Archiv der Kategorie 'Glück'

Sagenhaft – Sonnenbräune vom Computer

Habe eben eine sensationelle technische Neuerung entdeckt: Vergiß die Sonnenbank! Jetzt reicht ein Computer mit LCD-Bildschirm.

Na, das ist doch mal ein Fortschritt.

Schönen Tag noch,

Detlev  ;)

Ein ungleiches Paar im Einsatz gegen Stress und für Glücksgefühle

Vorsicht: Hoher Niedlichkeits-Faktor!!

Dieses YouTube-Video zeigt: Auch wenn man sehr verscheiden ist, kann man doch bestens miteinander auskommen.

Und mit der wundervollen Musik von Louis Armstrong ist das einfach klasse!!!

Achtung, das Video ist nicht einfach nur „niedlich“, nett oder hübsch. Achte dabei auf Deine Gefühle und Deinen mentalen Zustand.

Unbedingt ansehen, denn es bringt Glücksgefühle. Und es reduziert Stress!

Viel Vergnügen – und bitte einen Kommentar…

Mehr Glück durch: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“?

Paar auf einer Bank

Paar auf einer Bank

Werden wir glücklicher und erfolgreicher, wenn wir dem Motto „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ folgen?

Kürzlich hat Karl Pilsl* in seinem Newsletter geschrieben: „Das löst viele Probleme.

Sein Gedankengang ist etwa so: Dein Selbstbild, dein Selbstwertgefühl entspricht einer Grenze die du dir nach oben hin setzt. Es ist auch eine Grenze dafür, wie sehr du andere Menschen lieben kannst. Da heuzutage viele Menschen hauptsächlich auf ihre Fehler, ihre Schwächen und ihr Versagen schauen, verurteilen sie sich dafür, mögen sich selbst nicht und wundern sich, daß vieles in ihrem Leben nicht so ist, wie sie es sich wünschen. „Du kannst nicht dir gegenüber eine negative Einstellung haben und erwarten, dass sich dein Leben zum Positiven entwickelt.“

Karl Pilsl beläßt es allerdings nicht bei dieser Diagnose. Er hat auch einen Lösungsvorschlag: „Wir müssen umdenken. … Wenn du beginnst, dich so zu sehen, wie Gott dich sieht: einzigartig, interessant, talentiert, begabt, berufen, … dann wirst auch du andere Menschen in einem besseren Licht sehen und eine immer bessere Ausstrahlung haben.“

Das Rezept lautet dann etwa so:

  1. Beginne, dich selbst anders zu sehen.
  2. Denke anders über dich, sprich und handele anders.
  3. Deine Attraktivität bei anderen Menschen, deine Anziehungskraft, steigt.

Wie seht ihr das? Wer hat so schon mal das eigene Selbstbild geändert?

Nun, ich stimme zu, daß ganz viele Menschen ein unnötig schlechtes Bild von sich haben, ein unnötig geringes Selbstwertgefühl und sich viel zu oft innerlich kritisieren oder sogar nieder machen. Und sich vieleicht gar nicht bewußt sind, daß sie das tun (so ging es z. B. mir).

Ich stimme zu, daß das dem Erfolg und dem Glücklichsein massiv im Wege steht. Denn: wer sich mies fühlt, unfähig, einsam…, wer sich selbst be- oder verurteilt, kann so nicht glücklich sein.

Was den Lösungsvorschlag angeht, sehe ich allerdings ein Problem: Wir haben es mit Gefühlen, Gewohnheiten und automatisierten Reaktionen zu tun. Die sind über das Denken nicht so leicht und nicht so schnell zu erreichen und zu ändern. Das kann dann harte Arbeit über einen langen Zeitraum bedeuten und erfordert oft Hilfe von außen.

Das hat mich persönlich und in meinem Beruf als Coach und Trainer lange frustriert. Bis ich die Energetische Psychologie (EP)** kennengelernt habe. Sie gibt Laien wie Fachleuten  extrem wirksame und hilfreiche Instrumente in die Hand, um solche tiefsitzenden Dinge zu bewältigen.

Damit ist es endlich auch möglich, viele kleine und manche große Probleme selbst anzugehen und zu verändern. Damit ist es endlich möglich, das Selbstbild und das Selbstwertgefühl schneller und gezielter zu beeinflussen, als das mit herkömmlichen Methoden möglich ist. (Nein, natürlich geht das nicht alles unbedingt von jetzt auf gleich. Aber vieles geht erstaunlich schnell! Manchmal in Stunden oder sogar Minuten!)

Räumen wir mit EP den alten emotionalen Müll, die alten automatischen Reaktionen (die irgendwann einmal geholfen haben, jetzt aber längst überholt sind) raus aus unserem System. Machen wir innerlich den Weg frei für gesunde Selbst-Liebe. Dann klappts auch mit dem Nächsten.

Viele Grüße

Detlev Tesch

*Er sagt über sich: „Karl Pilsl ist ein seit 40 Jahren in alle Höhen und Tiefen eingeweihter, selbstständiger Unternehmer, seit 1977 Medienunternehmer, seit 1979 auch in den USA tätig und dort seit 1987 Wirtschaftsjournalist.“

** Meine Lieblingsmethoden der Energetischen Psychologie sind:

EFT (Emotional Freedom Techniques), eine Methode, die durch Klopfen oder Massieren von Meridianpunkten, wie man sie auch aus der Akupunktur kennt, auch tiefsitzende Emotionen und Glaubenssätze bearbeitet. Und:

EmoTrance, eine Methode, die sich mental direkt auf die Emotionen bzw. die Energie, die dahintersteckt, bezieht. Sie verwandelt belastende Emotionen in befreite Energie.

Wer ist für meine Gefühle verantwortlich?

Ausdruck

Ausdruck

Ralf Senftleben von „Zeit zu leben“ hat mal wieder einen sehr interessanten Artikel veröffentlicht: „

Meine Gefühle mache ich mir selbst

Ich habe dort kommentiert und stelle hier eine erweiterte Version meines Kommentars ein.

Hat das etwas mit Glück zu tun, wenn ich mir meine Gefühle selber mache?

Oh ja, hier haben wir es unmittelbar mit einer Tatsache zu tun, die direkt auf unser Glücksempfinden wirkt, auch wenn das vielleicht nicht ganz so unmittelbar einzusehen sein mag.

Doch gehen wir langsam vor.

Ich sehe es auch so, daß wir andere Menschen und selbst Umstände nicht für unsere Gefühle verantwortlich machen können. Unsere Gefühle sind unsere ganz eigenen inneren Reaktionen auf etwas das im Außen oder in unserem Innern geschieht. Was letztlich bedeutet, daß wir auch die Verantwortung für unser Glück haben.

