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Leiden Sie unter der Rezession? Und was können Sie dagegen tun?

Vorbemerkung: Dies ist die deutsche Version eines Artikels, den ich auf englisch geschrieben habe. Es ist ein Experiment, mit dem ich erproben will, ob ich so auch englischsprachiges Publikum erreiche.

 

Poster

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Es scheint einen weitreichenden Konsens darüber zu geben, daß wir uns derzeit in einer Rezession befinden. „Jeder“ spricht darüber. „Rezession“ ist in so ziemlich jeder Zeitung und Nachrichtensendung – zumindest kann es einem so vorkommen.

Ich finde, es gibt zwei Arten, in denen Sie von der aktuellen wirtschaftlichen Situation und ihrer Darstellung in den Medien betroffen sein können:

  1. Sie können sich emotional und mental von dem Rummel gefangen nehmen lassen und mit Angst und Stress reagieren. In unterschiedlichem Ausmaß passiert genau das sehr vielen Leuten die dann bestürzt und der Panik nahe sind.
    Das ist natürlich ausgesprochen schädlich, denn unter Stress treffen Menschen schlechtere Entscheidungen und neigen zu  nachteiligen Handlungen. Stresshormone beeinträchtigen die Funktion der intelligenten Gehirnzellen und vermindern die Intelligenz. Stress macht dumm – wie ich schon seit Jahren in meinen Seminaren verkünde.
    Die Leute neigen dann auch dazu, in eine Opfer-Haltung zu verfallen, sich ohnmächtig zu fühlen und passiv zu bleiben. Auf diese Weise wird das wirtschaftliche Verhängnis für viele zu einer ernsten Notlage.
    Das gilt für Angestellte genauso wie für Selbständige/Freiberufler, wie für Unternehmer.
  2. Sie können auf eine intelligente Weise mit der emotionalen Seite der Dinge umgehen, pro-aktiv sein, und das Beste aus der Situation machen. Bitte bedenken Sie, daß eine Reihe von Firmen, die heute Weltruf genießen, in einer Rezessionsphase gegründet worden sind (ich habe kürzlich einen Artikel darüber gelesen, aber der einzige Name, der mir in Erinnerung geblieben ist, ist Microsoft). Und dann gibt es die Leute, die auch in einer Rezession tolle Jobs bekommen oder Karriere machen. Es ist also kein „Naturgesetz“, daß es einem in dieser Lage schlecht ergehen muß.
    Es scheint so, als ob diejenigen, die nicht wissen, daß die Zeiten schlecht sind – oder es einfach ignorieren – dennoch gute Chancen für ihre Erfolge haben.
    Wie man mit diesen schädlichen Emotionen fertig werden soll fragen Sie? Nun, ich empfehle die vielen Methoden der Energetischen Psychologie (von denen meine Favoriten Emotrance ™ und EFT ™ sind). Wenn Sie die Zeitung lesen oder die Nachrichten sehen/hören und eine beunruhigende oder gar beängstigende Meldung, Statistik oder Prognose aufkommt, dann sorgen Sie mit diesen Methoden dafür, daß diese Energie gleich wieder aus Ihrem System rausfliegt. Sie werden sich mit Sicherheit anders fühlen. Und Sie werden negative Stressfolgen vermeiden:      

    • Überflutung des Körpers mit (noch mehr) Stresshormonen, die langfristig Ihrer körperlichen, emotionalen und mentalen Gesundheit schaden,
    • dumm werden,
    • sich schlecht fühlen und
    • schlechte Entscheidungen treffen.

Was verändert sich denn durch die Wirtschaftslage?

Ist Ihnen auch aufgefallen, daß in Cafés, Restaurants, Geschäften und Fluglinien eine Menge los ist? Ich sehe hier bei uns in Deutschland nicht viel Veränderung und lese ähnliches aus den USA (natürlich nicht die sog. Nachrichten!!). Es sieht also so aus, als ob das meiste Geld immer noch ausgegeben wird. Eine Erhebung des ADAC hat z. B. ergeben, daß die Ausgaben für den Urlaub der Deutschen um lediglich 3 % zurückgehen dürften. Auch die Automobilindustrie scheint sich allmählich zu stabilisieren. Das sieht für mich alles nicht so furchtbar düster aus.

Wenn Sie danach Ausschau halten, dann finden Sie auch gute Nachrichten – aber kaum jemals in den Nachrichten im Fernsehen oder in den Zeitungen. Und dann auch nicht in großen Lettern und fetter Schrift.

Ed Dale hat sich dazu so geäußert (Übersetzung von mir):

Unsere Web-Seiten, auf denen wir „echten Menschen echte Waren verkaufen“, hatten einen der besten Monate, die sie je erlebt haben.

Ich war gestern in der Welt-Hauptstadt des Kaffees, Genua, um mein Geburtstagsgeschenk abzuholen. Dort hat man NIEMALS ZUVOR soviel Kaffee verkauft wie jetzt.

Mein örtlicher Buchladen (der eigentlich keine Chance haben dürfte) erlebt sein bestes Quartal aller Zeiten.

30DC Inc hatte ihre besten beiden Quartale in den Abgründen der „Krise“.

Die Tanzschule bei uns im Ort mußte Tanzschüler abweisen.

Die örtliche KUMON-Filliale führt jetzt eine Warteliste.

Apple Computer hat sein besten Vierteljahresergebnis vorzuweisen…

Ja, ich weiß, daß man jede Nachrichtensendung einschalten und mir ein Dutzend Gegenbeispiele geben kann. Wie gesagt, in manchen Bereichen stehen die Dinge schlecht (z. B. amerikanische Hochzeitsfotografen, oder alle Branchen, die sich auf leicht verfügbare Kredite verlassen, die ihre Umsätze nach oben treiben sollen).

ABER

Man hört NIE die guten Nachrichten. Das macht mich ganz meschugge.

Es ist also so, daß die schlechten Nachrichten eine Menge Berichterstattung bekommen, Ihnen in großen Mengen ins Haus geliefert werden und die Wahrnehmung und das Denken der Menschen dominieren, während die guten Nachrichten eher versteckt sind und Sie geradezu danach suchen müssen.

Zwar schätze ich, daß die meisten Menschen nicht allzu sehr von der Wirtschaftslage betroffen sein werden, aber es wird doch diejenigen eben, die ihren Job oder ihr Geschäft verlieren. Viele von ihnen wird der Schock in eine depressive Stimmung und in Passivität stürzen. Deren Chancen, dann wieder auf einen grünen Zweig zu kommen, sind nicht gerade ausgezeichnet.

