Archiv der Kategorie 'EmoTrance'

Ausbildung zum EmoTrance Trainer

EmoTrance Trainer Training/Ausbildung gab es bisher nur in englischer Sprache, im Ausland oder englisch mit deutscher Übersetzung. Bisher…

Jetzt gibt es dieses Training auch in deutscher Sprache und in Deutschland von und mit Detlev Tesch.

(„Wurde ja auch Zeit!“ mögen manche nun denken ;) – aber, bitte: alle die Unterlagen zu übersetzen ist eine Menge Arbeit!!)

Der Termin liegt im Dezember. Die Details gibt es natürlich auf EmoTrance.eu: EmoTrance Trainer Training.

Wie sehen uns :)

EmoTrance, Dalai Lama und Gewalt

EmoTrance, Dalai Lama und Gewalt??? „Was ist denn das für eine Zusammenstellung???“ mag sich da manche/r gefragt haben.

Das wird in einem neuen Artikel aufgelöst, der auf der deutschen EmoTrance-Homepage zu finden ist: EmoTrance und Dalai Lama über Gewalt.

Aktuelle Artikel, Nachrichten, Mitteilungen wird es auf EmoTrance.eu ab jetzt öfter geben. Die Seiten sind auf einen anderen Server gelegt worden (laden jetzt wieder schneller) und werden mit einer anderen Software (WordPress) betrieben (finde ich einfacher als das vorige System).

Es wird sich ab jetzt noch mehr lohnen, mal auf deutschen EmoTrance-Homepage vorbeizuschauen. Geplant ist auch die Möglichkeit, die Artikel usw. automatisch zu liefern, ähnlich wie ein Abo (halt kostenlos).

Ich wünsche Dir eine gute Woche. :)

Viele Grüße
Detlev Tesch

EmoTrance Conference 2009

Heute nur eine schnelle Mitteilung:

Der Rückblick auf die EmoTrance Conference (Kongreß) 2009 ist online. Der Bericht von Detlev Tesch gibt kurze Einblicke in die verschiedenen Beiträge der Präsentatoren.

Einen Rückblick von Silvia Hartmann (in englischer Sprache) gibt es hier: EmoTrance 2009.

Schweinegrippe? Oder was???

Alarm

Am 29. April hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) Pandemie-Alarm Stufe fünf ausgelöst, heißt es in einem Artikel des renommierten amerikanischen Arztes Dr. Mercola über die Schweinegrippe. Es gibt insgesamt sechs Stufen.

Seit der Einführung des Systems im Jahr 2005 sei noch nie Phase 5 deklariert worden.

Er versucht auch die aktuelle Über-Aufregung zu dämpfen, indem er feststellt, daß „Pandemie“ nichts weiter heißt als: eine ansteckende Krankheit verbreitet sich weltweit. Außerdem höre man, je nach Quelle, unterschiedliche Zahlen über Todesopfer, bestätigte und vermutete Fälle.

Panikmache?

Dr. Mercola scheint davon auszugehen, daß uns die Panikmache in den Medien auf drakonische Maßnahmen wie auch Zwangsimpfungen vorbereiten soll. 

Er weist, mit Bezug auf Time magazine vom 27. April, auf die Schweinegrippe-Aktion der Regierung in Jahr 1976 unter Präsident Ford hin. Damals habe man die Infektionen von Soldaten zum Anlaß für die Maßenimpfung der ganzen Nation nehmen wollen.

Als Folge habe es binnen weniger Monate Klagen in Höhe von 1.3 Milliarden Dollar gegeben von Opfern, die Lähmungen von der Impfung erlitten hatten, und es soll 25 Tote aufgrund der Impfungen gegeben haben. Mehrere Hundert sollen nach der Injektion des Impfstoffs das Guillain-Barré-Syndrom entwickelt haben. Sogar gesunde 20-jährige haben Querschnittslähmungen davongetragen.

Und die Schweinegrippe-Pandemie… sei nie eingetreten.

Dr. Mercola erinnert auch an die Vogelgrippe – Präsident Bush habe seinerzeit zwei Millionen Tote in Amerika vorhergesagt.

Aufgrund der immer wieder aufkommenden fälschlichen Panikmache (die immer wieder einigen Leuten und Firmen die Taschen fülle) hat Dr. Mercola ein Buch geschrieben: The Bird Flu Hoax (etwa: Der Betrug mit der Vogelgrippe). Es wurde ein New York Times Bestseller.

Vergleichzahlen

Malaria tötet JEDEN TAG 3000 Menschen und wird als eine „Gesundheitsproblem“ bezeichnet. Aber natürlich, sagt Dr. Mercola, gibt es auch keine tollen Malaria Impfstoffe, mit denen sich in kurzer Zeit Milliarden verdienen ließen.