Daran, daß unterschiedliche Menschen sehr verschieden auf dieselbe Situation reagieren können, wird klar, daß diese Reaktionen nicht unbedingt wie Naturgesetze ablaufen. Außerdem werden wir feststellen, daß wir (ein und dieselbe Person) zu unterscheidleichen Zeiten auch die gleiche Situation unterschiedlich reagieren können (z. B. im verlieben oder in depressiven Zustand).

Wieso sehen wir die eigene Verantwortung für unsere Gefühle und unser Glück nicht?

Es ist leicht (und sehr verbreitet), den Eindruck zu haben, es sei anders.

  • Oftmals wird uns schon als Kind eingeredet, daß wir es Schuld sind, daß Mami/Papi sich schlecht fühlt oder böse ist usw., weil wir z. B. unartig gewesen sind. Und hören wir uns doch mal so einige Texte in Volks- und Popmusik an. Immer wieder ist er oder sie ist schuld, daß jemand sich schlecht fühlt und leidet, weil die Liebe nicht erhört wurde usw. Tausendfach finden wir solche Texte.
  • Wir entscheiden nicht bewußt über unsere Gefühle. Die Gefühle werden uns erst bewußt. Weil das so ist kann man schon leicht dem irrigen Glauben verfallen, daß sie nicht von uns selbst gemacht sondern von anderen verursacht werden.
  • In einem Vortrag beim „Europäischen Kongress für Energetische Psychologie und Psychotherapie“ 2007 in Heidelberg hat der amerikanische Wissenschaftler Furman berichtet, daß das Gehirn und der Körper Reaktionen (insbesondere Emotionen) binnen 350 Millisekunden produzieren können (=0,35 sec). Unser Bewußtsein braucht aber etwa 550 Millisekunden (0,55 sec) um etwas wirklich zu registrieren. Somit können uns die Gefühle immer erst bewußt werden, wenn sie „längst“ entstanden sind. Also haben wir den Eindruck, daß wir unsere Gefühle nicht selbst gemacht hätten.

Die Programme, die in der Zeit ablaufen, bevor uns etwas bewußt wird, sind rational nur schwer zu erreichen. Und noch schwieriger zu ändern. Damit kämpfen die Psychotherapie und die Selbsthilfeszene schon lange.

Ist es da ein Wunder wenn Leute meinen, man hätte dagegen keine oder wenig Chancen.

Demgemäß ist es auch nicht gerade einfach, „die Verantwortung für unsere Gefühle zu übernehmen“

Ich finde dazu braucht es das, was ich „Die NEUE Emotionale Intelligenz“ (N.E.I.) nenne.

Neue Emotionale Intelligenz – ein Weg zum Glück

Sie geht insofern über die bekannte Emotionale Intelligenz hinaus, als sie erfordert, Methoden und Techniken zu kennen und zu beherrschen, die es uns ermöglichen, bewußt – und am liebsten recht schnell – aus den automatischen Gefühlsreaktionen und Verhaltensmustern, aus Blockaden oder Überdruck herauszukommen.

Wir brauchen geeignete Hilfsmittel, um (wenn wir das wollen) aufkommende Wut, Streß, Angst und andere starke Emotionen so kanalisieren zu können, daß sie uns nicht im ungeeigneten Augenblick lähmen (z. B. Denk- und Gedächtnisblockade in Prüfungssituationen), daß wir nicht unnötig „ausrasten“ (und im Affekt etwas sagen oder tun, das uns im nächsten Augenblick leid tut – kennt das jemand?), damit wir stattdessen intelligent und handlungsfähig bleiben. Der Streß, den wir in solchen Situationen erleben, macht nämlich dumm, blockiert die Arbeit der intelligenten Gehirnzellen.

Auf dem Kongreß, den ich schon erwähnt habe, sind eine Menge an Methoden vorgestellt worden, die das leisten. Manche davon sind speziell für professionelle Helfer gemacht worden, um deren Arbeit schneller und wirksamer zu machen. Andere sind bestens auch für die Selbsthilfe geeignet. Unter denen sind meine Favoriten EmoTrance und EFT.

Wenn wir solche Dinge gelernt und geübt haben, wird es uns viel leichter fallen, die Verantwortung für unsere Gefühle zu übernehmen (was manche Menschen dennoch schlichtweg ablehnen werden), ein selbstbestimmtes Leben zu führen und uns vor Manipulationen von außen zu schützen.

Das ist ein unschätzbarer Trumpf für unsere Lebensqualität und die ist mit-entscheidend dafür, wie glücklich wir uns fühlen.

Ist N.E.I. nur etwas für das Privatleben oder auch für den Beruf?

Und unterschätzen wir doch bitte auch nicht, welche Wirkung die N.E.I. im beruflichen und geschäftlichen Bereich hat.

Welche Streßfaktoren haben Sie in Ihrem Berufsalltag?

Nörgelnde Kunden? Fiese Kollegen? Eine gemeine Cheffin? Hemmungen Kunden anzurufen? Zu viel zu tun? Große Hektik? Was noch?

Stellen Sie sich bitte einmal vor wie es ist, daß vieles davon Sie nicht mehr oder kaum noch aus der Ruhe bringen kann. Stellen Sie sich vor, wie Sie trotz aller Anforderungen innerlich gelassen bleiben und klar nach Prioritäten entscheiden, welche der Aufgaben zuerst angegangen werden. Wie Sie sich von der Hektik anderer nicht anstecken und stressen lassen. Wie Sie innerlich ruhig und stark mit den schwierigen Menschen umgehen. Wie Sie ihren Ärger, Frust usw. nicht mit in den Feierabend nehmen.

Würden Sie sagen, daß das glücklich macht oder wenigstens dabei hilft?

Sehen Sie, wieviel das für die Produktivität und Qualität Ihrer Arbeit tun kann? Sehen Sie, wie das Ihrer Arbeitszeit ein anderes Gefühl und eine andere Qualität geben kann? Was würde das für Ihr Leben bedeuten?

Schauen Sie mal hin:

http://www.webtesch.de/N.E.I..html

EmoTrance

Es ist möglich!

Wollen Sie’s?

Viele Grüße

Detlev Tesch

Glück und Erfolg – 08.08.08 – The First World Success Day

Erfolg macht viele glücklich, ist für sie vielleicht sogar gleichbedeutend mit Glück.

Fireworks von Lara604
Fireworks von Lara604

Jetzt hat der Erfolg seinen eigenen Feiertag: den 08.08.08, The First World Success Day – der erste Welt-Erfolgstag.

