Archiv der Kategorie 'interessant/kurios'

Rendezvous mit Wissen

Rendezvous mit Wissen? Was soll das denn?

Nun, das ist der Titel einer Online-Veranstaltungsreihe mit Vera F. Birkenbihl, einer der ganz herausragenden Persönlichkeiten der deutschsprachigen Trainingsszene.

Es gibt 5 Termine aus den Themenkreisen Kauf/Verkaufen, Preise, Motivation.

Ich habe in einem Gespräch mit Frau Birkenbihl eine Rohfassung  des ersten Vortrags gehört und bin ganz hingerissen. Es gab überraschende Ergebnisse aus Experimenten und Studien, die mir so manches „Aha“ beschert haben.

Also: Teilnehmen lohnt sich. Es hat Bedeutung und Nutzen für den Alltag.

hier klicken ==> Live Online-Veranstaltung mit Vera F. Birkenbihl.

Viele Grüße

Detlev Tesch

Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

Das Thema Wirklichkeit und Wahrnehmung war ja schon mal dran. Nun habe ich die Information gefunden, daß unser Geruchssinn sehr von Worten abhängig sein kann.

Es hieß, daß Forscher an der Universität Oxford in einem Experiment interessante Ergebnisse fanden. Wird uns Menschen ein und derselbe Geruch präsentiert, dann wird die Reaktion völlig unterschiedlich ausfallen, wenn wir verschiedene Wörter dazu lesen – etwa „Cheddar“ (ein Käse) oder aber „Körpergeruch“. Im ersten Fall wurde in der Studie der Geruch als angenehm, in zweiten als unangenehm beschrieben.

Faszinierend.

Sogar reine Luft kann plötzlich anfangen zu stinken, wenn die passenden Gedanken da sind. Unser Gehirn reagiert auf erwartete Gerüche. Und die Erwartung „angenehm“ aktiviert andere Hirnregionen als „unangenehm“.

Und meines Erachtens hat das viel mit Gefühlsreaktionen zu tun, nicht nur mit Gedanken.

Was wir für unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit oder Realität halten, ist also eher ein Konstrukt, etwas das wir selber konstruieren, innerlich „basteln“ – wenn auch unbewußt.

Wenn Dir also mal etwas stinkt, muß das nicht unbedingt an dem Ding selbst liegen… ;)

Schönen Gruß

Detlev Tesch

Sagenhaft – Sonnenbräune vom Computer

Habe eben eine sensationelle technische Neuerung entdeckt: Vergiß die Sonnenbank! Jetzt reicht ein Computer mit LCD-Bildschirm.

Na, das ist doch mal ein Fortschritt.

Schönen Tag noch,

Detlev  ;)

Ein ungleiches Paar im Einsatz gegen Stress und für Glücksgefühle

Vorsicht: Hoher Niedlichkeits-Faktor!!

Dieses YouTube-Video zeigt: Auch wenn man sehr verscheiden ist, kann man doch bestens miteinander auskommen.

Und mit der wundervollen Musik von Louis Armstrong ist das einfach klasse!!!

Achtung, das Video ist nicht einfach nur „niedlich“, nett oder hübsch. Achte dabei auf Deine Gefühle und Deinen mentalen Zustand.

Unbedingt ansehen, denn es bringt Glücksgefühle. Und es reduziert Stress!

Viel Vergnügen – und bitte einen Kommentar…

Faszinierende Unterwasserwelt

Staunen ist etwas, das uns helfen kann, Glücksgefühle zu entwickeln. Diese faszinierenden Bilder von Lebewesen unter Wasser machen vielleicht sogar auf eine gute Art sprachlos.

Ich finde es fast atemberaubend, was diese Lebewesen so leisten, ohne sich groß anzustrengen: Licht, ja geradezu Leuchtreklamen erzeugen, Formen und Farben ändern, sich perfekt verstecken…

David Gallo, der Wissenschaftler, der den Vortrag hält, den wir in diesem Video sehen können, sagt, daß wir wohl nur 3 Prozent dieser Unterwasserwelt kennen. Und daß in Bereichen, die man früher für völlig unbelebt und lebensfeindlich gehalten hat, es mehr Arten gebe als im Regenwald.

Also: Sehen und staunen…

(Gallo spricht englisch, aber die Bilder brauchen letztlich keine Sprache. Die Aufnahmen von den leuchtenden Wesen stammen aus der Tiefsee, die anderen aus eher flachem Wasser)

So, und was fühlen Sie jetzt?