Von einem anderen Amerikaner habe ich die Information, daß in jedem Jahr 36.000 Amerikaner an der „normalen“ Grippe sterben, ohne daß es einen derartigen Presserummel gebe.

Der Erreger

Dr. Mercola weist dann darauf hin, daß alle H1N1-Grippeerreger (zu denen wohl dieser gehört) Abkömmlinge der Grippe-Pandemie von 1918 seien, die 50 – 100 Millionen Menschen in 18 Monaten getötet haben soll. Die Erreger mutieren im Laufe der Zeit und deswegen gebe es für den akuten Stamm auch keinen passenden Impfstoff.

Allerdings sei das dennoch kein Grund zur Sorge. Erst vor einigen Monaten haben Wissenschaftler herausgearbeitet, daß in der Pandemie von 1918 die Grippeviren gar nicht der Schuldige waren! Sondern Streptokokken!! Grippekranke erleiden oft eine bakterielle Superinfektion – 1918 anscheinend Streptococcus pneumoniae. Die Forscher kamen zu dem Schluß, daß eine Pandemie heute viel weniger schlimm ausfallen werde, weil die moderne Medizin mit diesen Erregern besser fertig werde.

Interessant: Noch mehr Zahlen

Am 26. April berichtet The Indepenent, daß mehr als 1000 Menschen sich in Mexiko den Schweinegrippenvirus zugezogen haben, heißt es in Dr. Mercolas Artikel. An demselben Nachmittag habe allerdings Mexikos Präsident Calderon erklärt, daß mehr als zwei Drittel der 1300 vermuteten Erkrankten als gesund nach Hause entlassen worden seien. Auch sei die Zahl der bestätigten Erkrankungen wohl viel niedriger als alles, was in den Medien verbreitet werde.

Mexiko habe 159 Todesfälle von grippe-artigen Fällen berichtet, von denen sieben als Schweinegrippe bestätig wurden. Weitere 19 Fälle wurden bestätigt, ohne daß die Erkrankten starben. Einige Insider in der WHO nehmen aber anscheinend an, daß selbst die Zahlen übertrieben hoch seien.

In den USA gab es 91 bestätigte Fälle – keine Todesfälle unter US-Bürgern. Der erste Todesfall der Schweinegrippe in den USA war, so heißt es, ein Kind aus Mexiko, das in Texas starb.

Fakten:

  • 91 bestätigte Fälle in den USA – keine Toten (Stand 30. April)
  • 26 bestätigte Fälle in Mexiko – 7 Tote
  • 6 bestätigte Fälle in Kanada – keine Toten
  • 1 bestätigter Fall in Spanien – keine Toten.

„Ich persönlich,“ schreibt Dr. Mercola, „bin höchst skeptisch. Das alles fügt sich nicht zu einer echten Pandemie zusammen.

Aber es läßt ernsthafte Fragen aufkommen, darüber, woher dieser brandneue, nie zuvor gesehene Virus kam, insbesondere, da man ihn sich nicht über den Verzehr von Schweinefleischprodukten zuziehen kann, und er nie zuvor in Schweinen entdeckt wurde, und er Züge des Vogelgrippevirus enthält – und bislang, wie es scheint – nur auf Tamiflu anspricht. Haben wir einfach Glück, oder … was?“.

„Ihre Angst wird in dieser Wirtschaftslage einige Leute SEHR reich machen“, heißt es im Artikel.

Associated Press soll für die nähere Zukunft Tamiflu-Verkäufe im Wert von 388 Millionen Dollar geschätzt haben – ohne eine Pandemie. In den letzten Tagen sollen die Aktien relevanter Pharmafirmen deutlich gestiegen sein.

Dr. Mercolas Artikel geht dann noch lange weiter und beleuchtet viele Facetten diese Themas, auch das Impfproblem an sich und die Massentierhaltung.

Was tun?

Als seine Prinzipien, die ihm seit über zwei Jahrzehnten jede Grippeerkrankung erspart und ihn gesund erhalten haben, nennt Dr. Mercola (hier in Kurzform):

  • Vitamin D Aufnahme optimieren
  • Zucker und industriell verarbeitete Nahrungsmittel meiden
  • Genügend Schlafen
  • Wirksam Stress abbauen (z. B. mit EFT [oder EmoTrance (D.T.)]
  • Bewegung/Sport
  • Omega-3-Fette aus guten Quellen
  • Hände waschen
  • Regelmäßig Knoblauch essen (gut gegen viele Bakterien)
  • Krankenhäuser und Impfstoffe meiden (Krankenhäuser seien die Orte, an denen man mit größter Wahrscheinlichkeit ein Infektion bekommen könne).

