Leiden Sie unter der Rezession? Und was können Sie dagegen tun?

Vorbemerkung: Dies ist die deutsche Version eines Artikels, den ich auf englisch geschrieben habe. Es ist ein Experiment, mit dem ich erproben will, ob ich so auch englischsprachiges Publikum erreiche.

 

Poster

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Es scheint einen weitreichenden Konsens darüber zu geben, daß wir uns derzeit in einer Rezession befinden. „Jeder“ spricht darüber. „Rezession“ ist in so ziemlich jeder Zeitung und Nachrichtensendung – zumindest kann es einem so vorkommen.

Ich finde, es gibt zwei Arten, in denen Sie von der aktuellen wirtschaftlichen Situation und ihrer Darstellung in den Medien betroffen sein können:

  1. Sie können sich emotional und mental von dem Rummel gefangen nehmen lassen und mit Angst und Stress reagieren. In unterschiedlichem Ausmaß passiert genau das sehr vielen Leuten die dann bestürzt und der Panik nahe sind.
    Das ist natürlich ausgesprochen schädlich, denn unter Stress treffen Menschen schlechtere Entscheidungen und neigen zu  nachteiligen Handlungen. Stresshormone beeinträchtigen die Funktion der intelligenten Gehirnzellen und vermindern die Intelligenz. Stress macht dumm – wie ich schon seit Jahren in meinen Seminaren verkünde.
    Die Leute neigen dann auch dazu, in eine Opfer-Haltung zu verfallen, sich ohnmächtig zu fühlen und passiv zu bleiben. Auf diese Weise wird das wirtschaftliche Verhängnis für viele zu einer ernsten Notlage.
    Das gilt für Angestellte genauso wie für Selbständige/Freiberufler, wie für Unternehmer.
  2. Sie können auf eine intelligente Weise mit der emotionalen Seite der Dinge umgehen, pro-aktiv sein, und das Beste aus der Situation machen. Bitte bedenken Sie, daß eine Reihe von Firmen, die heute Weltruf genießen, in einer Rezessionsphase gegründet worden sind (ich habe kürzlich einen Artikel darüber gelesen, aber der einzige Name, der mir in Erinnerung geblieben ist, ist Microsoft). Und dann gibt es die Leute, die auch in einer Rezession tolle Jobs bekommen oder Karriere machen. Es ist also kein „Naturgesetz“, daß es einem in dieser Lage schlecht ergehen muß.
    Es scheint so, als ob diejenigen, die nicht wissen, daß die Zeiten schlecht sind – oder es einfach ignorieren – dennoch gute Chancen für ihre Erfolge haben.
    Wie man mit diesen schädlichen Emotionen fertig werden soll fragen Sie? Nun, ich empfehle die vielen Methoden der Energetischen Psychologie (von denen meine Favoriten Emotrance ™ und EFT ™ sind). Wenn Sie die Zeitung lesen oder die Nachrichten sehen/hören und eine beunruhigende oder gar beängstigende Meldung, Statistik oder Prognose aufkommt, dann sorgen Sie mit diesen Methoden dafür, daß diese Energie gleich wieder aus Ihrem System rausfliegt. Sie werden sich mit Sicherheit anders fühlen. Und Sie werden negative Stressfolgen vermeiden:      

    • Überflutung des Körpers mit (noch mehr) Stresshormonen, die langfristig Ihrer körperlichen, emotionalen und mentalen Gesundheit schaden,
    • dumm werden,
    • sich schlecht fühlen und
    • schlechte Entscheidungen treffen.

Was verändert sich denn durch die Wirtschaftslage?

Ist Ihnen auch aufgefallen, daß in Cafés, Restaurants, Geschäften und Fluglinien eine Menge los ist? Ich sehe hier bei uns in Deutschland nicht viel Veränderung und lese ähnliches aus den USA (natürlich nicht die sog. Nachrichten!!). Es sieht also so aus, als ob das meiste Geld immer noch ausgegeben wird. Eine Erhebung des ADAC hat z. B. ergeben, daß die Ausgaben für den Urlaub der Deutschen um lediglich 3 % zurückgehen dürften. Auch die Automobilindustrie scheint sich allmählich zu stabilisieren. Das sieht für mich alles nicht so furchtbar düster aus.