Schreiben Sie einen Kommentar…

Danke und bis bald

Detlev Tesch

Opfer fühlen sich unglücklich können aber Unglaubliches erreichen

Dieses Video steht schon eine Weile auf YouTube…

Es ist eine politische „Werbung“ und Anti-Propaganda… Doch darum geht es mir (jetzt) gar nicht…

Ich finde den dokumentarischen Teil aus der Tierwelt äußerst interessant.

Die ersten zwei Minuten kann man in diesem Falle ignorieren oder überspringen. Dann kommt etwa zwei Minuten lang, das worauf es mir ankommt. Bevor ich diesen Film sah, hatte ich so etwas noch nicht zu Gesicht bekommen, ja noch nicht einmal davon gehört.

Ich hätte es nicht für möglich gehalten.

Es geht völlig gegen die „Da kann man halt nichts machen“ Haltung, gegen die sind eben stärker/am längeren Hebel usw.

Eine interessante Perpektive.

Ich bin SEHR gespannt darauf gespannt, was SIE dazu meinen.

Viele Grüße

Detlev Tesch

Sehen wir wirklich die Wirklichkeit?

Machen wir doch mal ein kleines Experiment: Sehen Sie sich die Tänzerin an.

drehende Tänzerin

Dreht sie sich im oder gegen den Uhrzeigersinn?

In einem Artikel von Herald Sun (von dort stammt die Abbildung) heißt es, wenn sie sich für Sie im Uhrzeigersinn dreht, benutzen Sie mehr Ihre rechte Gehirnhälfte als Ihre linke und umgekehrt.

Es heißt dort auch, daß die Mehrzahl der Menschen die Bewegung entgegen dem Uhzeigersinn wahrnehmen dürften, und daß man damit experimentieren kann, die Richtung zu ändern.

Das bedeutet, daß wir Menschen DIESELBE SACHE völlig unterschiedlich „wahr-“nehmen können. Hmmm, wie gültig ist denn dann unsere Wahrnehmung?

Nun, was habe ich mit diesem Experiment erlebt?

Für mich drehte sich die gute Dame beständig im Uhrzeigersinn. Blinzeln, Kopf schräg halten usw. brachte keine Änderung. Dann versuchte ich es mit Schielen. Ich sah also zwei Bilder. Nach einem kleinen Weilchen dreht sich die Tänzerin plötzlich tatsächlich anderes herum.

Jetzt war ich fasziniert.

Nach kurzer Zeit konnte ich das dann auch einen kurzen oder längeren Moment halten, wenn ich „ent-schielt“ hatte. Wahnsinn. Jetzt konnte ich, ein und derselbe Mensch, ein und dieselbe Sache völlig unterschiedlich wahrnehmen.

Es geht noch weiter…

Wenn ich nicht direkt auf das Bild, besser gesagt die Bildfolge blicke, sondern rechts davon oder darunter (links klappt es bei mir nicht), dann sehe ich eine Hin-und-her-Bewegung, ähnlich einem Pendel!

Ich vermute, daß da nur einige wenige Bildchen ablaufen, die unser Gehirn zu einer vollen Bewegung macht. Wir nehmen nicht wahr, was wirklich da ist, sondern unser Gehirn verarbeitet die spärlichen Informationen zu einen – für es – sinnvollen Geschehen. Dieses Wahrnehmungsphänomen ist natürlich nicht neu. Diese Eigenart unserer Wahnehmung läßt uns in Filmen fließende Bewegungen „sehen“, obwohl da nur einzelne Bilder sind – halt etwa 20, 30 pro Sekunde. Das ist nur eine Interpretation – oder wenn man so will: Täuschung des Gehirns.

Wenn Sie also etwas unglücklich macht (oder ärgerlich oder traurig usw.), können Sie sich fragen, ist das wirklich so, wie Sie es sehen. Liegt es vielleicht nur an Ihrer Wahrnehmung, an der Interpretation?

Da können Ihnen dann starke emotionale Reaktionen in die Quere kommen. Um die zu bewältigen gibt es die Energetische Psychologie – ich empfehle EmoTrance und EFT. Wenn die überschießenden emotionalen Reaktionen bewältigt sind, hat klares Denken wieder eine bessere Chance, und Sie können die Angelegenheit in realistischer Sicht betrachten, können sie relativieren.

Vermutlich treffen Sie dann deutlich bessere Entscheidungen als unter dem Einfluß automatischer emotionaler Reaktionen – die machen uns nämlich oft unglücklich. Kenne Sie das, daß Sie mal etwas gesagt oder getan haben, was Sie in der nächsten Sekunde am liebsten „gelöscht“ hätten? Dann wissen Sie, was ich meine.