Also: Raus aus Angst und Panik. Vieles was über die modernen Massenmedien verbreitet wird ist – bewußt oder unbewußt – übertrieben. Es ist zuviel Angst „im Umlauf“. Angst aber vermindert die Intelligenz, kostet viel Energie und schädigt uns langfristig!

Statt dessen: entspannen, Stress (und damit auch Angst) reduzieren – meine Empfehlung ist EmoTrance, und die Dinge mit einem klareren Kopf betrachten. Das heißt auch, sich nicht auf Medien und Regierung verlassen, sondern sich intelligent aus unterschiedlichen Quellen informieren.

Was ist Deine Meinung?

Leiden Sie unter der Rezession? Und was können Sie dagegen tun?

Vorbemerkung: Dies ist die deutsche Version eines Artikels, den ich auf englisch geschrieben habe. Es ist ein Experiment, mit dem ich erproben will, ob ich so auch englischsprachiges Publikum erreiche.

 

Poster

Poster

Es scheint einen weitreichenden Konsens darüber zu geben, daß wir uns derzeit in einer Rezession befinden. „Jeder“ spricht darüber. „Rezession“ ist in so ziemlich jeder Zeitung und Nachrichtensendung – zumindest kann es einem so vorkommen.

Ich finde, es gibt zwei Arten, in denen Sie von der aktuellen wirtschaftlichen Situation und ihrer Darstellung in den Medien betroffen sein können:

  1. Sie können sich emotional und mental von dem Rummel gefangen nehmen lassen und mit Angst und Stress reagieren. In unterschiedlichem Ausmaß passiert genau das sehr vielen Leuten die dann bestürzt und der Panik nahe sind.
    Das ist natürlich ausgesprochen schädlich, denn unter Stress treffen Menschen schlechtere Entscheidungen und neigen zu  nachteiligen Handlungen. Stresshormone beeinträchtigen die Funktion der intelligenten Gehirnzellen und vermindern die Intelligenz. Stress macht dumm – wie ich schon seit Jahren in meinen Seminaren verkünde.
    Die Leute neigen dann auch dazu, in eine Opfer-Haltung zu verfallen, sich ohnmächtig zu fühlen und passiv zu bleiben. Auf diese Weise wird das wirtschaftliche Verhängnis für viele zu einer ernsten Notlage.
    Das gilt für Angestellte genauso wie für Selbständige/Freiberufler, wie für Unternehmer.
  2. Sie können auf eine intelligente Weise mit der emotionalen Seite der Dinge umgehen, pro-aktiv sein, und das Beste aus der Situation machen. Bitte bedenken Sie, daß eine Reihe von Firmen, die heute Weltruf genießen, in einer Rezessionsphase gegründet worden sind (ich habe kürzlich einen Artikel darüber gelesen, aber der einzige Name, der mir in Erinnerung geblieben ist, ist Microsoft). Und dann gibt es die Leute, die auch in einer Rezession tolle Jobs bekommen oder Karriere machen. Es ist also kein „Naturgesetz“, daß es einem in dieser Lage schlecht ergehen muß.
    Es scheint so, als ob diejenigen, die nicht wissen, daß die Zeiten schlecht sind – oder es einfach ignorieren – dennoch gute Chancen für ihre Erfolge haben.
    Wie man mit diesen schädlichen Emotionen fertig werden soll fragen Sie? Nun, ich empfehle die vielen Methoden der Energetischen Psychologie (von denen meine Favoriten Emotrance ™ und EFT ™ sind). Wenn Sie die Zeitung lesen oder die Nachrichten sehen/hören und eine beunruhigende oder gar beängstigende Meldung, Statistik oder Prognose aufkommt, dann sorgen Sie mit diesen Methoden dafür, daß diese Energie gleich wieder aus Ihrem System rausfliegt. Sie werden sich mit Sicherheit anders fühlen. Und Sie werden negative Stressfolgen vermeiden:      

    • Überflutung des Körpers mit (noch mehr) Stresshormonen, die langfristig Ihrer körperlichen, emotionalen und mentalen Gesundheit schaden,
    • dumm werden,
    • sich schlecht fühlen und
    • schlechte Entscheidungen treffen.

Was verändert sich denn durch die Wirtschaftslage?