Wenn Sie danach Ausschau halten, dann finden Sie auch gute Nachrichten – aber kaum jemals in den Nachrichten im Fernsehen oder in den Zeitungen. Und dann auch nicht in großen Lettern und fetter Schrift.

Ed Dale hat sich dazu so geäußert (Übersetzung von mir):

Unsere Web-Seiten, auf denen wir „echten Menschen echte Waren verkaufen“, hatten einen der besten Monate, die sie je erlebt haben.

Ich war gestern in der Welt-Hauptstadt des Kaffees, Genua, um mein Geburtstagsgeschenk abzuholen. Dort hat man NIEMALS ZUVOR soviel Kaffee verkauft wie jetzt.

Mein örtlicher Buchladen (der eigentlich keine Chance haben dürfte) erlebt sein bestes Quartal aller Zeiten.

30DC Inc hatte ihre besten beiden Quartale in den Abgründen der „Krise“.

Die Tanzschule bei uns im Ort mußte Tanzschüler abweisen.

Die örtliche KUMON-Filliale führt jetzt eine Warteliste.

Apple Computer hat sein besten Vierteljahresergebnis vorzuweisen…

Ja, ich weiß, daß man jede Nachrichtensendung einschalten und mir ein Dutzend Gegenbeispiele geben kann. Wie gesagt, in manchen Bereichen stehen die Dinge schlecht (z. B. amerikanische Hochzeitsfotografen, oder alle Branchen, die sich auf leicht verfügbare Kredite verlassen, die ihre Umsätze nach oben treiben sollen).

ABER

Man hört NIE die guten Nachrichten. Das macht mich ganz meschugge.

Es ist also so, daß die schlechten Nachrichten eine Menge Berichterstattung bekommen, Ihnen in großen Mengen ins Haus geliefert werden und die Wahrnehmung und das Denken der Menschen dominieren, während die guten Nachrichten eher versteckt sind und Sie geradezu danach suchen müssen.

Zwar schätze ich, daß die meisten Menschen nicht allzu sehr von der Wirtschaftslage betroffen sein werden, aber es wird doch diejenigen eben, die ihren Job oder ihr Geschäft verlieren. Viele von ihnen wird der Schock in eine depressive Stimmung und in Passivität stürzen. Deren Chancen, dann wieder auf einen grünen Zweig zu kommen, sind nicht gerade ausgezeichnet.

Übrigens – ist Ihnen auch aufgefallen, daß es große Entlassungen auch gab, als es der Wirtschaft noch gut ging? Eine große deutsche Versicherungsgesellschaft hat tausende Mitarbeiter auf die Straße gesetzt, in einem Jahr, in dem sie Rekordgewinne gemacht hat.

Nun, was bedeutet die aktuelle Wirtschaftslage eigentlich, wenn man sie mal sehr schlicht betrachtet? Sie bedeutet, daß die Dinge nicht so weitergehen wie vorher. Sie bedeutet Veränderung. Ja, die Dinge verändern sich. Veränderung ist etwas, dem eine Menge Leute lieber aus dem Wege gehen würden, etwas das für viel Unsicherheit sorgt.

Aber: Veränderung ist das einzig Beständige.

Ja, ja, ich weiß, daß das nichts Neues ist. Und dennoch neigen wir dazu, das im Alltag zu vergessen oder zu ignorieren, und dann entwickeln wir Stress, weil wir auf die Veränderungen emotional und unbewußt reagieren (siehe oben). Mit Veränderung – und den Emotionen, die dazugehören – umgehen zu können, ist eine sehr wichtige Fähigkeit. Das wissen wir (zumindest in der Theorie) seit Darwin oder seit Spencer Johnsons Mäusestrategie für Manager.

Ich schätze, daß zukünftig viel mehr Leute selbständig oder freiberuflich tätig sein werden. Das bedeutet, daß sie ihr eigener Chef sein werden – was sehr angenehm sein kann – und sie werden anderes Marketing betreiben müssen. Das ist übrigens für viele von uns eine gute Idee, insbesondere, wenn wir Selbständige, Freiberufler oder Unternehmer sind.

Die Interaktion mit dem Markt verändert sich schon seit einer Weile durch das Internet, das die Kommunikation mit einem großen Publikum immer schneller und einfacher macht. Wir müssen daraus einfach mehr Nutzen ziehen.

Tja, und wie geht das?

Wie wäre es mit Podcasting?

