Rezession Nein Danke – Lieber Infoprodukte

Was tun, wenn eine Rezession zuschlägt?

Wollen Sie die Rezession so hinnehmen? Oder wollen Sie etwas tun, das Ihnen durch diese Zeiten hindurch hilft, Sie vielleicht sogar stärker macht? Schon mal an Infoprodukte gedacht?

Achtung Elektrisch

Achtung Elektrisch

In einem Artikel eines Unternehmensberaters, der sich auf die Rezession bezieht,  habe ich kürzlich gelesen: „Ihre Kunden erwarten in diesen Zeiten von Ihnen neue Lösungen.“ Dabei weist er darauf hin, daß sich das nicht auf die Preisgestaltung bezieht – ich denke, das soll heißen: Preissenkungen sind nicht die beste Lösung (es fällt vielen bloß nichts anderes ein). Vielmehr spricht er davon, Märkte neu zu definieren und zusammenzusetzen.

Das bedeutet meines Erachtens, daß wir aus alten Denk- und Verhaltensmustern raus müssen und Kunden neue, andere Angebote machen. Das sieht in verschiedenen Branchen und Unternehmen unterschiedlicher Größe natürlich ganz unterschiedlich aus.

Ich bin nun nicht unbedingt der Stratege, der großen Unternehmen den Weg zu neuen Wirtschaftsufern weist. Ich richte mich an kleinere bis mittelgroße Firmen, an Selbständige und Freiberufler sowie an Einzelne, die ihr Leben mehr  in die eigene Hand nehmen wollen.

Das umfaßt auch die Einzelbetreuung im Coaching um beispielsweise mit dem Stress und den inneren Belastungen, die in dieser Zeit immer größer werden, besser klar zu kommen. Oder neue eigene Projekte anzupacken und umzusetzen, mit dem Ziel nicht einfach ein Opfer der Entwicklungen zu sein, sondern mit dem, was Sie haben und können, mehr zu erreichen, vielleicht sich etwas Neues aufzubauen.

Das könnte vielleicht bedeuten sich selbständig zu machen – am Anfang eventuell neben dem Hauptberuf (oder der Arbeitslosigkeit).

Da gibt es freilich unendlich viele Möglichkeiten, Geschäftsideen, Konzepte und Angebote. Viele davon kosten einen Haufen Geld, Zeit und Energie (ein Franchise kann Hunderttausende erfordern). Die sind nicht unbedingt Ihre beste Wahl.

Gibt es denn keinen Weg, ohne großes Risiko und ohne riesigen Aufwand in etwas Neues einzusteigen? Es mit kleinen Schritten anzufangen und es allmählich wachsen zu lassen? Etwas das man womöglich auch von Zuhause aus tun kann?

Oh, durchaus. Da gibt es sogar etliche sehr unterschiedlicher Gelegenheiten.

Was hat es denn mit den „Infoprodukten“ auf sich?

Eine der besten dieser Gelegenheiten ist das Informationsmarketing (Information Marketing/Info Marketing).

Dabei geht es darum, Infoprodukte (Ebooks, Bücher, Audios, Videos, CDs, DVDs, Podcasts) zu publizieren und/oder zu vermarkten.

Die Investitionen für Infoprodukte sind gering: oft reicht ein Computer mit Internet-Zugang. Das geht ohne Angestellte, ohne aufwändiges Büro, ohne Fabrik oder Lager, ohne Ausgaben für einen Warenbestand, ggf. auch ohne eigene Produkte. Es geht um Information, um Know-how, um Infoprodukte eben.

Know-how, das anderen helfen kann, hat jeder oder kann sich jeder beschaffen (d. h., man muß nicht unbedingt selbst ein Experte sein). 

Hmmm… Sie wissen aber nicht,

  • wo Sie anfangen sollen,
  • auf was Sie achten müssen,
  • welche Fehler Sie am besten vermeiden sollten,
  • wie Sie einen „hungrigen“ Markt finden (der Ihre Infoprodukte begierig aufnimmt),
  • welche Infoprodukte sich lohnen (Sie wollen ja keine Zeit vergeuden),
  • wie Sie Ihre Produkte mit wenig Aufwand erstellen,
  • wie Sie sie bekannt machen (ohne ein Vermögen – oder auch nur einen einzigen Cent – für Werbung auszugeben)
  • …?