Ist Ihnen auch aufgefallen, daß in Cafés, Restaurants, Geschäften und Fluglinien eine Menge los ist? Ich sehe hier bei uns in Deutschland nicht viel Veränderung und lese ähnliches aus den USA (natürlich nicht die sog. Nachrichten!!). Es sieht also so aus, als ob das meiste Geld immer noch ausgegeben wird. Eine Erhebung des ADAC hat z. B. ergeben, daß die Ausgaben für den Urlaub der Deutschen um lediglich 3 % zurückgehen dürften. Auch die Automobilindustrie scheint sich allmählich zu stabilisieren. Das sieht für mich alles nicht so furchtbar düster aus.

Wenn Sie danach Ausschau halten, dann finden Sie auch gute Nachrichten – aber kaum jemals in den Nachrichten im Fernsehen oder in den Zeitungen. Und dann auch nicht in großen Lettern und fetter Schrift.

Ed Dale hat sich dazu so geäußert (Übersetzung von mir):

Unsere Web-Seiten, auf denen wir „echten Menschen echte Waren verkaufen“, hatten einen der besten Monate, die sie je erlebt haben.

Ich war gestern in der Welt-Hauptstadt des Kaffees, Genua, um mein Geburtstagsgeschenk abzuholen. Dort hat man NIEMALS ZUVOR soviel Kaffee verkauft wie jetzt.

Mein örtlicher Buchladen (der eigentlich keine Chance haben dürfte) erlebt sein bestes Quartal aller Zeiten.

30DC Inc hatte ihre besten beiden Quartale in den Abgründen der „Krise“.

Die Tanzschule bei uns im Ort mußte Tanzschüler abweisen.

Die örtliche KUMON-Filliale führt jetzt eine Warteliste.

Apple Computer hat sein besten Vierteljahresergebnis vorzuweisen…

Ja, ich weiß, daß man jede Nachrichtensendung einschalten und mir ein Dutzend Gegenbeispiele geben kann. Wie gesagt, in manchen Bereichen stehen die Dinge schlecht (z. B. amerikanische Hochzeitsfotografen, oder alle Branchen, die sich auf leicht verfügbare Kredite verlassen, die ihre Umsätze nach oben treiben sollen).

ABER

Man hört NIE die guten Nachrichten. Das macht mich ganz meschugge.

Es ist also so, daß die schlechten Nachrichten eine Menge Berichterstattung bekommen, Ihnen in großen Mengen ins Haus geliefert werden und die Wahrnehmung und das Denken der Menschen dominieren, während die guten Nachrichten eher versteckt sind und Sie geradezu danach suchen müssen.

Zwar schätze ich, daß die meisten Menschen nicht allzu sehr von der Wirtschaftslage betroffen sein werden, aber es wird doch diejenigen eben, die ihren Job oder ihr Geschäft verlieren. Viele von ihnen wird der Schock in eine depressive Stimmung und in Passivität stürzen. Deren Chancen, dann wieder auf einen grünen Zweig zu kommen, sind nicht gerade ausgezeichnet.

Übrigens – ist Ihnen auch aufgefallen, daß es große Entlassungen auch gab, als es der Wirtschaft noch gut ging? Eine große deutsche Versicherungsgesellschaft hat tausende Mitarbeiter auf die Straße gesetzt, in einem Jahr, in dem sie Rekordgewinne gemacht hat.

Nun, was bedeutet die aktuelle Wirtschaftslage eigentlich, wenn man sie mal sehr schlicht betrachtet? Sie bedeutet, daß die Dinge nicht so weitergehen wie vorher. Sie bedeutet Veränderung. Ja, die Dinge verändern sich. Veränderung ist etwas, dem eine Menge Leute lieber aus dem Wege gehen würden, etwas das für viel Unsicherheit sorgt.

Aber: Veränderung ist das einzig Beständige.

Ja, ja, ich weiß, daß das nichts Neues ist. Und dennoch neigen wir dazu, das im Alltag zu vergessen oder zu ignorieren, und dann entwickeln wir Stress, weil wir auf die Veränderungen emotional und unbewußt reagieren (siehe oben). Mit Veränderung – und den Emotionen, die dazugehören – umgehen zu können, ist eine sehr wichtige Fähigkeit. Das wissen wir (zumindest in der Theorie) seit Darwin oder seit Spencer Johnsons Mäusestrategie für Manager.

Ich schätze, daß zukünftig viel mehr Leute selbständig oder freiberuflich tätig sein werden. Das bedeutet, daß sie ihr eigener Chef sein werden – was sehr angenehm sein kann – und sie werden anderes Marketing betreiben müssen. Das ist übrigens für viele von uns eine gute Idee, insbesondere, wenn wir Selbständige, Freiberufler oder Unternehmer sind.

