nicht auf die ganze Masse schließen lässt. Trotzdem bin ich bei Studien und Statistiken immer sehr vorsichtig, da die Auftraggeber damit etwas bestimmtes bezwecken wollen (siehe Studien der Tabakindustrie). Eine Chemo ist aber wirklich eine sehr aggressive Behandlung und es gibt sicherlich experimentelle Verfahren, wie das „umprogrammieren“ von Viren, die in Zukunft vieleicht bessere Erfolge erzielen können.

    • dete1 schreibt:

      Na ja, ich finde es höchst interessant, daß es anscheinend viele Leute gibt, die den Krebs einfach mit der Ernährung überwinden (übrigens ein Konzept das es schon mindestens seit des 30er Jahren gibt). „Umprogrammierte“, also wohl gen-manipulierte, Viren finde ich eher erschreckend. Es gibt schon mehr als genug resistente Erreger, und wer weiß, was beim „Umprogrammieren“ so alles rauskommt…
      Der Körper verfügt über enorme Selbstheilungskräfte (das ist m. E. das, was beim sog. Placebo wirkt – und gewiß nicht nur da) und wenn man ihn gut unterstützt, etwa durch eine geeignete Ernährung, kann er Erstaunliches erreichen. Z. B. gilt, soweit ich weiß, Diabetes für die Medizin als unheilbar. Allerdings kenne ich eine Dokumentation aus USA in der eine Gruppe von Leuten (begleitet durch einen Arzt) innerhalb von 30 Tagen mit Rohkosternährung zu gesunden Blutzuckerwerten kamen – ohne noch Medikamente nehmen zu müssen. DAS beeindruckt mich!!

  4. NLP Trainer schreibt:

    Wir alle müssen mehr Eigenverantwortung für unsere Gesundheit übernehmen. In einer Zeit in der immer mehr Personen den ganzen Tag im Büro sitzen, sich nicht bewegen und dazu noch schlecht ernähren wird es für uns alle immer wichtiger einen Ausgleich zu finden. Durch Sport und gesunde Ernährung hilft man dem Körper sich selbst zu helfen.

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