Das ist übrigens ein Datum, das erst in hundert Jahren wieder vorkommt.

Ein Tag, um

  • die Erfolge der Vergangenheit zu feiern,
  • die Gaben der Gegenwart zu würdigen,
  • den Erfolg der Zukunft zu schaffen.

Und darauf das Glas zu heben…

Hier gibt es einen Vorschlag für die kleine feierliche Zeremonie und mehr Info über The First World Success Day

Feiern Sie mit?

Deutschland im Endspiel der Europameisterschaft – glücklich?

Fußball wie gemalt

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat das Endspiel der Europameisterschaft erreicht. Fans und Presse jubeln. Morgen ist das große Finale.

Ich bin jetzt mal neugierig:

  • Wen macht dieses Ereignis glücklich?
  • Warum macht es Dich/Sie glücklich?
  • Wie lange hält das Glücksgefühl an?

Oder nervt das „ganze Theater“ nur?

Und: Was ist, wenn sie („wir“) gewinnen oder verlieren?

Bitte auf „Kommentare“ klicken und mitreden.

Viele Grüße

Detlev Tesch

11 Möglichkeiten, eine klaren Kopf zu bekommen

Gestreßt? Überbelasted? Konflikte? Unordnung? Lärm? Zu viel zu tun? Kein – oder wenig – Überblick?

Für viele Menschen scheint das ein Dauerzustand zu sein. Ich habe damit auch manchmal zu tun… ;)

Relaxen in der SonneDer Verstand hat dauernd viele Dingen zu beachten, zu erledigen, findet keine Ruhe. Die Gedanken hetzen einher, hetzen hintereinander her. Das Karussell der Gedanken rast und kommt nicht zur Ruhe. Gereiztheit entsteht, zwischenmenschliche Probleme, Fehler werden häufiger, Kreativität und Produktivität sinken.

Insgesamt nicht so toll und nicht sehr empfehlenswert. Das ist Streß. Das macht unglücklich.

Emotionale Reaktionen machen uns die Sache nicht leichter. Da kommen (auch ohne daß uns das bewußt werden muß) Erinnerungen an alte emotionale Verletzungen auf und bestimmen unser Verhalten, unser Erleben, unsere Gefühle. Wir verlieren zunehmend die bewußte Kontrolle, die Möglichkeit bewußt zu steuern.

Mehr und mehr Unglück.

Bei zenhabits habe ich einen interessanten Beitrag gefunden, der Tips dafür gibt, wieder einen klaren Kopf zu bekommen, innerlich wieder ruhig(er) zu werden. Das ist die Chance, wieder glücklich zu sein. Einige dieser Vorschläge gebe ich hier (frei und z. T. erweitert) wieder. Es geht übrigens vorrangig um kleine Dinge.

  1. Atmen. Eine der einfachsten Möglichkeiten, die Streßreaktionen zu verringern. Ein paar mal tief einatmen und langsam ausatmen. Wenn Ihr Ausatmen länger dauert als Ihr Einatmen, reduzieren Sie die „Drehzahl“ Ihres Systems. Versuchen Sie z. B. mal ein Verhältnis von 2 : 4. Sie könnten also drei Sekunden lang ein- und sechs Sekunden lang ausatmen.
    Dann einige Minuten lang die Aufmerksamkeit ganz auf dem Atmen ruhen lassen – nur beobachten, nicht beeinflussen. Gedanken einfach ziehen lassen, ohne auf sie anzuspringen. Das braucht vermutlich etwas Übung. Der Einsatz lohnt sich jedoch.
  2. Aufschreiben. Wenn es viel gibt, auf das der Verstand achten muß, kann es sehr hilfreich sein, das mal alles aufzuschreiben. Das befreit ihn von der Not sich das alles merken zu müssen – man hat es aus dem Kopf. David Allens „Getting Things Done“ fußt darauf und hat ein umfassendes System parat.
  3. Das Wesentliche identifizieren. Zumindest das Wichtige vom Unwichtigen trennen. Achtung: dringend ist nicht immer wichtig (oder nur wichtig, weil es dringend geworden ist). Was ist aus der Vogelperspektive gesehen in Ihrem Lebens oder Ihrem Jobs wirklich wichtig?
  4. Eliminieren. Ist ja fast zwangsläufig: Das, was nicht wichtig ist rauswerfen, aufhören, beenden, an Andere vergeben. Das ist oft nicht einfach, na klar. Allerdings: je mehr Sie davon los werden, desto mehr haben Sie „aus dem Kopf“.
  5. Genügend Schlaf. Zuwenig Schlaf oder Schlaf von ungenügender Qualität bietet weniger Regeneration, weniger Streßabbau. Führt zu weniger Produktivität, Überblick, Durchblick… (siehe oben). Und weniger Glücksgefühle.
  6. Spazieren gehen; Natur. Hinaus gehen und sich körperlich zu betätigen kann den Kopf frei machen, bringt mehr Sauerstoff ins Hirn (gut für die Denkfähigkeit), kann Streß und rasende Gedanken reduzieren. Natur und speziell Wasser haben einen beruhigenden Einfluß – ja, selbst der Regen – das mochte ich früher auch nicht glauben.
  7. Weniger Fernsehen. Aber Sie entspannen doch so gut beim Fernsehen…? Das ist möglicherweise eine Täuschung. Fernsehen macht sehr passiv, bringt uns in einen Hypnose-ähnlichen Zustand, in dem wir eher dahin vegetieren und für Werbe- und andere Botschaften empfänglich sind. Es füllt den Geist mit viel Störgeräusch, das den Verstand dann später wieder rasen läßt.
  8. Reduzieren. Weniger tun – einiges von der Liste streichen. Oder bewußt langsamer vorgehen. Wenn Sie IHR eigenes Tempo nehmen, kann der Geist ruhiger werden – und ein ruhiger Geist schafft meistens mehr.
  9. Innerlich loslassen. Sorgen, Ärger, Ängste, Frustration, Neid, diese und andere „negative“ Emotionen treiben das Denk-Karussell nur weiter an, sind aber meistens überflüssig, unangenehm und unproduktiv. Sie machen uns, mal mehr mal weniger, unglücklich. Dies Emotionen loszulassen ist ein Weg zum Glücklich-Sein. Dabei hilft die Energetische Psychologie. (Z. B. „Die EmoTrance-Fibel„)
  10. Aufräumen. Haben Sie schon mal gemerkt, wie beruhigend es ist, wenn der Schreibtisch, das Büro, die Wohnung aufgeräumt ist? Da kommt der Verstand besser zur Ruhe.
    Mit kleinen Schritten vorgehen, keine zu großen Ziele setzen – das könnte sonst eher frustrieren.
  11. Single-tasking statt Multi-tasking. Vermutlich ist es für die meisten Menschen besser, nur eine Sache nach der anderen zu erledigen. Der Versuch, allzu viel gleichzeitig zu schaffen erzeugt oft unnötigen Streß

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Empfehlungen:
Getting Things Done: The Art of Stress-Free Productivity
Wenn du Es Eilig Hast, Gehe Langsam: Mehr Zeit in einer beschleunigten Welt
The Lazy Way to Success: Ohne Anstrengung ALLES erreichen
Simplify your life: Küche, Keller, Kleiderschrank entspannt im Griff
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Welches sind Ihre Lieblingswege, den Kopf frei zu bekommen? Teilen Sie es uns in den Kommentaren mit…

Macht Materialismus unglücklich oder sogar depressiv? Von Detlev Tesch

Menschen sind auf der Suche nach Glück.