Die Interaktion mit dem Markt verändert sich schon seit einer Weile durch das Internet, das die Kommunikation mit einem großen Publikum immer schneller und einfacher macht. Wir müssen daraus einfach mehr Nutzen ziehen.

Tja, und wie geht das?

Wie wäre es mit Podcasting?

Von den vielen Möglichkeiten, die es gibt will ich hier das Podcasten etwas näher ansehen. „Das was???“ mögen jetzt manche gerufen haben. Nun, das sind einfach Audios (Ton-Dateien), die übers Internet verbreitet werden.

Aber ist das nicht fürchterlich kompliziert und schwierig? Nach dem, was ich bisher herausgefunden habe: Nein. Es muß nicht schwieriger sein, als ein Telefon und einen Computer zu benutzen (etwa für Emails). Wenn Sie beides können, können Sie vermutlich podcasten – oder Ihre eigene Internet-Radiosendung haben, wenn Sie es lieber so ausdrücken.  ;)

Der Anteil der Internetnutzer, die sich Podcasts anhören, wird wohl von 9% im Jahr 2008 auf 17% im Jahr 2013 anwachsen (eMarketer). Von denjenigen, die viel online kaufen, sagten in den USA 50%, daß sie sich Podcasts anhören.

Was für ein Markt.

Nun, ich habe beschlossen, das Podcasten von Top-Experten zu lernen. Und weil das Podcasten nicht soo neu ist (es ging schon 2001 los mit dem ersten Audio-Blog), gibt es etliche Leute, die einem das gerne beibringen wollen.

ABER wir wollen ja keine „Technik-Freaks“ werden (zumindest ich nicht), auch wenn das Thema leicht in diese Richtung driften kann. Erinnern wir uns, daß wir angefangen haben über die Rezession zu reden und was man dagegen tun kann. Das ist hier unser Augenmerk.

Es geht mir um profitables Podcasten. Damit sinkt die Zahl relevanter Lehrer schon dramatisch.

Profitables Podcasten ist eine Chance für Practitioner, Freiberufler, Selbständige oder Unternehmer aller Richtungen. Ich glaube, auch Angestellte können davon profitieren – sei es indem sie sich nebenberuflich ein Geschäft aufbauen oder öffentlich demonstrieren, daß sie auf bestimmten Gebieten Experten sind (was dann potentielle Arbeitgeber mitkriegen können).

Also, ich sagte, daß ich mehr über profitables Podcasten lernen will, und ich schätze, ich habe die besten Lehrer dafür gefunden. Sie sind ein Experten-Duo, einer mehr für die Marketing-Seite, einer für die technische. Sie haben beide schon seit zahlreichen Jahren immer wieder ihren Expertenstatus belegt.

Am 9. April 2009, um 9 pm Eastern Standard Time (03 Uhr morgens deutscher Zeit am 10. April) bieten sie ein Training übers Telefon an, das auf zwei Stunden angesetzt ist. Ich habe gehört, daß es im vergangenen Jahr drei Stunden gedauert hat. Die normale Teilnahmegebühr ist $99, aber wenn Sie einen speziellen Code eingeben (PC916), dann sparen Sie $79 und zahlen nur $20.

Wenn Sie auch nur im Geringsten daran interessiert sind, mit Ihrem Wissen und Ihren Fähigkeiten Einkommen zu erzielen, dann buchen Sie dieses Training – selbst wenn Sie nicht live dabei sein wollen oder können (bei der Uhrzeit sehr verständlich). Soweit ich weiß wird es online eine Aufzeichnung oder auch ein Download davon geben, wenn Sie sich angemeldet haben.

UND ich habe herausgefunden, daß die Teilnehmer zusätzlich noch an zwei Strategie-Sitzungen an den beiden folgenden Tagen teilnehmen können.

Na, ich denke, das ist eine Menge Gegenwert für $20. I will dabei sein. Verpassen Sie es nicht.

Gehen Sie hier hin: Podcast Secrets Teletraining. Und denken Sie daran: Mit Promo Code „PC916″ sparen Sie $79.

Ich würde gerne erfahren, was Sie davon halten. Reden wir darüber.

Detlev Tesch

Who is suffering from this recession? And what can they do about it?

Poster

Poster

„Recession“ appears to be a wide consensus right now. „Everybody“ and their brother are talking about it. Recession is in just about every newspaper and newscast. 