Übrigens – ist Ihnen auch aufgefallen, daß es große Entlassungen auch gab, als es der Wirtschaft noch gut ging? Eine große deutsche Versicherungsgesellschaft hat tausende Mitarbeiter auf die Straße gesetzt, in einem Jahr, in dem sie Rekordgewinne gemacht hat.

Nun, was bedeutet die aktuelle Wirtschaftslage eigentlich, wenn man sie mal sehr schlicht betrachtet? Sie bedeutet, daß die Dinge nicht so weitergehen wie vorher. Sie bedeutet Veränderung. Ja, die Dinge verändern sich. Veränderung ist etwas, dem eine Menge Leute lieber aus dem Wege gehen würden, etwas das für viel Unsicherheit sorgt.

Aber: Veränderung ist das einzig Beständige.

Ja, ja, ich weiß, daß das nichts Neues ist. Und dennoch neigen wir dazu, das im Alltag zu vergessen oder zu ignorieren, und dann entwickeln wir Stress, weil wir auf die Veränderungen emotional und unbewußt reagieren (siehe oben). Mit Veränderung – und den Emotionen, die dazugehören – umgehen zu können, ist eine sehr wichtige Fähigkeit. Das wissen wir (zumindest in der Theorie) seit Darwin oder seit Spencer Johnsons Mäusestrategie für Manager.

Ich schätze, daß zukünftig viel mehr Leute selbständig oder freiberuflich tätig sein werden. Das bedeutet, daß sie ihr eigener Chef sein werden – was sehr angenehm sein kann – und sie werden anderes Marketing betreiben müssen. Das ist übrigens für viele von uns eine gute Idee, insbesondere, wenn wir Selbständige, Freiberufler oder Unternehmer sind.

Die Interaktion mit dem Markt verändert sich schon seit einer Weile durch das Internet, das die Kommunikation mit einem großen Publikum immer schneller und einfacher macht. Wir müssen daraus einfach mehr Nutzen ziehen.

Tja, und wie geht das?

Wie wäre es mit Podcasting?

Von den vielen Möglichkeiten, die es gibt will ich hier das Podcasten etwas näher ansehen. „Das was???“ mögen jetzt manche gerufen haben. Nun, das sind einfach Audios (Ton-Dateien), die übers Internet verbreitet werden.

Aber ist das nicht fürchterlich kompliziert und schwierig? Nach dem, was ich bisher herausgefunden habe: Nein. Es muß nicht schwieriger sein, als ein Telefon und einen Computer zu benutzen (etwa für Emails). Wenn Sie beides können, können Sie vermutlich podcasten – oder Ihre eigene Internet-Radiosendung haben, wenn Sie es lieber so ausdrücken.  ;)

Der Anteil der Internetnutzer, die sich Podcasts anhören, wird wohl von 9% im Jahr 2008 auf 17% im Jahr 2013 anwachsen (eMarketer). Von denjenigen, die viel online kaufen, sagten in den USA 50%, daß sie sich Podcasts anhören.

Was für ein Markt.

Nun, ich habe beschlossen, das Podcasten von Top-Experten zu lernen. Und weil das Podcasten nicht soo neu ist (es ging schon 2001 los mit dem ersten Audio-Blog), gibt es etliche Leute, die einem das gerne beibringen wollen.

ABER wir wollen ja keine „Technik-Freaks“ werden (zumindest ich nicht), auch wenn das Thema leicht in diese Richtung driften kann. Erinnern wir uns, daß wir angefangen haben über die Rezession zu reden und was man dagegen tun kann. Das ist hier unser Augenmerk.

Es geht mir um profitables Podcasten. Damit sinkt die Zahl relevanter Lehrer schon dramatisch.

Profitables Podcasten ist eine Chance für Practitioner, Freiberufler, Selbständige oder Unternehmer aller Richtungen. Ich glaube, auch Angestellte können davon profitieren – sei es indem sie sich nebenberuflich ein Geschäft aufbauen oder öffentlich demonstrieren, daß sie auf bestimmten Gebieten Experten sind (was dann potentielle Arbeitgeber mitkriegen können).

Also, ich sagte, daß ich mehr über profitables Podcasten lernen will, und ich schätze, ich habe die besten Lehrer dafür gefunden. Sie sind ein Experten-Duo, einer mehr für die Marketing-Seite, einer für die technische. Sie haben beide schon seit zahlreichen Jahren immer wieder ihren Expertenstatus belegt.

Am 9. April 2009, um 9 pm Eastern Standard Time (03 Uhr morgens deutscher Zeit am 10. April) bieten sie ein Training übers Telefon an, das auf zwei Stunden angesetzt ist. Ich habe gehört, daß es im vergangenen Jahr drei Stunden gedauert hat. Die normale Teilnahmegebühr ist $99, aber wenn Sie einen speziellen Code eingeben (PC916), dann sparen Sie $79 und zahlen nur $20.

Wenn Sie auch nur im Geringsten daran interessiert sind, mit Ihrem Wissen und Ihren Fähigkeiten Einkommen zu erzielen, dann buchen Sie dieses Training – selbst wenn Sie nicht live dabei sein wollen oder können (bei der Uhrzeit sehr verständlich). Soweit ich weiß wird es online eine Aufzeichnung oder auch ein Download davon geben, wenn Sie sich angemeldet haben.

UND ich habe herausgefunden, daß die Teilnehmer zusätzlich noch an zwei Strategie-Sitzungen an den beiden folgenden Tagen teilnehmen können.

Na, ich denke, das ist eine Menge Gegenwert für $20. I will dabei sein. Verpassen Sie es nicht.

Gehen Sie hier hin: Podcast Secrets Teletraining. Und denken Sie daran: Mit Promo Code „PC916″ sparen Sie $79.

Ich würde gerne erfahren, was Sie davon halten. Reden wir darüber.

Detlev Tesch

Who is suffering from this recession? And what can they do about it?

Poster

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„Recession“ appears to be a wide consensus right now. „Everybody“ and their brother are talking about it. Recession is in just about every newspaper and newscast. 