Für viele liegt das Glück in materiellem Besitz – und zwar viel davon.

Wenn wir uns umsehen, dann können wir feststellen, daß unsere ganze Gesellschaft vom Streben nach Besitz und Konsum geprägt ist. Jährlich wird mit Milliarden von Euros, Dollars usw. dafür geworben. Für viele hängen ihr sozialer Status und sogar ihr Selbstbild davon ab.

Einzelne, die in einer Börsenkrise ihren Besitz verloren hatten, haben sich sogar umgebracht. Ich finde, das zeigt, wie intensiv die Identifikation mit Geld und Besitz geworden ist. Ohne Besitz kein Glück, kein Leben.

Aber macht Besitz, macht Reichtum wirklich glücklich? Ist das eine Bedingung? Hmm… überlegen wir mal.

KinderWie ist das mit kleinen Kindern, die noch nichts besitzen und nicht nach Eigentum streben. Sind sie deswegen unglücklich? Sieht nicht so aus. Auch in den armen Ländern der Welt sind kleine Kinder meist glücklicher als die „Großen“.

Allerdings steigt das Ausmaß an Depression unter Kindern. John Abela, Psychologie-Professor an der McGill University und Direktor der Klinik für kognitive Verhaltenstherapie am Kinderkrankenhaus Montreal, hat gezeigt, daß schon sechsjährige Kinder von dieser Krankheit betroffen sein können. Seine aufwändigen Studien an Grundschulen in Philadelphia und Montreal haben das belegt.

Seine Forschung mit Heranwachsenden in Canada und China geben Hinweise darauf, daß die nationale Kultur Einfluß auf depressive Tendenzen zu haben scheint. Er hat herausgefunden, daß anscheinend der Wandel Chinas zu einer materiell orientierten Kultur zu einem Anstieg der Depression geführt hat (Artikel in The Epoch Times). Er ist der Auffassung, daß China in den vergangenen 15 Jahren Veränderungen durchgemacht hat, wie Europa und Nordamerika in den 70ern. Das Depressionsniveau ist jetzt gleichauf. „Materialisten haben ein zerbrechliches Selbstbild weil ihr Wert darauf beruht, externe Dinge zu erlangen. Die Qualität ihrer zwischenmenschlichen Beziehungen leidet und sie empfinden mehr Streß während sie extrinsische Ziele verfolgen.“

Der Psychologe Tim Kasser, so wird in dem Artikel von Epoch Times berichtet, hat festgestellt, daß „materialistische“ Kinder weniger Selbstwertgefühl haben, weniger glücklich sind und anscheinend mehr Anzeichen von Ängsten zeigen. Außerdem wird Materialismus mir schlechten (Paar-) Beziehungen und der Neigung zu Drogen in Verbindung gebracht.

Als ein wichtiger Faktor, der dabei eine Rolle spielt, wird Streß genannt. Und ich glaube, daß es da eine selbstverstärkende Beziehung gibt: Das Streben nach materiellem Besitz führt zu Streß und unter Streß suchen wir Erlösung in materiellen Dingen.

Was können wir jetzt tun? Was kann uns da helfen, glücklicher zu sein?

Für schwere Fälle könnte ärztliche Hilfe angesagt sein, um in einen Zustand zu kommen, in dem man wieder handlungsfähig wird.

Was den meisten von uns helfen dürfte sind wohl Selbst-Zeit und meisterlicher Umgang mit unseren Emotionen.

Selbst-Zeit
Was ist denn das? Ja, das haben Sie vermutlich noch nicht gehört. Ich weiß gar nicht mehr, wo ich diesen Ausdruck gelesen habe… Gemeint ist Zeit, die wir nur mit uns selbst und nur für uns selbst verbringen. Das Ziel ist nicht, sich in dieser Zeit gut zu beschäftigen, unterhalten oder anders abzulenken. Sondern wir sollten uns um uns selbst kümmern. Zur Ruhe kommen. Still werden.

  • Das kann heißen, einen ruhigen Spaziergang in der Natur machen – und dabei möglichst viel unserer Aufmerksamkeit auf reines Wahrnehmen richten.
  • Das kann heißen, einer ruhigen Musik zuhören und innerlich „runterfahren“.
  • Das kann heißen, einfach 5 oder zehn Minuten lang einfach nur ruhig zu atmen. Z. B. 4 Sekunden lang einatmen, 6 – 8 Sekunden lang ausatmen. Wenn wir länger/langsamer ausatmen, dann beruhigen wir das vegetative Nervensystem.
  • Das kann heißen, meditieren (in einem späteren Beitrag werde ich einige einfache Anleitungen beschreiben).

Meisterlicher Umgang mit Emotionen
Gefühle, emotionale Reaktionen ereignen sich blitzschnell, viel schneller als unser Denken. Wenn sie zu einem Energiestau führen, erleben wir unangenehme Gefühle – Wut, Haß, Traurigkeit, Neid usw. Finden wir kein gutes Ventil dafür, werden wir und vielleicht auch unser Umfeld darunter zu leiden haben.
Versuchen Sie bei Gelegenheit mal dies: Spüren Sie, wo Sie das Gefühl im Körper fühlen. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf diesen Bereich. Denken Sie sich das Gefühl, die Energie als flüssig. Beobachten Sie, wohin sie fließen will. Unterstützen Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit das Fließen bis es einen Ausgang aus dem Körper findet. Lassen Sie alles abfließen.
Wenn Ihnen das gelingt (es könnte möglicherweise ein wenig Übung erfordern), dann werden Sie sich besser fühlen. Und dann war das Ihre erste EmoTrance-Erfahrung. Mit etwas Geschick und einiger Übung können Sie dann Ihre Emotionen Transformieren. Von traurig oder wütend zu gelassen, vom Streß zu Spaß. Selbstgemachte Glücksgefühle. Das kann EmoTrance.