I think there are two ways of being affected by the present ecomonic situation and the way it is presented in the media:

  1. You can emotionally and mentally buy into the hype and get all fearfull and stressed. This is what happens to a lot of people to a varying degree, with many of them being distraught and close to panic.
    This is, of course, highly detrimental, because under stress people make bad decisions and tend to take harmful actions. Stress hormones interfere with the functioning of our intelligent brain cells and thus reduce our intelligence. As Silvia Hartmann has put it: Stress makes you stupid.
    One of the things that people tend to do is to fall into a mindset of being a victim, of being powerless and then remain passive. This way the economic doom becomes a dyre reality for many.
    This goes for employees as well as for self-employed professionals as well as for entrepreneurs.
  2. You can deal with the emotional side of things in an intelligent way, be pro-active and make the best of it. Please note that quite a number of companies that are now great world wide brands were started in a recesion (I read an article about this recently, but the only company name I remember right now is MicroSoft). And there are those people who get great jobs and make a good carrer even in a recession. It seems that when people don’t know or decide to ignore that times are rough, they still have a good chance to succeed.
    How to deal with these harmful emotions you ask? Well, let me recommend the many modalities of Energy Psychology (my personal favorites being EmoTrance and EFT). When you read the newspaper or watch the news on TV and a report or a statistic or a forecast gives you the creeps get that energy out of your system right away! You will feel differently, for sure. And you will avoid the consequences of being stressed:           

    • flooding your body with (more) stress hormones that will do harm to your physical, mental, and emotional health long term, 
    • dumbing down,
    • feeling bad, and 
    • making bad descisions.

What is changing due to the state of the economy?

Have you noticed, how cafes and restaurants and shops and airlines are still pretty busy? Here in Germany I don’t see much of a change. I read similar things about the US. So it seems that most of the money is still being spent. A poll concerning spending for vacations showed that in Germany only a decrease by 3 % is to be expected. The automobile industry seems to be stabilising. Not all that gloomy if you ask me.
If you are on the lookout for them you can find the good news – but you will hardly find them in the news on TV or in the papers. Nor will the be in big letters and bold print. 
Let me quote Ed Dale on this:
Our “selling real stuff to real people” web sites just had one of their best months ever.
I was at the world home of coffee – Genovese, yesterday picking up my birthday present. They have NEVER sold more coffee than right now.
My local bookstore (who really should be DOOMED) is having their best quarter ever.
30DC Inc had it’s best two quarters during the depth of the “crisis”
Our local dance school has had to turn students away.
The local KUMON franchise is now operating a waiting list.
Apple Computer had its best Quarter Ever…
Now I KNOW you can open any news broadcast and give me a dozen stories to counteract the above. Like I said, things in certain sectors are bad (American Wedding Photographers, any business that has relied on easy credit to drive sales for example)
BUT
You NEVER hear any of the good news. It really makes me go poopie.
So the bad news is getting a lot of coverage, is delivered to your door in great quantities and dominates people’s perceptions and minds, where as the good news is hidden away and you usually have to go and search for it.
While I guess that most people will probably not be too severely affected there are those who have lost or will lose their jobs or business. Many of those the shock will drive into a depressed mood and into inactivity. Their chances of picking themselves up and get running again are not exactly excellent.
BTW: Did you notice how there have been layoffs even when the economy was up and humming? For example: One large German insurance company fired some 5000 people (if I remember correctly) the year before last (I think) and their profits were at an all time high that year.
Well, what does the present economic situation mean on a very basic level? It means things aren’t going on just as they were before. There are changes. Yes, change is happening. Change is something loads of people would rather do without and it causes a lot of insecurity.
BUT: Change is the only constant. 
Yes, I do know that that’s nothing new. Still, in daily life we tend to ignore that or forget it and get stressed by it because of our emotional, subconscious reactions (see above). Coping with change – and the related emotions – is a key faculty to have. We’ve known that (at least in theory) since Darwin. Or since Spencer Johnsons Who moved my cheese?.
My guess is that in future many, many more people will need to be self-employed. That means they will be their own bosses – which can be a nice thing – and they will have to do a different kind of marketing. This is actually a good idea for many of us, especially if we already are self-employed or entrepreneurs.
Market interaction has been changing for a while now with the internet making communication with a large audience ever faster and easier. More of us need to get our benefits from that.
So, how do we do that?

How about podcasting?