Wie ist Ihr Experiment mit der Tänzerin gelaufen?

Bitte klicken Sie auf „Kommentare“ und erzählen Sie von Ihrer Erfahrung.

Viele Grüße

Detlev Tesch

Glücklichere Gefühle durch Bilder

Landschaft im AllgäuDas, was wir ansehen – überhaupt alles, was wir wahrnehmen, führt immer zu einer Reaktion auf der emotionalen Ebene. Wir können das nicht verhindern, denn das Gehirn braucht dazu weniger als eine halbe Sekunde. Das geht schneller als es uns überhaupt bewußt wird.

Wie diese Reaktion konkret ausfällt, hängt von einigen Faktoren ab.

Da spielt zunächst unsere augenblickliche Gefühlslage eine Rolle und kann dafür sorgen, daß wir etwas z. B. weniger lustig finden als sonst oder im Gegenteil sogar irre komisch. Genauso können wir je nach Gemütslage eine Bemerkung, die eine Bekannte macht, viel schwerer als üblich oder aber auf die leichte Schulter nehmen.

Wichtig ist auch, welche emotionalen Gewohnheiten wir haben. Wenn wir vielleicht aus Gewohnheit dazu neigen, das Glas als halbleer anzusehen – also Dinge, Situationen oder Menschen ungünstig bzw. pessimistisch einzuschätzen, dann werden wir vieles als weniger positiv empfinden als andere. Und diese anderen, die Optimisten, leben oft glücklicher, gesünder und länger.

Es scheint allerdings so zu sein, daß Naturbilder eine günstige Wirkung auf die meisten Menschen und ihre Gefühlslage, auf ihre Glücksgefühle haben.

Machen wir doch ein kleines Experiment: Auf der Seite von Dr. Mercola gibt es einige Bilder von Fotografen, die Auszeichungen für ihre Fotos gewonnen haben: Naturfotos

Schauen Sie mal rein. Achten Sie einmal darauf, welche Reaktionen Sie auf die einzelnen Bilder haben. Insbesondere darauf, welche Ihnen angenehme, vielleicht sogar glückliche Gefühle bereiten.

Dann klicken Sie hier auf „Kommentare“ und sagen Sie mir, welches Bild Ihnen am die meisten angenehmen Gefühle gegeben hat.

Ich bin sehr gespannt.

Gruß, Detlev Tesch

Einmal Staunen gefällig? Ein Elefant als Künstler…

Ich jedenfalls habe nicht schlecht gestaunt, als ich dieses Video gesehen habe:

Was meine Sie dazu?

Kann man über den Wunsch auswärts zu essen das Alter ermitteln?

Mahlzeit.jpgDas klingt eigenartig, nicht wahr?!

Das klingt nach Aprilscherz.

Urteilen Sie selbst…

Mit diesem kleinen Rechenspiel, das etwa eine Minute dauert, können Sie anhand der Zahl, wie oft Sie gerne pro Wochen essen gehen würden (nicht wie oft Sie tatsächlich gehen!) Ihr aktuelles Alter berechnen.

Sie können die Kalkulation im Kopf machen – oder vielleicht sicherheitshalber, um Fehler zu vermeiden, auf Papier oder mit einem Rechner.

Also dann:

  1. Zuerst entscheiden Sie, wie oft Sie pro Woche gerne auswärts in einem Restaurant essen gehen würden (mehr als einmal und weniger als 10 mal).
  2. Multiplizieren Sie die Zahl mit 2 (wir sind mal ein bißchen kühn).
  3. Addieren Sie 5 hinzu.
  4. Multiplizieren Sie mit 50.
  5. a – wenn Sie in diesem Jahr schon Geburtstag hatte, addieren Sie 1758
    b – andernfalls addieren Sie 1757.
  6. Von dem Ergebnis ziehen Sie jetzt Ihr Geburtsjahr (vier Ziffern – z.B. 1926) ab.

So, jetzt sollten Sie eine dreistellige Zahl haben. Die erste Stelle gibt an, wie häufig Sie gerne im Restaurant essen würden.

Die nächsten beiden Ziffern sind:

Jawohl – Ihr Alter. ;-)

Hinweis: Dieses kleine Kunststück funktioniert so nur in diesem Jahr (2008). Wer andere damit verblüffen will, hat nur noch knapp neun Monate Zeit dazu.

Nun, hat’s gestimmt? Bitte klicken Sie  auf Kommentare  und hinterlassen Sie eine Nachricht. Danke.


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