Nun, viele Antworten auf diese und weitere Fragen können Sie kostenlos im Internet finden. Dazu investieren Sie Ihre Zeit – Wochen oder eher Monate – und einigen Versuch-und-Irrtum-Aufwand. Ein Problem ist: Bei manchen Anbietern weiß man nicht, wie gut und brauchbar die Informationen sind. Davon kann ich ein Lied singen!!

Nun habe ich beschlossen, von einem „alten“ Meister zu lernen: Dan Kennedy. In den USA ist er seit Jahren einer der Großen zu den Themen Marketing, Werbung, Verkauf. Er hat etwa ein Dutzend Bücher geschrieben, ist ein gefragter (und teurer Texter), ist einer, den viele, die selber große Namen haben, um Rat fragen.

Er bringt gerade einen neuen Kurs auf den Markt, der auf einem dreitägigen Seminar beruht (etwa 30 Stunden hochklassiges Material!): Info Riches (nicht die ganze Seite Wort für Wort lesen – zumal in englisch! Dazu ist sie nicht da! Überfliegen und die Abschnitte lesen, von denen Ihre Augen angezogen werden).

Info Riches ist ein komplettes System vom ersten Schritt mit Infoprodukten bis zum gereiften Geschäft mit mehreren Einkommensströmen, das weitgehend auf Autopilot läuft, also wenig Einsatz erfordert. Er beschreibt u. a. wie man sehr schnell Infoprodukte (auch CDs) produzieren und herausbrigen kann  – z. T. an einem einzigen Tag. Spannend.

Für mich bedeutet Info Riches:

  • Weniger Zeit damit verbringen, Informationen, Techniken und Know-how im Internet zusammenzusuchen und Konzepte auszuprobieren, von denen ich nicht weiß, ob sie etwas taugen.
  • Von einem Könner, einem echten Profi lernen, der dieses Geschäft wirklich versteht und seit Jahren damit erfolgreich ist.
  • Das bisherige Geschäft sinnvoll erweitern – und etwas Neues tun (das ist mir wichtig – ich brauche immer wieder mal neue Themen).
  • Die Lernkurve drastisch verkürzen.
  • Auf kreative und angenehme Weise auch in einer Rezessionszeit das Einkommen steigern.

Sehen Sie’s sich doch auch mal an:  Info Riches

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2 Antworten zu Rezession Nein Danke – Lieber Infoprodukte

  1. infoprodukteschreiben schreibt:

    Das Angebot ist schon arg teuer…
    Aber ich bin der Meinung wenn ein Autor erfolgreich ist, worüber er schreibt, dann ist er eine wertvolle Quelle und sein Rat lohnt sich. Er weiß, was wichtig ist und was unwichtig ist.

    Für guten deutsch-sprachigen Rat kann ich nur Heiko Häusler empfehlen. Der hält morgen übrigens ein Live-Seminar zu seinem neuen Infoprodukt „100-Wochen“. Villeicht Interessiert es dich ja, schau mal hier vorbei: infoprodukteschreiben.wordpress.com/2009/04/27/gratis-seminar-am-28409/

  2. dete1 schreibt:

    Hallo Sascha,
    naja, teuer ist halt immer sehr relativ – zum Wert oder zu den verfügbaren Mitteln. Und ein Mercedes oder Porsche kostet halt mehr als ein Dacia…

    Dan Kennedy ist wohl unbestritten einer der ganz großen Experten, einer der „Altmeister“. Na und eine Behandlung vom Herrn Professor ist auch ein ganzes Stück teurer als die von einem Arzt im Praktikum.

    Warum? Nun, z.T. ist es vielleicht einfach Status. Aber im wesentlichen hat ein Medizinprofessor eben viel mehr Knowhow und Erfahrung als der Jungarzt: Er weiß und kann viel mehr.

    Wenn dann noch hinzukommt, daß der Experte von anderen Experten umstandslos anerkannt wird und eine ellenlange Karriere von Erfolgen aufzuweisen hat, dann werden viele Leute sehr gerne ihr Geld dorthin tragen und nicht zum Nachwuchs.

    Ich habe mich jedenfalls für des Mercedes entschieden😉

    Hoffentlich kommt das Paket bald….

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