I think there are two ways of being affected by the present ecomonic situation and the way it is presented in the media:

  1. You can emotionally and mentally buy into the hype and get all fearfull and stressed. This is what happens to a lot of people to a varying degree, with many of them being distraught and close to panic.
    This is, of course, highly detrimental, because under stress people make bad decisions and tend to take harmful actions. Stress hormones interfere with the functioning of our intelligent brain cells and thus reduce our intelligence. As Silvia Hartmann has put it: Stress makes you stupid.
    One of the things that people tend to do is to fall into a mindset of being a victim, of being powerless and then remain passive. This way the economic doom becomes a dyre reality for many.
    This goes for employees as well as for self-employed professionals as well as for entrepreneurs.
  2. You can deal with the emotional side of things in an intelligent way, be pro-active and make the best of it. Please note that quite a number of companies that are now great world wide brands were started in a recesion (I read an article about this recently, but the only company name I remember right now is MicroSoft). And there are those people who get great jobs and make a good carrer even in a recession. It seems that when people don’t know or decide to ignore that times are rough, they still have a good chance to succeed.
    How to deal with these harmful emotions you ask? Well, let me recommend the many modalities of Energy Psychology (my personal favorites being EmoTrance and EFT). When you read the newspaper or watch the news on TV and a report or a statistic or a forecast gives you the creeps get that energy out of your system right away! You will feel differently, for sure. And you will avoid the consequences of being stressed:           

    • flooding your body with (more) stress hormones that will do harm to your physical, mental, and emotional health long term, 
    • dumbing down,
    • feeling bad, and 
    • making bad descisions.

What is changing due to the state of the economy?

Have you noticed, how cafes and restaurants and shops and airlines are still pretty busy? Here in Germany I don’t see much of a change. I read similar things about the US. So it seems that most of the money is still being spent. A poll concerning spending for vacations showed that in Germany only a decrease by 3 % is to be expected. The automobile industry seems to be stabilising. Not all that gloomy if you ask me.
If you are on the lookout for them you can find the good news – but you will hardly find them in the news on TV or in the papers. Nor will the be in big letters and bold print. 
Let me quote Ed Dale on this:
Our “selling real stuff to real people” web sites just had one of their best months ever.
I was at the world home of coffee – Genovese, yesterday picking up my birthday present. They have NEVER sold more coffee than right now.
My local bookstore (who really should be DOOMED) is having their best quarter ever.
30DC Inc had it’s best two quarters during the depth of the “crisis”
Our local dance school has had to turn students away.
The local KUMON franchise is now operating a waiting list.
Apple Computer had its best Quarter Ever…
Now I KNOW you can open any news broadcast and give me a dozen stories to counteract the above. Like I said, things in certain sectors are bad (American Wedding Photographers, any business that has relied on easy credit to drive sales for example)
BUT
You NEVER hear any of the good news. It really makes me go poopie.
So the bad news is getting a lot of coverage, is delivered to your door in great quantities and dominates people’s perceptions and minds, where as the good news is hidden away and you usually have to go and search for it.
While I guess that most people will probably not be too severely affected there are those who have lost or will lose their jobs or business. Many of those the shock will drive into a depressed mood and into inactivity. Their chances of picking themselves up and get running again are not exactly excellent.
BTW: Did you notice how there have been layoffs even when the economy was up and humming? For example: One large German insurance company fired some 5000 people (if I remember correctly) the year before last (I think) and their profits were at an all time high that year.
Well, what does the present economic situation mean on a very basic level? It means things aren’t going on just as they were before. There are changes. Yes, change is happening. Change is something loads of people would rather do without and it causes a lot of insecurity.
BUT: Change is the only constant. 
Yes, I do know that that’s nothing new. Still, in daily life we tend to ignore that or forget it and get stressed by it because of our emotional, subconscious reactions (see above). Coping with change – and the related emotions – is a key faculty to have. We’ve known that (at least in theory) since Darwin. Or since Spencer Johnsons Who moved my cheese?.
My guess is that in future many, many more people will need to be self-employed. That means they will be their own bosses – which can be a nice thing – and they will have to do a different kind of marketing. This is actually a good idea for many of us, especially if we already are self-employed or entrepreneurs.
Market interaction has been changing for a while now with the internet making communication with a large audience ever faster and easier. More of us need to get our benefits from that.
So, how do we do that?

How about podcasting?

Of the many ways there are I want to take a closer look at podcasting. „At what?“ some may just have exclaimed. Well it is simply audio files distributed via the internet. 
But isn’t that awfully complicated and difficult? From what I’ve learned so far: No. Not necessarily much more difficult than using a telephone and a computer – like for email. If you can do both you probably can podcast – or have your own internet radio show, if you want to put it like that. ;)
The percentage of Internet users who listen to podcasts is expected to grow from 9% in 2008 do 17% in 2013 (eMarketer). In the US some 50% of mostly online buyer said in a survey that they listened to podcasts. 
Quite a market.
This is about connecting more and communicating with your audience, your customers, your prospects. This is about bringing in more and new people. This is about not being a victim of economic emotions. This is about thriving even in a difficult situation.
I have, like others, experienced that semiar attendence and individual sessions are less this year compared to 2008. But I don’t give in! I will strike out in new directions. One of them is podcasting. 
And: I have decided to learn about podcasting from top experts. And since podcasting is not new (it stared way back in 2001 with the first audioblog) there are a number of people around who are willing to teach this subject.
BUT we don’t want to be all geeky and technical (at least I don’t), even though the subject can take that route all too easily. Let’s remember that we started out talking about recession and what you can do about it. That is our focus here.
So I am all about profitable podcasting. This brings the number of relevant teachers down dramatically.
Profitable podcasting is a chance for practitioners, independent/self-employed professionals, or entrepreneurs of all sorts. I think even employees can profit from it – be it building a business on the side or publicly demonstrating expertise in their field or hobby (think of possible employers getting this).
Well, as I said, I want to learn more about profitable podcasting. And I think I found the best teachers to learn from. They are a duo of experts, one for the marketing side, one for the technology. They have been around for years and years and have proven their expert status consistently.
On April 9, 2009, 9 pm eastern time (US) they will hold a live Teletraining that is scheduled for 2 hours. I heard that last year it lasted for three hours. The normal fee is $99 but if you enter a special Promo Code (PC916) you save $79 and pay only $20.
If you are at all intersted in learning about a way to monetize your knowledge and your abilities get on this teletraining – even if you cannot be there live. As far as I know there will be an online replay or a download for you if you registered.
AND I found out that registrants will be eligible for two strategy session calls on the following two days.
Well, I think that is a lot of value for $20. I intend to be there. Don’t miss this.
Go here to find out more: PodcastSecrets Teletraining. And remember, Promo Code „PC916″ will save you $79.
I would like to hear from you – what you think. Let’s dicuss this.
Detlev

Schnell und einfach den Stress an Weihnachten und Feiertagen abbauen

WeihnachtskrippeStress abbauen an Weihnachten? Wie bitte? Weihnachtsstress?