Of the many ways there are I want to take a closer look at podcasting. „At what?“ some may just have exclaimed. Well it is simply audio files distributed via the internet. 
But isn’t that awfully complicated and difficult? From what I’ve learned so far: No. Not necessarily much more difficult than using a telephone and a computer – like for email. If you can do both you probably can podcast – or have your own internet radio show, if you want to put it like that. ;)
The percentage of Internet users who listen to podcasts is expected to grow from 9% in 2008 do 17% in 2013 (eMarketer). In the US some 50% of mostly online buyer said in a survey that they listened to podcasts. 
Quite a market.
This is about connecting more and communicating with your audience, your customers, your prospects. This is about bringing in more and new people. This is about not being a victim of economic emotions. This is about thriving even in a difficult situation.
I have, like others, experienced that semiar attendence and individual sessions are less this year compared to 2008. But I don’t give in! I will strike out in new directions. One of them is podcasting. 
And: I have decided to learn about podcasting from top experts. And since podcasting is not new (it stared way back in 2001 with the first audioblog) there are a number of people around who are willing to teach this subject.
BUT we don’t want to be all geeky and technical (at least I don’t), even though the subject can take that route all too easily. Let’s remember that we started out talking about recession and what you can do about it. That is our focus here.
So I am all about profitable podcasting. This brings the number of relevant teachers down dramatically.
Profitable podcasting is a chance for practitioners, independent/self-employed professionals, or entrepreneurs of all sorts. I think even employees can profit from it – be it building a business on the side or publicly demonstrating expertise in their field or hobby (think of possible employers getting this).
Well, as I said, I want to learn more about profitable podcasting. And I think I found the best teachers to learn from. They are a duo of experts, one for the marketing side, one for the technology. They have been around for years and years and have proven their expert status consistently.
On April 9, 2009, 9 pm eastern time (US) they will hold a live Teletraining that is scheduled for 2 hours. I heard that last year it lasted for three hours. The normal fee is $99 but if you enter a special Promo Code (PC916) you save $79 and pay only $20.
If you are at all intersted in learning about a way to monetize your knowledge and your abilities get on this teletraining – even if you cannot be there live. As far as I know there will be an online replay or a download for you if you registered.
AND I found out that registrants will be eligible for two strategy session calls on the following two days.
Well, I think that is a lot of value for $20. I intend to be there. Don’t miss this.
Go here to find out more: PodcastSecrets Teletraining. And remember, Promo Code „PC916″ will save you $79.
I would like to hear from you – what you think. Let’s dicuss this.
Detlev

Börsenkurse, Finanzkrise – ein altes Spiel

Hier mal ein Gedicht über die Finanzkrise, fallende Böresenkure, Börsenkrach, Banken.

Dunkle Stimmung am See

Dunkle Stimmung am See

Wenn die Börsenkurse fallen

Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen – echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft’s hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken -
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und – das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen -
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird ein bisschen Krieg gemacht.

Nein, nein…. es ist nicht von mir. Und auch wenn es sehr auf die aktuelle Lage zu passen scheint, ist es doch schon ziemlich alt. Kurt Tucholsky hat es 1930 in „Die Weltbühne“ veröffentlicht.

Was sagt uns das Gedicht heute? Unabhängig von der politischen Meinung, die Tucholsky ausdrückt, sehen wir, daß die gegenwärtige Krise nicht neu ist. Die Geschichte zeigt übrigens auch, daß in solchen Zeiten große Vermögen gemacht werden.

Es verlieren regelmäßig diejenigen, die sich von der Angst-Maschinerie gefangen nehmen lassen und „arm denken“. Es gewinnen meist die, die Chancen sehen statt Trübsal, die etwas unternehmen statt zu erstarren.

Es ist entscheidend, wie du in die Welt hinaussschaust. Das, was du suchst, wirst du finden, denn deine innere Verfassung beeinflußt massiv deine Wahrnehmung (nein, die ist ganz und gar nicht objektiv). Auf der emotionalen Ebene im Gehirn – da, wo im Kopf die Gefühle „passieren“ – werden Informationen bewertet, noch bevor sie dir bewußt geworden sind. Deine Gefühle sind schon von deinem biologischen Aufbau her viel schneller als dein Denken.

Deswegen ist emotionale Hygiene – wenn man so will: ein emotionaler Hausputz, ein Aufräumen der Gefühle – so wichtig. Dein innerer Zustand prägt dein Leben!

Wie man das macht? Ein schneller Einstieg ist mit dieser Technik zum flotten Streßabbau möglich. Um in dieser Richtung weiterzumachen, schau dich mal bei EmoTrance.eu um.

Ein schönes Wochenende wünscht

Detlev Tesch

Nachtrag
Ich habe erfahren, daß dieses Gedicht wohl doch nicht von Kurt Tucholsky geschrieben wurde.