Ich glaube, daß wir uns mit diesen beiden „Mitteln“ gut ein Stück weit von einer Fixierung auf materielle Güter und dem Streß frei machen oder davor bewahren können. Beides ist eine Investition in sich selbst. Die „Zinsen“ sind wachsende (innere) Unabhängigkeit, Selbst(wert)gefühl, Selbst-Bewußtsein, Klarheit, Streßfestigkeit.

Wäre das etwas für Sie?

Klicken Sie auf „Kommentare“ und lassen Sie uns Ihre Meinung wissen.

Danke.

Viele Grüße

Detlev Tesch

Stimmungsbilder

Bilder transportieren Emotionen, Stimmungen.

Ich habe hier einige Bilder aus dem Internet zusammengetragen. Fühlen Sie doch mal hin, was diese Bilder in Ihnen auslösen. Eine kleine Gelegenheit für bewußte Selbsterfahrung.

Welpe

herbstlaub rot

Sonnenuntergang am Strand

Goldfischglas

Vogelflug

Kätzchen

Fuji

Winterblick aus demFenster

Freunde

Löwenfamilie

Eisig

Nun, wie war das für Sie?

Klicken Sie auf „Kommentare“ und teilen Sie Ihre Erfahrungen.

Viele Grüße

Detlev Tesch

P.S.: Zu den Bildquellen kommen Sie, wenn Sie auf die Bilder klicken.

Wie wir konstruktiv mit „schlechten“ Gefühlen umgehen können

Ralf Senftleben hat einen guten Artikel zum Thema „Konstruktiv mit den eigenen Gefühlen umgehen“ geschrieben. Er sagt, daß wir auf dem Weg zum Erfolg immer wieder Zweifeln, Verwirrung, Frustration oder Angst begegnen. Wenn wir diesen Gefühlen nicht konstruktiv begegnen, kann es vorkommen,

  • „dass wir alles hinschmeißen,
  • gelähmt sind und uns selbst blockieren,
  • Kurzschluss-Entscheidungen treffen
  • oder andere Dinge tun, die wir später bereuen.“

Ralf empfiehlt drei nützliche Schritte um mit den eigenen Gefühlen, Ängsten, Zweifeln und Frustrationen umzugehen (gerafft):

  1. Akzeptieren, daß diese Gefühle normale Erscheinungen auf unserem Weg zu einem besseren Leben sind.
  2. Lernen, die Gefühle wahrzunehmen statt sie zu verdrängen Das macht 80% des Weges zu einem guten Gefühlsmanagement aus.
  3. Lernen, die Gefühle in eine gewünschte Richtung zu lenken.

Für mich bleibt hier die wichtige Frage offen, wie die Gefühle gelenkt werden können, wie wir aus einem unglücklichen in einen glücklichen Zustand kommen. Und genau das scheint mir der Knackpunkt zu sein.

Hier ist meine Ergänzung (Kommentar), die ich dort geschrieben habe:

***

Angst, Zweifel, Frust und Verwirrung sind tatsächlich Gefühle, die vielen Menschen in die Quere kommen, die zu Blockaden und schlechten Entscheidungen führen.

Weil viele (die meisten?) Menschen nicht recht wissen, wie sie damit umgehen sollen, gibt es eine Menge Schwierigkeiten. Eine häufige Reaktion ist: die Gefühle unterdrücken. Auch wenn das zunächst eine Erleichterung sein mag, tut es auf Dauer nicht gut. Psychosomatische Krankheiten sind oft die Folge.

Auch ich bin der Meinung, daß es wichtig ist, die Emotionen zu akzeptieren und wahrzunehmen. Gefühle zu lenken kann allerdings eine riesige Herausforderung sein und Menschen vor große Probleme stellen. Wer beispielsweise schon mal mit großer Trauer, Enttäuschung oder Liebeskummer umgehen mußte, wird das gewiß bestätigen.

Warum aber ist das so schwierig?

  1. Gefühlsreaktionen sind viel schneller als unser Bewußtsein. Es dauert beinahe doppelt so lange bis uns etwas bewußt wird, wie Körper und Gehirn für emotionale Re-/Aktionen brauchen. Der Affekt ist viel schneller als der Verstand. So kommt es dazu, daß wir manchmal schnell etwas sagen oder tun, das wir später bereuen.
  2. Kinder haben das Problem, daß Emotionen sie langfristig beeinträchtigen, meist noch nicht. Ich gebe in meinen Seminaren gerne dieses Beispiel:
    Kinder spielen im fröhlich Sandkasten. Plötzlich bricht Streit um ein bestimmte Spielzeug aus, das zwei unbedingt genau gleichzeitig haben wollen. Keiner gibt nach. Gerangel… Geschrei… Tränen. Etwa eine halbe bis eine Minute später ist das Theater schon wieder vorbei und die Kinder spielen fröhlich im Sandkasten.
    Viele „Erwachsene“ sind noch Stunden, Tage, vielleicht Jahre später sauer (das kenne ich; ich war früher auch so ;) ).
    Was ist der Unterschied?

    Bei den Kindern fließt die Emotion, die Energie einfach durch. Bei den Großen bleibt sie stecken, staut sich auf und wird manchmal im Lauf der Zeit noch schlimmer. Es gibt Blockaden und andere Phänomene im Energiesystem (vgl. Akupunktur-System), die das glatte Durch-Fließen der Energie be- oder sogar verhindern.

Gefühle zu lenken/managen ist ein wertvoller Ansatz, der allerdings viel Achtsamkeit, viel Training und viel Zeit erfordert.

Was können Sie sonst noch tun?

Wie wäre es damit, das Fließen der Emotionen wieder zuzulassen bzw. wieder herzustellen?

Wie das geht? Ich dachte schon, Sie würden nicht fragen… ;)

Es gibt eine Methode, die genau dazu da ist. Sie heißt EmoTrance (Emotionale Transformation; entwickelt von Silvia Hartmann). Außerdem gibt es eine einfache und kostenlose Einführung. Links dazu finden sich z. B. hier:
http://plaudertesch.wordpress.com/2008/02/15/die-emotrance-fibel-ist-da/

Mit ein wenig Übung kann man direkt in der Situation, also genau dann, wenn das Gefühl aufkommt, Entlastung finden, die Emotion abließen lassen und sich wohl fühlen.

Einfach mal ausprobieren. Es kostet nichts außer ein wenig Zeit. Ich finde, das lohnt sich.