Oh ja, da werden jetzt viele mit dem Kopf nicken.

Besuche von Verwandten, Besuche bei Verwandten, Familienmitglieder, die man „ewig“ nicht gesehen hat – und jetzt vielleicht auch nicht scharf drauf ist. Geschenke. Zu viele? Zu wenige? Nicht das richtige? Enttäuschung? Kinder – eine Freude. Manchmal.

Das Essen muß rechtzeitig fertig werden. Und es soll allen schmecken. Aber Onkel Kuno – oder Tante Greta haben ja immer etwas auszusetzten…

Was ziehe ich an? Paßt mit das überhaupt noch? Habe ich schon wieder zugenommen? Oh Gott, bei dem vielen Essen werde ich aufgehen wie ein Hefeteig!!

Zeitdruck. Rechtzeitig fertig werden. Nicht zuspät kommen, sonst ist Mama/Papa/xy sauer. Hoffentlich kommen die Gäste pünktlich, sonst verbrennt mir das Essen.

Na, war da was dabei, das paßt? Gibt es noch mehr? Bitte in einen Kommentar schreiben.

Also, Stressabbau ist nicht nur im Beruf wichtig, sondern für viele auch in der angeblich so „besinnlichen“ Zeit.

Tja, und es gibt jetzt auch eine sehr einfache und schnelle Möglichkeit, Stress dahinschmelzen und wegfließen zu lassen. Eine kleine Übung, die nur zwei Minuten dauert, hilft dabei:

Schnell und einfach Stress abbauen
Der Link führt zu einer Seite mit einer Audio-Datei. Auf den Startknopf klicken und zuhören.

Zwei Minuten.

Notfalls mehrmals am Tag ;)

Und Weihnachten ist gerettet.

Schönes Fest wünscht

Detlev Tesch

11 Möglichkeiten, eine klaren Kopf zu bekommen

Gestreßt? Überbelasted? Konflikte? Unordnung? Lärm? Zu viel zu tun? Kein – oder wenig – Überblick?

Für viele Menschen scheint das ein Dauerzustand zu sein. Ich habe damit auch manchmal zu tun… ;)

Relaxen in der SonneDer Verstand hat dauernd viele Dingen zu beachten, zu erledigen, findet keine Ruhe. Die Gedanken hetzen einher, hetzen hintereinander her. Das Karussell der Gedanken rast und kommt nicht zur Ruhe. Gereiztheit entsteht, zwischenmenschliche Probleme, Fehler werden häufiger, Kreativität und Produktivität sinken.

Insgesamt nicht so toll und nicht sehr empfehlenswert. Das ist Streß. Das macht unglücklich.

Emotionale Reaktionen machen uns die Sache nicht leichter. Da kommen (auch ohne daß uns das bewußt werden muß) Erinnerungen an alte emotionale Verletzungen auf und bestimmen unser Verhalten, unser Erleben, unsere Gefühle. Wir verlieren zunehmend die bewußte Kontrolle, die Möglichkeit bewußt zu steuern.

Mehr und mehr Unglück.

Bei zenhabits habe ich einen interessanten Beitrag gefunden, der Tips dafür gibt, wieder einen klaren Kopf zu bekommen, innerlich wieder ruhig(er) zu werden. Das ist die Chance, wieder glücklich zu sein. Einige dieser Vorschläge gebe ich hier (frei und z. T. erweitert) wieder. Es geht übrigens vorrangig um kleine Dinge.

  1. Atmen. Eine der einfachsten Möglichkeiten, die Streßreaktionen zu verringern. Ein paar mal tief einatmen und langsam ausatmen. Wenn Ihr Ausatmen länger dauert als Ihr Einatmen, reduzieren Sie die „Drehzahl“ Ihres Systems. Versuchen Sie z. B. mal ein Verhältnis von 2 : 4. Sie könnten also drei Sekunden lang ein- und sechs Sekunden lang ausatmen.
    Dann einige Minuten lang die Aufmerksamkeit ganz auf dem Atmen ruhen lassen – nur beobachten, nicht beeinflussen. Gedanken einfach ziehen lassen, ohne auf sie anzuspringen. Das braucht vermutlich etwas Übung. Der Einsatz lohnt sich jedoch.
  2. Aufschreiben. Wenn es viel gibt, auf das der Verstand achten muß, kann es sehr hilfreich sein, das mal alles aufzuschreiben. Das befreit ihn von der Not sich das alles merken zu müssen – man hat es aus dem Kopf. David Allens „Getting Things Done“ fußt darauf und hat ein umfassendes System parat.
  3. Das Wesentliche identifizieren. Zumindest das Wichtige vom Unwichtigen trennen. Achtung: dringend ist nicht immer wichtig (oder nur wichtig, weil es dringend geworden ist). Was ist aus der Vogelperspektive gesehen in Ihrem Lebens oder Ihrem Jobs wirklich wichtig?
  4. Eliminieren. Ist ja fast zwangsläufig: Das, was nicht wichtig ist rauswerfen, aufhören, beenden, an Andere vergeben. Das ist oft nicht einfach, na klar. Allerdings: je mehr Sie davon los werden, desto mehr haben Sie „aus dem Kopf“.
  5. Genügend Schlaf. Zuwenig Schlaf oder Schlaf von ungenügender Qualität bietet weniger Regeneration, weniger Streßabbau. Führt zu weniger Produktivität, Überblick, Durchblick… (siehe oben). Und weniger Glücksgefühle.
  6. Spazieren gehen; Natur. Hinaus gehen und sich körperlich zu betätigen kann den Kopf frei machen, bringt mehr Sauerstoff ins Hirn (gut für die Denkfähigkeit), kann Streß und rasende Gedanken reduzieren. Natur und speziell Wasser haben einen beruhigenden Einfluß – ja, selbst der Regen – das mochte ich früher auch nicht glauben.
  7. Weniger Fernsehen. Aber Sie entspannen doch so gut beim Fernsehen…? Das ist möglicherweise eine Täuschung. Fernsehen macht sehr passiv, bringt uns in einen Hypnose-ähnlichen Zustand, in dem wir eher dahin vegetieren und für Werbe- und andere Botschaften empfänglich sind. Es füllt den Geist mit viel Störgeräusch, das den Verstand dann später wieder rasen läßt.
  8. Reduzieren. Weniger tun – einiges von der Liste streichen. Oder bewußt langsamer vorgehen. Wenn Sie IHR eigenes Tempo nehmen, kann der Geist ruhiger werden – und ein ruhiger Geist schafft meistens mehr.
  9. Innerlich loslassen. Sorgen, Ärger, Ängste, Frustration, Neid, diese und andere „negative“ Emotionen treiben das Denk-Karussell nur weiter an, sind aber meistens überflüssig, unangenehm und unproduktiv. Sie machen uns, mal mehr mal weniger, unglücklich. Dies Emotionen loszulassen ist ein Weg zum Glücklich-Sein. Dabei hilft die Energetische Psychologie. (Z. B. „Die EmoTrance-Fibel„)
  10. Aufräumen. Haben Sie schon mal gemerkt, wie beruhigend es ist, wenn der Schreibtisch, das Büro, die Wohnung aufgeräumt ist? Da kommt der Verstand besser zur Ruhe.
    Mit kleinen Schritten vorgehen, keine zu großen Ziele setzen – das könnte sonst eher frustrieren.
  11. Single-tasking statt Multi-tasking. Vermutlich ist es für die meisten Menschen besser, nur eine Sache nach der anderen zu erledigen. Der Versuch, allzu viel gleichzeitig zu schaffen erzeugt oft unnötigen Streß

