Mehr Glück durch: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“?

Paar auf einer Bank

Paar auf einer Bank

Werden wir glücklicher und erfolgreicher, wenn wir dem Motto „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ folgen?

Kürzlich hat Karl Pilsl* in seinem Newsletter geschrieben: „Das löst viele Probleme.

Sein Gedankengang ist etwa so: Dein Selbstbild, dein Selbstwertgefühl entspricht einer Grenze die du dir nach oben hin setzt. Es ist auch eine Grenze dafür, wie sehr du andere Menschen lieben kannst. Da heuzutage viele Menschen hauptsächlich auf ihre Fehler, ihre Schwächen und ihr Versagen schauen, verurteilen sie sich dafür, mögen sich selbst nicht und wundern sich, daß vieles in ihrem Leben nicht so ist, wie sie es sich wünschen. „Du kannst nicht dir gegenüber eine negative Einstellung haben und erwarten, dass sich dein Leben zum Positiven entwickelt.“

Karl Pilsl beläßt es allerdings nicht bei dieser Diagnose. Er hat auch einen Lösungsvorschlag: „Wir müssen umdenken. … Wenn du beginnst, dich so zu sehen, wie Gott dich sieht: einzigartig, interessant, talentiert, begabt, berufen, … dann wirst auch du andere Menschen in einem besseren Licht sehen und eine immer bessere Ausstrahlung haben.“

Das Rezept lautet dann etwa so:

  1. Beginne, dich selbst anders zu sehen.
  2. Denke anders über dich, sprich und handele anders.
  3. Deine Attraktivität bei anderen Menschen, deine Anziehungskraft, steigt.

Wie seht ihr das? Wer hat so schon mal das eigene Selbstbild geändert?

Nun, ich stimme zu, daß ganz viele Menschen ein unnötig schlechtes Bild von sich haben, ein unnötig geringes Selbstwertgefühl und sich viel zu oft innerlich kritisieren oder sogar nieder machen. Und sich vieleicht gar nicht bewußt sind, daß sie das tun (so ging es z. B. mir).

Ich stimme zu, daß das dem Erfolg und dem Glücklichsein massiv im Wege steht. Denn: wer sich mies fühlt, unfähig, einsam…, wer sich selbst be- oder verurteilt, kann so nicht glücklich sein.

Was den Lösungsvorschlag angeht, sehe ich allerdings ein Problem: Wir haben es mit Gefühlen, Gewohnheiten und automatisierten Reaktionen zu tun. Die sind über das Denken nicht so leicht und nicht so schnell zu erreichen und zu ändern. Das kann dann harte Arbeit über einen langen Zeitraum bedeuten und erfordert oft Hilfe von außen.

Das hat mich persönlich und in meinem Beruf als Coach und Trainer lange frustriert. Bis ich die Energetische Psychologie (EP)** kennengelernt habe. Sie gibt Laien wie Fachleuten  extrem wirksame und hilfreiche Instrumente in die Hand, um solche tiefsitzenden Dinge zu bewältigen.

Damit ist es endlich auch möglich, viele kleine und manche große Probleme selbst anzugehen und zu verändern. Damit ist es endlich möglich, das Selbstbild und das Selbstwertgefühl schneller und gezielter zu beeinflussen, als das mit herkömmlichen Methoden möglich ist. (Nein, natürlich geht das nicht alles unbedingt von jetzt auf gleich. Aber vieles geht erstaunlich schnell! Manchmal in Stunden oder sogar Minuten!)

Räumen wir mit EP den alten emotionalen Müll, die alten automatischen Reaktionen (die irgendwann einmal geholfen haben, jetzt aber längst überholt sind) raus aus unserem System. Machen wir innerlich den Weg frei für gesunde Selbst-Liebe. Dann klappts auch mit dem Nächsten.

Viele Grüße

Detlev Tesch

*Er sagt über sich: „Karl Pilsl ist ein seit 40 Jahren in alle Höhen und Tiefen eingeweihter, selbstständiger Unternehmer, seit 1977 Medienunternehmer, seit 1979 auch in den USA tätig und dort seit 1987 Wirtschaftsjournalist.“

** Meine Lieblingsmethoden der Energetischen Psychologie sind:

EFT (Emotional Freedom Techniques), eine Methode, die durch Klopfen oder Massieren von Meridianpunkten, wie man sie auch aus der Akupunktur kennt, auch tiefsitzende Emotionen und Glaubenssätze bearbeitet. Und:

EmoTrance, eine Methode, die sich mental direkt auf die Emotionen bzw. die Energie, die dahintersteckt, bezieht. Sie verwandelt belastende Emotionen in befreite Energie.

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