***

Nun, natürlich ist auch mit EmoTrance der Weg zur Perfektion recht lang. Ein Beispiel aus meinem Leben:

Heute habe ich mir eine Schutzhülle für meinen iPod gekauft. Ich hatte relativ klare Vorstellungen davon, was für mich infrage kommt, und insbesondere: was nicht.

So schaute ich mir in dem Laden die vorhanden Hüllen an, um zu sehen, welche mir am besten gefällt, und ob ich die kaufen will. Ein hilfsbereiter junger Verkäufer fragte mich: „Kann man Ihnen irgendwie helfen…?“ Vielleicht nicht die beste Art, einen Kunden anzusprechen, aber … na ja…
„Ich schaue mir die verschiedenen Schutzhüllen an, weil ich eine für meinen Classic kaufen will…“ war meine Antwort. Eifrig meinte dann der Verkäufer: „Also als Hülle für den iPod kann ich Ihnen diese hier bestens empfehlen, die ist…“ Ich weiß gar nicht mehr, ob er noch dazu kam ein Feature des Produkte zu nennen, denn ich ging etwas pampig dazwischen: „Ich glaube, daß es jetzt weniger darum geht, was Sie gut finden, als um das, was mir gefällt, oder?“ Der junge Mann hatte nämlich auch noch das Pech gehabt, genau auf die Art von Produkt zu zielen, die ich ganz und gar nicht haben will. Dumm gelaufen.

Wir könnten jetzt darüber reden, wie sich Gespräche mit Kunden besser führen lassen, wie man solche Pannen vermeidet, doch darum geht es hier nicht.

Vielmehr ist bemerkenswert, daß ich meine pampige Laune bemerkt habe (seit ein paar Tagen ist bei mir innerlich einiges los!) und sie gleich loslassen konnte – mit EmoTrance. Die Energie floß ab und ich war schnell wieder frei davon. Früher hätte ich das vermutlich noch eine Weile mit mir herumgeschleppt und hätte geschmollt. Nicht, daß mir das geholfen hätte… ;)

Und so ist das Leben leichter. Ich fühle mich jetzt – seit ich den „Zwischenfall“ bewältigt habe – deutlich besser als am Vormittag. Die Energie, die aufgestaut war und zu der pampigen Reaktion geführt hat, ist raus und deswegen fühle ich mich besser, viel glücklicher, kann das sonnige Wochenende genießen.

Dafür danke ich dem übereifrigen Verkäufer.

Viele Grüße
Detlev Tesch

Lachen macht glücklich :D

Lachen ist gesund. :-)

Das weiß der Volksmund seit Jahrhunderten. Inzwischen ist auch unsere Wissenschaft auf diesen Trichter gekommen: Die PNI (PsychoNeuroImmunologie) befaßt sich mit den Wechselwirkungen von Psyche, Emotionen, Nervensystem und Immunsystem – wir können deswegen auch von Psychosomatik reden. Man hat herausgefunden, daß die Botenstoffe unseres Körpers, die mit unseren Emotionen verbunden sind, auch die Immunzellen (die sich z. B. der Krankheitserreger annehmen) beeinflussen.

Wer viel lacht wird somit nicht nur fröhlicher und glücklicher, sondern auch gesünder. Einer, der das früh erkannt und genutzt hat, ist der amerikanische Arzt Dr. Patch Adams (im Film dargestellt von Robin Williams). Sein Einsatz von Humor und Clownerie in der Medizin brachte erstaunliche Erfolge.

Wußten Sie, daß es inzwischen sogar eine eigene Wissenschaft gibt, die sich ganz dem Lachen widmet? Das ist die Gelotologie. „Als therapeutische Anwendung gelotologischer Erkenntnisse gelten die sogenannten Humor-Therapien bzw Lachtherapien (englisch: Humour and laughter therapy).“ Also: glücklich statt trübsinnig, depressiv, verstimmt und zwar durch Lachen.

Es heißt, Lachen wirke sich günstig aus auf:

  • Stress (vermutlich der Glückskiller Nr. 1)
  • Schmerz
  • Infektionen
  • Sauerstoffversorgung des Gehirns (hat große Auswirkungen auf unsere Stimmung und damit auch auf unser Glücksempfinden)
  • Herz-Kreislaufsystem
  • Stoffwechsel
  • geistige Entspannung (auch wichtig, um sich glücklich zu fühlen).

Nicht übel für etwas, das man ganz kostenlos haben kann. Und auch ohne jeden Grund – das ist der Ansatz des sogenannten Yogalachen oder Lachyoga. Der Weg zum Glück, zum Glücklich-Sein ist also ein kurzer.

Na dann wollen wir mal – und ganz ohne zuzahlungspflichtiges Rezept etwas für Gesundheit und Glück tun. Und weil Kinder das immer noch besser drauf haben als wir „Erwachsene“, und weil Lachen ansteckend ist, holen wir uns ihre Hilfe:

Weil es so schön war gibt’s noch ein Extra…

Hat Sie das zum Lachen gebracht? Bitte klicken Sie auf „Kommentare“ und schreiben Sie Ihre Reaktion.

Herzliche, lachende Grüße
Detlev Tesch

Läßt geringes Selbstwertgefühl das Gehirn schrumpfen?

Drunk and unhappyBBC News berichtete von einer Studie die von Dr. Sonia Lupien, Mc Gill Iniversity, Motreal, Kanada durchgeführt wurde. Dieser Studie zufolge droht den Menschen, die ein geringes Selbstwertgefühl haben, eher als anderen, daß im Alter die Gedächtnisleistung nachläßt und das Gehirn schrumpft. D. h. un-glücklich zu sein schlägt sich auf den Körper nieder.

Dr. Lupien hatte 15 Jahre lang Gehirnbilder von 92 Senioren untersucht. Sie fand, daß die Gehirne der Menschen mit geringem Selbstwertempfinden bis zu 20% kleiner waren als bei denen, die sich selbst höher schätzten. Außerdem brachten diese Personen geringere Leistungen in Gedächtnis- und Lerntests.

Diese physichen Veränderungen gehen möglicherweise auf den Einfluß von Streßhormonen zurück (abc.net.au). Die Streßhomone führen dann auch zu geringeren intellektuellen Leistungen. Wenn wir viel Adrenalim im Blut haben, können wir uns schlechter erinnern (denken Sie an Prüfungssituationen) und wir können Iformationen schlechter speichern. Viel Streß = Mangel an Glück. Und der macht dumm.

Diese Atrophie (Schrumpfung) des Gehirns ist aber vermutlich umkehrbar. Dr. Lupien berichtete von Daten über Tiere und einige Menschen, die zeigten, daß ein abwechslungsreicheres Umfeld die Gehirnstrukturen normalisieren könne.