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Empfehlungen:
Getting Things Done: The Art of Stress-Free Productivity
Wenn du Es Eilig Hast, Gehe Langsam: Mehr Zeit in einer beschleunigten Welt
The Lazy Way to Success: Ohne Anstrengung ALLES erreichen
Simplify your life: Küche, Keller, Kleiderschrank entspannt im Griff
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Welches sind Ihre Lieblingswege, den Kopf frei zu bekommen? Teilen Sie es uns in den Kommentaren mit…

Macht Materialismus unglücklich oder sogar depressiv? Von Detlev Tesch

Menschen sind auf der Suche nach Glück.

Für viele liegt das Glück in materiellem Besitz – und zwar viel davon.

Wenn wir uns umsehen, dann können wir feststellen, daß unsere ganze Gesellschaft vom Streben nach Besitz und Konsum geprägt ist. Jährlich wird mit Milliarden von Euros, Dollars usw. dafür geworben. Für viele hängen ihr sozialer Status und sogar ihr Selbstbild davon ab.

Einzelne, die in einer Börsenkrise ihren Besitz verloren hatten, haben sich sogar umgebracht. Ich finde, das zeigt, wie intensiv die Identifikation mit Geld und Besitz geworden ist. Ohne Besitz kein Glück, kein Leben.

Aber macht Besitz, macht Reichtum wirklich glücklich? Ist das eine Bedingung? Hmm… überlegen wir mal.

KinderWie ist das mit kleinen Kindern, die noch nichts besitzen und nicht nach Eigentum streben. Sind sie deswegen unglücklich? Sieht nicht so aus. Auch in den armen Ländern der Welt sind kleine Kinder meist glücklicher als die „Großen“.

Allerdings steigt das Ausmaß an Depression unter Kindern. John Abela, Psychologie-Professor an der McGill University und Direktor der Klinik für kognitive Verhaltenstherapie am Kinderkrankenhaus Montreal, hat gezeigt, daß schon sechsjährige Kinder von dieser Krankheit betroffen sein können. Seine aufwändigen Studien an Grundschulen in Philadelphia und Montreal haben das belegt.

Seine Forschung mit Heranwachsenden in Canada und China geben Hinweise darauf, daß die nationale Kultur Einfluß auf depressive Tendenzen zu haben scheint. Er hat herausgefunden, daß anscheinend der Wandel Chinas zu einer materiell orientierten Kultur zu einem Anstieg der Depression geführt hat (Artikel in The Epoch Times). Er ist der Auffassung, daß China in den vergangenen 15 Jahren Veränderungen durchgemacht hat, wie Europa und Nordamerika in den 70ern. Das Depressionsniveau ist jetzt gleichauf. „Materialisten haben ein zerbrechliches Selbstbild weil ihr Wert darauf beruht, externe Dinge zu erlangen. Die Qualität ihrer zwischenmenschlichen Beziehungen leidet und sie empfinden mehr Streß während sie extrinsische Ziele verfolgen.“

Der Psychologe Tim Kasser, so wird in dem Artikel von Epoch Times berichtet, hat festgestellt, daß „materialistische“ Kinder weniger Selbstwertgefühl haben, weniger glücklich sind und anscheinend mehr Anzeichen von Ängsten zeigen. Außerdem wird Materialismus mir schlechten (Paar-) Beziehungen und der Neigung zu Drogen in Verbindung gebracht.

Als ein wichtiger Faktor, der dabei eine Rolle spielt, wird Streß genannt. Und ich glaube, daß es da eine selbstverstärkende Beziehung gibt: Das Streben nach materiellem Besitz führt zu Streß und unter Streß suchen wir Erlösung in materiellen Dingen.

Was können wir jetzt tun? Was kann uns da helfen, glücklicher zu sein?

Für schwere Fälle könnte ärztliche Hilfe angesagt sein, um in einen Zustand zu kommen, in dem man wieder handlungsfähig wird.

Was den meisten von uns helfen dürfte sind wohl Selbst-Zeit und meisterlicher Umgang mit unseren Emotionen.

Selbst-Zeit
Was ist denn das? Ja, das haben Sie vermutlich noch nicht gehört. Ich weiß gar nicht mehr, wo ich diesen Ausdruck gelesen habe… Gemeint ist Zeit, die wir nur mit uns selbst und nur für uns selbst verbringen. Das Ziel ist nicht, sich in dieser Zeit gut zu beschäftigen, unterhalten oder anders abzulenken. Sondern wir sollten uns um uns selbst kümmern. Zur Ruhe kommen. Still werden.

  • Das kann heißen, einen ruhigen Spaziergang in der Natur machen – und dabei möglichst viel unserer Aufmerksamkeit auf reines Wahrnehmen richten.
  • Das kann heißen, einer ruhigen Musik zuhören und innerlich „runterfahren“.
  • Das kann heißen, einfach 5 oder zehn Minuten lang einfach nur ruhig zu atmen. Z. B. 4 Sekunden lang einatmen, 6 – 8 Sekunden lang ausatmen. Wenn wir länger/langsamer ausatmen, dann beruhigen wir das vegetative Nervensystem.
  • Das kann heißen, meditieren (in einem späteren Beitrag werde ich einige einfache Anleitungen beschreiben).