Von den vielen Möglichkeiten, die es gibt will ich hier das Podcasten etwas näher ansehen. „Das was???“ mögen jetzt manche gerufen haben. Nun, das sind einfach Audios (Ton-Dateien), die übers Internet verbreitet werden.

Aber ist das nicht fürchterlich kompliziert und schwierig? Nach dem, was ich bisher herausgefunden habe: Nein. Es muß nicht schwieriger sein, als ein Telefon und einen Computer zu benutzen (etwa für Emails). Wenn Sie beides können, können Sie vermutlich podcasten – oder Ihre eigene Internet-Radiosendung haben, wenn Sie es lieber so ausdrücken.  ;)

Der Anteil der Internetnutzer, die sich Podcasts anhören, wird wohl von 9% im Jahr 2008 auf 17% im Jahr 2013 anwachsen (eMarketer). Von denjenigen, die viel online kaufen, sagten in den USA 50%, daß sie sich Podcasts anhören.

Was für ein Markt.

Nun, ich habe beschlossen, das Podcasten von Top-Experten zu lernen. Und weil das Podcasten nicht soo neu ist (es ging schon 2001 los mit dem ersten Audio-Blog), gibt es etliche Leute, die einem das gerne beibringen wollen.

ABER wir wollen ja keine „Technik-Freaks“ werden (zumindest ich nicht), auch wenn das Thema leicht in diese Richtung driften kann. Erinnern wir uns, daß wir angefangen haben über die Rezession zu reden und was man dagegen tun kann. Das ist hier unser Augenmerk.

Es geht mir um profitables Podcasten. Damit sinkt die Zahl relevanter Lehrer schon dramatisch.

Profitables Podcasten ist eine Chance für Practitioner, Freiberufler, Selbständige oder Unternehmer aller Richtungen. Ich glaube, auch Angestellte können davon profitieren – sei es indem sie sich nebenberuflich ein Geschäft aufbauen oder öffentlich demonstrieren, daß sie auf bestimmten Gebieten Experten sind (was dann potentielle Arbeitgeber mitkriegen können).

Also, ich sagte, daß ich mehr über profitables Podcasten lernen will, und ich schätze, ich habe die besten Lehrer dafür gefunden. Sie sind ein Experten-Duo, einer mehr für die Marketing-Seite, einer für die technische. Sie haben beide schon seit zahlreichen Jahren immer wieder ihren Expertenstatus belegt.

Am 9. April 2009, um 9 pm Eastern Standard Time (03 Uhr morgens deutscher Zeit am 10. April) bieten sie ein Training übers Telefon an, das auf zwei Stunden angesetzt ist. Ich habe gehört, daß es im vergangenen Jahr drei Stunden gedauert hat. Die normale Teilnahmegebühr ist $99, aber wenn Sie einen speziellen Code eingeben (PC916), dann sparen Sie $79 und zahlen nur $20.

Wenn Sie auch nur im Geringsten daran interessiert sind, mit Ihrem Wissen und Ihren Fähigkeiten Einkommen zu erzielen, dann buchen Sie dieses Training – selbst wenn Sie nicht live dabei sein wollen oder können (bei der Uhrzeit sehr verständlich). Soweit ich weiß wird es online eine Aufzeichnung oder auch ein Download davon geben, wenn Sie sich angemeldet haben.

UND ich habe herausgefunden, daß die Teilnehmer zusätzlich noch an zwei Strategie-Sitzungen an den beiden folgenden Tagen teilnehmen können.

Na, ich denke, das ist eine Menge Gegenwert für $20. I will dabei sein. Verpassen Sie es nicht.

Gehen Sie hier hin: Podcast Secrets Teletraining. Und denken Sie daran: Mit Promo Code „PC916“ sparen Sie $79.

Ich würde gerne erfahren, was Sie davon halten. Reden wir darüber.

Detlev Tesch

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2 Antworten zu Leiden Sie unter der Rezession? Und was können Sie dagegen tun?

  1. Rezession, Wirtschaftkrise, Kurzarbeit…diese Themen sind heute in aller Munde. Man sollte sich dabei allerdings hinterfragen, ob das Glas jetzt halbvoll oder halbleer ist. Die Medien scheinen gar nicht mehr positive Nachrichten wahrzunehmen, lediglich düsteres wird berichtet. Geht es uns denn eigentlich wirklich so schlecht, wie es scheint? Ich persönlich finde es nicht!!!