Lupien meint, daß die nachlassende Gedächtnisleistung eine selbsterfüllende Prophezeiung sein könne: Diese Befürchtung führt zu negativen Gedanken und Ängsten [also auch zur Ausschüttung von Streßhormonen], was wiederum zu physischen und mentalen Beeinträchtigungen führt.

Die verbreitete Auffassung, daß es „normal“ sei, wenn im Alter das Gedächtnis nachlasse, könnte also genau das erst erzeugen, was sie voraussagt.

Würde aber, meint Dr. Lupien, die Öffentlichkeit davon informiert, daß es möglich ist, die Gedächtnisleistung sogar zu steigern, und daß es normal sei, ein erfülltes Leben zu führen, könnte es gelingen, statt des negativen Denkens das Selbstwertgefühl der Bevölkerung insgesamt zu heben und viele der geschilderten „altersbedingten“ Probleme zu vermeiden.

Tja, das zeigt für mich wieder einmal, wie sehr unser Denken/Glauben und Fühlen auch über unseren Körper bestimmt und oft das erzeugt, was befürchtet wird. Es gibt also Anzeichen dafür, daß das medizinisch nachweisbare Folgen für materielle Strukturen des Körpers und für das Gemütsleben hat. Wer trübe Gedanken, ungute Gefühle und ein geringes Selbstwertgefühl hegt (diese Dinge hängen miteinander zusammen), geht sozusagen ein Risiko für Gesundheit und Wohlbefinden ein. Wer glücklich(er) ist, tut damit sofort einiges für die Gesundheit, sowie für ein angenehmeres Leben und eine bessere Leistungsfähigkeit im Alter.

Hier geht es aber nicht um plattes „positives Denken“ im Sinne von „rosarote Brille“.

Sondern darin sehe ich wieder den großen Wert, den die Energetische Psychologie hat – z. B. Methoden wie EmoTrance oder EFT – indem sie uns zeigt, wie wir unnötige negative Gefühle auflösen oder umwandeln können. Damit reduzieren wir Streß und beugen allen Anschein nach auch mehr oder weniger schweren körperlichen Folgen vor. Das macht uns jetzt glücklicher und sorgt auch für mehr Glück im Alter.

Informieren Sie sich doch mal über diese Methoden. Sie sind leicht zu lernen und anzuwenden. Was Sie gewinnen ist ein allmählicher Anstieg Ihrer persönlichen Lebensqualität. Daß sich damit oft auch der berufliche Erfolg verbessert, können wohl getrost in Kauf nehmen.
Manche tun sich leichter wenn Sie gemeinsam mit einem Coach arbeiten, andere lernen gern in einer Seminargruppe.

Das Wichtige ist, daß Sie etwas unternehmen.

Viele Grüße
Detlev Tesch

3 Tips um morgens glücklicher aufzustehen

Gelbes Bäumchen im SonnenlichtVielleicht geht es Ihnen ja auch so. Morgens, insbesondere wenn der Wecker lärmt, ist mein System meist nicht gleich in der Lage, munter loszulegen. Ich bin selbst dann, wenn ich ohne Wecker aufwachen darf, erst mal noch recht träge und auch nur bedingt ansprechbar, denn ich brauche einfach eine gewisse Anlaufzeit.

Ich habe nun einige Dinge entdeckt, die wir noch vor den Aufstehen tun können, um den Morgen glücklicher zu gestalten und den Tag auf eine bessere „Schiene“ zu setzen.

Probieren Sie doch mal dies aus – einzeln oder alles zusammen:

  1. Ausgiebig recken und strecken
    Unsere Muskeln verkürzen sich, wenn wir eine Weile gelegen haben. Wenn Sie einen Hund oder eine Katze haben, dann wissen Sie gewiß, was diese Tiere tun, wenn sie nach längerem Liegen aufstehen. Mir ist das bei der Hündin einer Freundin mal sehr deutlich aufgefallen:
    Ich kam dort an, ohne daß das Tier „vorgewarnt“ war (sie hatte mich nicht gehört). Nun ergab sich ein interessantes Spiel. Sie freute sich, wedelte und wollte mich begrüßen. Aber zuerst mußte sie durch ihr angeborenes Streching-Programm durch. Da war also das Strecken und gleichzeitig das Begrüßenwollen. Das Strecken ließ sich aber nicht unterdrücken.
    Auch uns Menschen tut es gut, uns nach dem Schlafen erst einmal genüßlich zu recken und zu strecken. Wir können uns dadurch beweglicher und weniger steif fühlen. Außerden bereiten wir den Körper besser auf das Aktivsein vor.
  2. Zehn tiefe Atemzüge
    Atmen Sie sechs Sekunden lang tief in den Bauch hinein ein, halten Sie drei Sekunden lang den Atem an, atmen Sie in sechs Sekunden ganz aus, halten Sie wieder drei Sekunden lang den Atem an. Dann machen Sie noch neun weitere Atemzüge im 6-3-6-3-Rhythmus. Das bringt dem Körper und insbesondere dem Gehirn mehr Sauerstoff, liefert mehr Energie, macht uns wacher und hebt die Stimmung in Richtung Glücksgefühl.
  3. Den Körper fühlen und lockern
    Nun setzen Sie sich auf die Bettkante. Fühlen Sie – vielleicht mit geschlossenen Augen – in Ihren Körper hinein. Finden Sie Stellen im Körper, die ein wenig Lockerung gebrauchen können. Dann stellen Sie sich vor, daß Ihr Atem als angenehm Wärmestrom in diese Stellen hinein fließt und lassen Sie die Spannung los (das ist so ähnlich wie wenn Sie eine feste Faust machen und dann die Hand entspannen). Vielleicht hilft auch ein lockeres Schütteln.

So. Das Ganze dauert vielleicht fünf Minuten. Mir geht es danach besser: ich fühle mich wacher, lebendiger und – ja – auch glücklicher. Ich finde, besser kann man die ersten fünf Minuten des Tages kaum investieren.

Was machen Sie, um Ihren Tag gut anzufangen? Schreiben Sie’s in einen Kommentar… Ich freue mich auf Anregungen.

Depression = Unglücklich. Helfen Medikamente?

gefangen-arrested 2Wer jetzt denkt: „Ich habe doch keine Depression, also geht mich das nichts an“, könnte danebenliegen. Depression und depressive Verstimmungen scheinen immer öfter vorzukommen. Manche Fachleute gehen davon aus, daß nahezu jeder Mensch in seinem Leben mindestens einmal an Depression leide.