Meisterlicher Umgang mit Emotionen
Gefühle, emotionale Reaktionen ereignen sich blitzschnell, viel schneller als unser Denken. Wenn sie zu einem Energiestau führen, erleben wir unangenehme Gefühle – Wut, Haß, Traurigkeit, Neid usw. Finden wir kein gutes Ventil dafür, werden wir und vielleicht auch unser Umfeld darunter zu leiden haben.
Versuchen Sie bei Gelegenheit mal dies: Spüren Sie, wo Sie das Gefühl im Körper fühlen. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf diesen Bereich. Denken Sie sich das Gefühl, die Energie als flüssig. Beobachten Sie, wohin sie fließen will. Unterstützen Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit das Fließen bis es einen Ausgang aus dem Körper findet. Lassen Sie alles abfließen.
Wenn Ihnen das gelingt (es könnte möglicherweise ein wenig Übung erfordern), dann werden Sie sich besser fühlen. Und dann war das Ihre erste EmoTrance-Erfahrung. Mit etwas Geschick und einiger Übung können Sie dann Ihre Emotionen Transformieren. Von traurig oder wütend zu gelassen, vom Streß zu Spaß. Selbstgemachte Glücksgefühle. Das kann EmoTrance.

Ich glaube, daß wir uns mit diesen beiden „Mitteln“ gut ein Stück weit von einer Fixierung auf materielle Güter und dem Streß frei machen oder davor bewahren können. Beides ist eine Investition in sich selbst. Die „Zinsen“ sind wachsende (innere) Unabhängigkeit, Selbst(wert)gefühl, Selbst-Bewußtsein, Klarheit, Streßfestigkeit.

Wäre das etwas für Sie?

Klicken Sie auf „Kommentare“ und lassen Sie uns Ihre Meinung wissen.

Danke.

Viele Grüße

Detlev Tesch

Läßt geringes Selbstwertgefühl das Gehirn schrumpfen?

Drunk and unhappyBBC News berichtete von einer Studie die von Dr. Sonia Lupien, Mc Gill Iniversity, Motreal, Kanada durchgeführt wurde. Dieser Studie zufolge droht den Menschen, die ein geringes Selbstwertgefühl haben, eher als anderen, daß im Alter die Gedächtnisleistung nachläßt und das Gehirn schrumpft. D. h. un-glücklich zu sein schlägt sich auf den Körper nieder.

Dr. Lupien hatte 15 Jahre lang Gehirnbilder von 92 Senioren untersucht. Sie fand, daß die Gehirne der Menschen mit geringem Selbstwertempfinden bis zu 20% kleiner waren als bei denen, die sich selbst höher schätzten. Außerdem brachten diese Personen geringere Leistungen in Gedächtnis- und Lerntests.

Diese physichen Veränderungen gehen möglicherweise auf den Einfluß von Streßhormonen zurück (abc.net.au). Die Streßhomone führen dann auch zu geringeren intellektuellen Leistungen. Wenn wir viel Adrenalim im Blut haben, können wir uns schlechter erinnern (denken Sie an Prüfungssituationen) und wir können Iformationen schlechter speichern. Viel Streß = Mangel an Glück. Und der macht dumm.

Diese Atrophie (Schrumpfung) des Gehirns ist aber vermutlich umkehrbar. Dr. Lupien berichtete von Daten über Tiere und einige Menschen, die zeigten, daß ein abwechslungsreicheres Umfeld die Gehirnstrukturen normalisieren könne.

Lupien meint, daß die nachlassende Gedächtnisleistung eine selbsterfüllende Prophezeiung sein könne: Diese Befürchtung führt zu negativen Gedanken und Ängsten [also auch zur Ausschüttung von Streßhormonen], was wiederum zu physischen und mentalen Beeinträchtigungen führt.

Die verbreitete Auffassung, daß es „normal“ sei, wenn im Alter das Gedächtnis nachlasse, könnte also genau das erst erzeugen, was sie voraussagt.

Würde aber, meint Dr. Lupien, die Öffentlichkeit davon informiert, daß es möglich ist, die Gedächtnisleistung sogar zu steigern, und daß es normal sei, ein erfülltes Leben zu führen, könnte es gelingen, statt des negativen Denkens das Selbstwertgefühl der Bevölkerung insgesamt zu heben und viele der geschilderten „altersbedingten“ Probleme zu vermeiden.

Tja, das zeigt für mich wieder einmal, wie sehr unser Denken/Glauben und Fühlen auch über unseren Körper bestimmt und oft das erzeugt, was befürchtet wird. Es gibt also Anzeichen dafür, daß das medizinisch nachweisbare Folgen für materielle Strukturen des Körpers und für das Gemütsleben hat. Wer trübe Gedanken, ungute Gefühle und ein geringes Selbstwertgefühl hegt (diese Dinge hängen miteinander zusammen), geht sozusagen ein Risiko für Gesundheit und Wohlbefinden ein. Wer glücklich(er) ist, tut damit sofort einiges für die Gesundheit, sowie für ein angenehmeres Leben und eine bessere Leistungsfähigkeit im Alter.

Hier geht es aber nicht um plattes „positives Denken“ im Sinne von „rosarote Brille“.

Sondern darin sehe ich wieder den großen Wert, den die Energetische Psychologie hat – z. B. Methoden wie EmoTrance oder EFT – indem sie uns zeigt, wie wir unnötige negative Gefühle auflösen oder umwandeln können. Damit reduzieren wir Streß und beugen allen Anschein nach auch mehr oder weniger schweren körperlichen Folgen vor. Das macht uns jetzt glücklicher und sorgt auch für mehr Glück im Alter.

Informieren Sie sich doch mal über diese Methoden. Sie sind leicht zu lernen und anzuwenden. Was Sie gewinnen ist ein allmählicher Anstieg Ihrer persönlichen Lebensqualität. Daß sich damit oft auch der berufliche Erfolg verbessert, können wohl getrost in Kauf nehmen.
Manche tun sich leichter wenn Sie gemeinsam mit einem Coach arbeiten, andere lernen gern in einer Seminargruppe.

Das Wichtige ist, daß Sie etwas unternehmen.

Viele Grüße
Detlev Tesch

Eine Bedrohung weniger? Wie groß ist die Gefahr durch den Virus der Vogelgrippe?

Vogelgrippe… Da war doch mal was….