    In Griechenland, dem Land in dem ich aufwuchs klagte man schon vor 25 Jahren über schlechte Zahlen, hohe Preise und mangelnde Arbeitsplätze. Aber die Tavernen waren immer abends gefüllt, es wurde gegessen, getrunken und gefeiert.
    Später zog mich ein Textilstudium nach Deutschland, diese Branche ist schon seit vielen Jahren tot. Nach dem Studium konnte ich noch einige Jahre als angestellter Textilingenieur arbeiten, irgendwann war aber auch damit Schluß. Nun ja, ich entschied mich gegen eine lähmende Depression und ergriff die Chance der Fucht nach vorne. Ich lernte etwas neues und machte mich vor einigen Jahren selbstständig, diesen Schritt habe ich niemals bereut. Aber genau diesen Schritt zu machen bedarf eines guten Imunsystems, man sollte imun sein gegen die Negativstimmung, die durch die Medien verbreitet wird.

    Letzte Tage erzählte mir eine Mandantin, sie habe eine Änderungskündigung bekommen. Die Frau war aber keineswegs verzweifelt, nein, sie sah jetzt die Chance sich zu verbessern. Als Führungskraft eines mittelständigen Unternehmens verdiente sie recht wenig und musste dabei eine 50 Stundenwoche, hinnehmen, Mitarbeiter schulen, etc. Als frisch geschiedene Frau hatte sie vor 4 Jahren diesen Job angenommen und verdiente weit unterhalb dessen, was sie wirklich wert ist. Aber allein aus Bequemlichkeit wollte sie sich nichts Neues suchen, die Änderungskündigung gab ihr aber jetzt einen neuen Aufschwung. Und ich bin davon überzeugt, dass sie es schafft!!!

    • dete1 schreibt:

      Hallo Peter,

      bei Deinen ersten Absätzen fällt mir etwas ein, das meine Großmutter schon vor 40 Jahren gesagt hat: „Wenn die Kaufleute nicht jammern, geht es ihnen nicht gut.“

      Das drückt m. E. aus, daß sie die anderen es nicht wissen lassen wollten, wenn sie gut verdienen. Bei einer stark von Neid geprägten Kultur wundert mich das nicht mal.

      Ich erlebe derzeit wiedermal, wie manche Menschen reagieren, wenn jemand Initiative ergreift und sich ans Geldverdienen macht – selbst in einem bescheidenen Maße.

      Eine gute Freundin durchleidet derzeit viele Anfeindungen, weil sie es „wagt“ mit einem Service, den sie anderen im Internet kostenlos!!! anbietet (und der gerne genutzt – ich bin geneigt zu sagen: ausgenutzt wird) per Adsense und Amazon ein paar Euros zu verdienen. Und es sind wahrlich keine Reichtümer, die da zusammenkommen. Wenn ich mich nicht irre, geht es nicht weit über die Hostingkosten hinaus und deckt noch nicht mal die Ausgaben für technische Unterstützung.

      Aber sie regen sich auf wegen der Werbung und „machen sie schräg an“. Viele unfaire Äußerungen sind dabei.

      Ich finde es schon recht merkwürdig, wie doch viele Leute sich Geld und Reichtum wünschen (offen oder insgeheim) und dann so böse reagieren, wenn jemand etwas in dieser Richtung unternimmt.

      Meine Vermutung: Wenn es solchen Leuten, die man auch noch persönlich kennt, dann auch noch gelingt, Erfolg zu haben, weil sie etwas unternehmen (es heißt ja auch Unternehmer und nicht Unterlasser!!), dann würde der eigene Mangel an Erfolg ja auf sie zurückfallen. Dann gibt es keine Entschuldigungen (Ausreden) mehr. Sehr unangenehm. Dagegen „muß“ man sich doch wehren. Sonst könnte ja das eigene Selbstbild leiden.

      Ja, das ist jetzt recht böse formuliert. Aber ich glaube, ich kann es mir leisten das zu tun – denn es ist mir ja lange selber so gegangen. Ich war träge und lethargisch, habe wenig angefangen und noch weniger zuende gebracht. UND: Ich hatte jede Menge Ausreden.

      Manchmal braucht es halt aufrüttelnde Erlebnisse um jemanden aus der Starre zu lösen. Wir leben in aufrüttelnden Zeiten. Es kann also sehr interessant werden.

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