Wer depressiv ist oder gar an Depression leidet, ist bestimmt nicht glücklich und würde diesen Zustand gerne ändern. Fragt sich oft: Was tun? Medikamente – Antidepressiva – werden immer häufiger als das Mittel angesehen.

Depression gilt als eine psychische Erkrankung.

Auch wenn nicht jede depressive Verstimmung und jedes Motivations-Tief eine „echte“ Depression sind, so ist dennoch bei Wikipedia zu lesen: „In den vergangenen Jahren wurde in den entwickelten Ländern ein starker Anstieg der depressiven Erkrankungen beobachtet, ganz besonders in den hoch industrialisierten Ländern. Die Ursachen dafür sind noch unklar, häufig wird jedoch der Stress in der Gesellschaft (in Form von gestiegener Beanspruchung und Unsicherheit durch die persönliche und berufliche Situation) mit verantwortlich gemacht.“

Als Ursachen werden viele verschiedene Möglichkeiten und Theorien diskutiert.

Und so gibt es auch eine Reihe unterschiedlicher Ansätze zur Behandlung der Depression – Psychotherapie, Medikamente (z. B. Johanniskraut, SSRI=Selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer, andere Antidepressiva), Lichttherapie, elektrische Stimulation, Ernährung usw.

Gerade die SSRI sind in den vergangenen 15 Jahren bei Ärzten immer populärer geworden, berichtet die Financial Times (FT), weil sie als sicherer gelten als die trizyklischen Antidepressiva, bei denen ein großes Risiko der Überdosierung bestehe.

2006 wurden in England 31 Millionen Rezepte für Antidepressiva ausgestellt. 27 Prozent mehr als 2001.

Psychologen der Universität von Hull in England haben nun, so berichtet die FT („Studie zieht Antidepressiva in Zweifel“), in einer sogenannten Metastudie die Wirkung von Medikamenten gegen Depression untersucht. Das Ergebnis beschreibt Professor Irving Kirsch so: „Der Unterschied in der Besserung ist zwischen den Patienten, die Placebos nehmen und denen, die Antidepressiva nehmen, nicht groß. Das bedeutet, daß es depressiven Menschen auch ohne chemische Behandlung besser gehen kann. Angesichts dieser Ergebnisse gibt es wenig Grund, antidepressive Medikamente zu verschreiben, außer bei schwer depressiven Patienten.“

Andererseits nennen manche diese Medikamente den größten Durchbruch in der Behandlung von Depressionen in den vergangen 20 – 30 Jahren.

Gemäß Alison Cobb kennen sich aber zu wenige Ärzte in alternativen Therapien für Depression aus, z. B. Bewegung und Sport an der frischen Luft oder psychologische Therapien.

Tja, worauf keine dieser Studien und Berichte eingegangen ist, das ist die energetische Seite. Depression scheint häufig mit einem Energiemangel verbunden zu sein. Somit können auch Akupunktur oder entsprechende Kräuter (gemäß TCM oder Ayurveda; etwa Ginseng, Ingwer und viele andere) helfen, ebenso Atemübungen, Tai Ji, Qi Gong.

Auch die Ernährung kann eine große Rolle spielen, denn es scheint, daß bestimmte Vitamine, Mineralien und auch Omega-3-Fettsäuren einen erheblichen Einfluß haben können (vgl. z. B. Andreas Jopp: Risikofaktor Vitaminmangel, Stuttgart 2002, S. 138 – 142).

Dr. Bonnie Spring vom MIT in Boston hat gesagt: „Wir sind immer wieder überrascht davon, wie eine einzige Mahlzeit den geistigen Zustand eines Menschen positiv oder negativ beeinflussen kann.“ (in: Klaus Oberbeil: Neugeboren durch Biostoffe, München 1996, S. 183) . Die Biochemie der Nerven, also auch die Versorgung mit den nötigen Grundstoffen (einschließlich der richtigen Fette!), ist also mit entscheidend für Ausgeglichenheit, Seelenruhe und inneres Gleichgewicht.

Gerät der Nährstoffhaushalt der Nervenzellen aus dem Lot, wird die Stimmung dumpfer, düsterer, nervöser, unruhiger usw. (Oberbeil S. 179 – 209) wir werden dann also unglücklich. „Um glücklich zu sein, brauchen Sie gesunde Nervenzellen“ und die Glückshormone aktiviert man z. B. mit eiweißreicher Kost, Vitamin C und Vollkornprodukten (Oberbeil, S. 194). Auch Magnesium scheint hier eine wichtige Rolle zu spielen.

Schließlich ist da noch die Energetische Psychologie. Auch sie wirkt auf das Energiesystem, aber anders als die Akupunktur, kommen wir dabei ganz ohne Nadlen aus. Es genügt – in den Varianten von EFT – ein Klopfen, Reiben, Drücken, oder einfach rein mentale Arbeit wie in EmoTrance .

Die EP kann meiner Ansicht nach jede Behandlung einer Depression und schon überhaupt einer depressiven Verstimmung unterstützen und vermutlich drastisch verkürzen.

Sind wir erst mal raus aus diesem Stimmungsloch, dann können wir auch wieder glücklich sein. Kümmern wir uns rechtzeitig um gescheite Bewegung und Ernährung, fallen wir womöglich gar nicht erst rein.

Viele Grüße
Detlev Tesch

Risikofaktor Vitaminmangel
Neugeboren durch Biostoffe

Ein Segen

Von Silvia Hartmann

I might not know who you are,
And I might never meet you,
But I know that you come from the Creative Order,
And that YOU are endowed with EVERYTHING it takes
To be successful and HAPPY in this life.

I wish YOU from the very bottom of my heart,
And with all I have to give,
That your best dreams
WILL come true for you;

That you WILL find that which you are seeking,
And that what life will bring for you,
Should be even better still than that,
and hold along the way,
many wonderful surprises.

So shall it be!

Deutsche Fassung Detlev Tesch

Ich weiss vielleicht nicht, wer Du bist,
Und vielleicht begegne ich Dir nie,
Doch ich weiß eines ganz gewiss:
Auch Du bist von der Schöpfungsordnung,
Und Du
hast ALLES schon, was man braucht,
Um in diesem Leben erfolgreich zu sein und GLÜCKLICH.

Ich wünsche DIR vom Grunde meines Herzens,
und mit allem was mir zu Gebote steht:
Mögen Deine schönsten Träume
Wahr werden für Dich.

Dass Du findest, was Du suchst,
und dass, was das Leben Dir bringt,
Sogar noch besser sei als dies,
Und auf dem Wege noch für Dich
manch’ wunderbare Überraschung berge.

So soll es sein!

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