Enten am RheinEs scheint fast vergessen zu sein, wie dramatisch die Vogelgrippe vor ein paar wenigen Jahren eingeschätzt worden ist und welches Medienspektakel es darum gab. „Pandemie“ hat man sie genannt. Zumindest hat man damit gedroht, daß es eine werden sollte. Klingt viel schlimmer als Epidemie – und wäre es auch.

150 Millionen Tote würde sie fordern, wurde gewarnt. Allein zwei Millionen Amerikaner sollten schlimmstenfalls ihr Leben verlieren, im besten Falle „nur“ 200.000.

Dr. Mercola hat gleich zu Anfang der hysterischen Berichterstattung dagegen gehalten. Er bezieht sich jetzt auf Zahlen der World Health Organization (WHO; Weltgesundheitsorganisation), die die New York Times (NYT) im Januar veröffentlicht hat. So sei 2006 bei 115 Menschen Vogelgrippe festgestellt worden, 2007 noch bei 86. Zum Tode geführt haben soll sie bei 79 (2006) bzw. 59 (2007). Und wenn ich das richtig sehe, dann sind das die weltweiten Zahlen, nicht die eines einzelnen Landes – oder gar Dorfes! Hmmm… Und das muß 2006 der Höchststand gewesen sein, denn es heißt in dem Artikel, die Zahl der Opfer sei von 2006 auf 2007 zum ersten Mal gesunken. Aha….

Da kommen deutlich mehr Menschen an den Nebenwirkungen von Medikamenten um (berichtet ebenfalls die NYT schon 1988: jährlich mehr als 100.000 Menschen allein in den USA – eine der „führenden“ Todesursachen!). Und da gibt es kein solches Theater. Interessant…

Der H5 Virus sei seit 100 Jahren da und habe noch nie eine Pandemie verursacht und werde das wahrscheinlich auch nie tun, zitiert die NYT einen Experten. Andere Experten warnen allerdings weiter. Manche schätzen die Tatsache, daß die Zahl der Toten rückläufig ist, als bedeutungslos ein. Der Virus sei noch immer in Umlauf und habe sich in Hunderte Arten entwickelt.

Wenn das wirklich so ist, dann will mir nicht so recht einleuchten, wie ein Medikament, das schon vor Jahren speziell für die erwartete Mutation des H5 Virus entwickelt (und massenhaft eingelagert) worden ist, auf alle diese Arten wirken soll.

Wie dem auch sei…

Die Frage, wer womöglich in welcher Weise davon profitiert haben mag, bleibt hier außen vor. Viel interessanter dürfte die Frage sein:

Was hat das mit „glücklich leben“ zu tun?

Abend am HafenTja, solche Sensationsnachrichten beunruhigen eine Menge Leute, erzeugen viele Ängste und Unsicherheiten. Angst, selbst bloße Beunruhigung, ist aber ein Zustand, der Glück be- oder verhindert.

Ich finde, daß wir so gut wie immer von den Sensationen, den Katastrophen… – die Medien überschlagen sich ja oft fast mit großen und größeren Worten – das meiste abziehen können und dann nicht aus der Ruhe zu geraten brauchen.

Auch die politische und wirtschaftliche Lage und Stimmung in Deutschland und anderswo werden oft miesgeredet, werden schlechter gemacht als sie es verdient hätten. Und gute Nachrichten werden viel weniger veröffentlicht und viel weniger aufwendig. Damit ist immerzu eine unterschwellige Unruhe, eine kleine Angst in den Hinterköpfen. Ich finde, das beeinträchtigt Ihre und meine Lebensqualität, beeinträchtigt das Glücksempfinden.

Ein wichtiger Schritt dürfte sein, sich zu emanzipieren, sich weniger abhängig zu machen von diesem Rummel. Und sich schlau zu machen in Themen, die für unser Leben viel wichtiger sind und direkter wirken: Gesundheit, Ernährung, geistige Fähigkeiten… Und auch da bitte nicht einfach den behördlichen und öffentlichen Informationen vertrauen, sondern auch kritische, alternative Quellen heranziehen.

Ich lese so gut wie nie Tageszeitungen oder Nachrichtenmagazine. Außerdem sehe ich so gut wie nie fern (mein Fernseher wird abgeschafft! DVDs kann ich auch anders ansehen!). Damit bin ich kaum noch den Nachrichten ausgesetzt. „Aber dann bist Du ja nicht informiert!“ höre ich manche empört ausrufen. Hmmm… Sind wir denn wirklich besser informiert durch Nachrichten, die jemand anderes ausgesucht hat – vermutlich meist nach kommerziellen Gesichtspunkten (doch! – auch bei den öffentlich-rechtlichen geht es um erhebliche Werbeeinnahmen!).

Auch ohne diese Medien bekomme ich das meiste mit, was wichtig ist. Irgend jemand hilft mir gerne über meine Wissenslücke hinweg. Gleichzeitig bleibt mir viel, sehr viel erspart. Es ist für mich nicht wichtig zu erfahren, daß in der Türkei, in China oder in Indien ein Zug verunglückt ist, es soundsoviel Tote gab usw. Falls jemand dabei war, der oder die für mich wichtig ist, dann erfahre ich das auch anders. So gut wie alle diese schlechten Nachrichten gehen mich nichts an.

Und sind denn wenigstens die Nachrichten selbst objektiv? Na ja, wir Menschen sind schon von unserer Biologie und Psychologie her nicht sonderlich objektiv veranlagt (auch wenn wir uns da gerne etwas anderes einreden). Und die Berichterstatter stehen immerhin in den Diensten kommerzieller Unternehmen. Die müssen auch daran denken, daß es um Werbeeinnahmen geht, und die hängen eben auch von Einschaltquoten ab. Dann ist da die Frage, wie gut recherchiert wird, welche Informationen zugänglich sind, wie sie politisch gefärbt werden (redet man von Freiheitskämpfern oder von Rebellen oder gar von Terror – die Haltung der Amerikanischen Regierung und Medien zu denselben Taliban hat sich über die Jahre je nach ihrer Nützlichkeit gewandelt).

Also: Ich finde, Nachrichten-Diät ist eine gute Möglichkeit, glücklicher zu sein!

Und wenn dann mal üble Nachrichten da sind, denen wir nicht entgehen können und die uns auch beunruhigen, dann empfehle ich Energetische Psychologie (insbesondere EmoTrance, EFT und TAT) um unsere Emotionen wieder ins Lot zu bringen. Ein ruhiger, gelassener Geist trifft typischerweise besser Entscheidungen als einer, der durch Angst u. ä. beeinträchtigt ist.

Oh nein! Angst ist nicht sonderlich hilfreich! Durch Ausschüttung von viel Adrenalin wird die Funktion unserer intelligenten Gehirnteile beeinträchtigt. Das macht uns dümmer. Was gebraucht wird, ist kluge Vorsicht – das ist etwas völlig anderes als Angst!

Übrigens schwächen Emotionen wie Angst, Ärger, Wut und überhaupt Streß unser Immunsystem. So werden wir anfälliger für Krankheiten. Die Viren, die bei Erkältungen aktiv sind, sind ja dauernd um uns herum. Die fahren ja nicht im den Sommermonaten in Urlaub. Dennoch sind wir nicht dauernd krank. Die PNI (Psycho-Neuro-Immunologie, ein Zweig der Medizin) hat Streß als einen wichtigen Faktor für Erkrankungen identifiziert.

Für mich steht fest: In der inneren Ruhe liegt die Kraft. Und der Weg zu Gesundheit und Glück.

Wie lange sollte man meditieren? 5 Minuten reichen auch!

Ananga Sivyer fragt: „Meditation: Is 5 Minutes Really Enough?“. Sie zitiert Jane Aleyander, die klar sagt: Ja! In deren Top 10 der Möglchkeiten Streß abzubauen, hält Meditation den 5. Platz. Und es muß ihrer Meinung nach nicht stundenlang dauern. „Selbst fünf Minuten Meditation können Ihren Puls verringern und Ihr Streß-Niveau besänftigen.“

Freilich kommt es darauf an, wozu man meditiert, was man erreichen will. Es gibt ungezählte Arten und Techniken der Meditation. Wer aber unter Streß oder Beklemmungen leidet, dürfte schon sehr davon profitieren, fünf Minuten lang tief zu Atmen und sich dabei auf das Atmen zu fokussieren. Gibt man sich dem fünf Minuten lang wirklich hin, dann wird, so Ananga Sivyer, der Nutzen weit über die investierten fünf Minuten hinausreichen, hinein in den restlichen Tag. Regelmäßig kurz zu meditieren sein besser, als gelegentliche lange Einheiten, sagt sie. Täglich morgens und abends fünf Minuten nutzen weit mehr als einmal pro Woche ein einstündiger Meditations-Marathon.

Also: Glücklich durch Meditieren? Es hilft bestimmt. Es fördert Gelassenheit und innere Ruhe. Es vermindert Streß. Und Streß macht nicht nur dumm, sondern auch unglücklich, denn Streßhormone sind die Gegenspieler der Glückshormone.

Ist es da nicht gut zu wissen, daß schon fünf Minuten etwas bringen?!

Die NEUE Emotionale Intelligenz

Was ist denn das jetzt?

Spätestens mit Daniel Golemans Bestseller „Emotionale Intelligenz“ ist das Thema Emotionen/Gefühle aus seinem Nischendasein herausgeholt worden. Die Ergebnisse der Gehirnforschung (z. B. unterhaltsam dargestellt von Friedhelm Schwarz in „Wenn das Reptil ins Lenkrad greift“) belegen, daß wir Menschen im Kern keine rationalen Wesen sind, sondern daß die emotionale Sphäre VIEL stärker ist.

Damit wird der Versuch, das Leben, das Arbeitsleben, das Geschäftsleben rein rational zu bewältigen, ad absurdum geführt. Es ist eine Illusion, zu glauben, daß dies gelingt.

Sind wir denn deswegen unseren Gefühlswallungen und -wandlungen ausgeliefert? Dominieren uns unrettbar die emotional erlernten Verhaltens- und Reaktionsmuster auf ewig? Auch wenn sie zum größten Teil aus der Kindheit stammen? Und auf die heutigen Situationen nicht mehr passen?

Oh nein, ganz und gar nicht!

Wir brauchen zur Lösung zeitgemäße Instrumente, die wir einsetzen können, um uns von solchen emotionalen Mustern zu befreien. Und zwar schnell, nicht erst nach Monaten oder Jahren mühevoller Arbeit. Wir brauchen die „NEUE Emotionale Intelligenz“.

Die „Neue Emotionale Intelligenz“ (N.E.I.) umfasst die Fähigkeit und die Fertigkeiten, mit emotionalen Reaktionen und Blockaden so umgehen zu können, dass dadurch die eigene Möglichkeit, intelligent und mit sozialer Kompetenz zu handeln, erhalten bleibt oder schnell wieder hergestellt wird. Dies setzt ein gewisses Mass an Bewusstheit oder Achtsamkeit ebenso voraus wie ein Beherrschen entsprechender Instrumente zur Klärung der emotionalen, dysfunktionalen Reaktionen. 
(Detlev Tesch)

Wie helfen diese Instrumente?

Wenn beispielsweise im unpassenden Moment Wut in Ihnen aufsteigt, oder eine alte, irrationale Angst Sie zu lähmen droht, ermöglichen sie es Ihnen, diese – und andere – Emotionen zu entschärfen, im Idealfalle sogar produktiv umzuwandeln.

Je eher diese Instrumente eingesetzt werden, desto mehr Schaden kann abgewendet werden: Wut, Angst und andere starke Emotionen bedeuten Streß für unser psychosomatisches System. Streß bedeutet Ausschüttung von Streßhormonen, u. a. Adrenalin. Das wiederum bedeutet eingeschränkte Intelligenz, Denkfähigkeit und Gedächtnisleistung, weil die Funktion der Nervenzellen beeinflußt wird.

Zugespitzt können wir sagen: Streß macht dumm! (Das erkennen meine Klienten und Teilnehmer seit vielen Jahren)

Z. B. treffen wir unter entsprechendem Streß selten gute Entscheidungen. Und oft genug sagen wir etwas, das wir im nächsten Moment am liebsten ungeschehen machen würden. Usw.

Emotionen und emotionsbedingte Reaktionen zu entschärfen, aufzulösen oder umzuwandeln verhilft uns folglich zu besseren Entscheidungen, besseren Problemlösungen, besseren zwischenmenschlichen Beziehungen (privat und beruflich) besseren Gesprächs- und Verkaufsergebnissen. Es trägt zu besserem Betriebsklima bei, zu weniger krankheitsbedingten Fehlzeiten, zu höherer Produktivität.

Deswegen brauchen wir die Neue Emotionale Intelligenz, und mit ihr die Energetische Psychologie (siehe auch: >Emotionale Freiheit).

Quelle: http://www.webtesch.de/N.E.I..html

Viele Grüße
Detlev Tesch


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