Hier ein Zitat von der Homepage der Tucholsky-Gesellschaft:

Angebliches Tucholsky-Gedicht macht Furore

Seit Mitte Oktober wird per Internet das Gedicht Höhere Finanzmathematik verbreitet, das angeblich von Kurt Tucholsky im Jahre 1930 in der Zeitschrift Die Weltbühne veröffentlicht wurde und das geradezu perfekt die aktuelle Finanzkrise beschreibt. Auch wenn sich Tucholsky seinerzeit häufig kapitalismuskritisch geäußert hat, über „Leerverkäufe“ und „Derivate“ hat er nicht gedichtet, schon gar nicht unter dem Pseudonym Ignaz Wrobel, das nur für Prosatexte reserviert war. Auch unterschied sich der Stil Theobald Tigers – unter dem Tucholsky meist seine Gedichte veröffentlichte – deutlich von dem des tatsächlichen Autors Richard Kerschhofer.

Dass dieses Gedicht mit den Anfangszeilen „Wenn die Börsenkurse fallen“ Tucholsky zugeschrieben wird, ist offenbar Resultat eines Missverständnisses, beziehungsweise einer unglücklichen Verkettung verschiedener Veröffentlichungen in Blogs und Kommentarseiten im Internet. Eine ausführliche Erläuterung findet sich im Sudelblog. Von weiteren Anfragen nach der möglichen Urheberschaft bittet die Tucholsky-Gesellschaft daher freundlichst abzusehen. Auch wenn viele Menschen es offenbar gerne so sehen würden: In der Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre war doch nicht alles so wie in der aktuellen Situation.

Nachtrag: Nicht nur im Internet, auch in der Presse wurde das Gedicht mehrfach unter Angabe des falschen Autors verbreitet.

Danke, Conny, für den Hinweis.

Schnell und einfach den Stress an Weihnachten und Feiertagen abbauen

WeihnachtskrippeStress abbauen an Weihnachten? Wie bitte? Weihnachtsstress?

Oh ja, da werden jetzt viele mit dem Kopf nicken.

Besuche von Verwandten, Besuche bei Verwandten, Familienmitglieder, die man „ewig“ nicht gesehen hat – und jetzt vielleicht auch nicht scharf drauf ist. Geschenke. Zu viele? Zu wenige? Nicht das richtige? Enttäuschung? Kinder – eine Freude. Manchmal.

Das Essen muß rechtzeitig fertig werden. Und es soll allen schmecken. Aber Onkel Kuno – oder Tante Greta haben ja immer etwas auszusetzten…

Was ziehe ich an? Paßt mit das überhaupt noch? Habe ich schon wieder zugenommen? Oh Gott, bei dem vielen Essen werde ich aufgehen wie ein Hefeteig!!

Zeitdruck. Rechtzeitig fertig werden. Nicht zuspät kommen, sonst ist Mama/Papa/xy sauer. Hoffentlich kommen die Gäste pünktlich, sonst verbrennt mir das Essen.

Na, war da was dabei, das paßt? Gibt es noch mehr? Bitte in einen Kommentar schreiben.

Also, Stressabbau ist nicht nur im Beruf wichtig, sondern für viele auch in der angeblich so „besinnlichen“ Zeit.

Tja, und es gibt jetzt auch eine sehr einfache und schnelle Möglichkeit, Stress dahinschmelzen und wegfließen zu lassen. Eine kleine Übung, die nur zwei Minuten dauert, hilft dabei:

Schnell und einfach Stress abbauen
Der Link führt zu einer Seite mit einer Audio-Datei. Auf den Startknopf klicken und zuhören.

Zwei Minuten.

Notfalls mehrmals am Tag ;)

Und Weihnachten ist gerettet.

Schönes Fest wünscht

Detlev Tesch

Mehr Glück durch: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“?

Paar auf einer Bank

Paar auf einer Bank

Werden wir glücklicher und erfolgreicher, wenn wir dem Motto „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ folgen?

Kürzlich hat Karl Pilsl* in seinem Newsletter geschrieben: „Das löst viele Probleme.

Sein Gedankengang ist etwa so: Dein Selbstbild, dein Selbstwertgefühl entspricht einer Grenze die du dir nach oben hin setzt. Es ist auch eine Grenze dafür, wie sehr du andere Menschen lieben kannst. Da heuzutage viele Menschen hauptsächlich auf ihre Fehler, ihre Schwächen und ihr Versagen schauen, verurteilen sie sich dafür, mögen sich selbst nicht und wundern sich, daß vieles in ihrem Leben nicht so ist, wie sie es sich wünschen. „Du kannst nicht dir gegenüber eine negative Einstellung haben und erwarten, dass sich dein Leben zum Positiven entwickelt.“

Karl Pilsl beläßt es allerdings nicht bei dieser Diagnose. Er hat auch einen Lösungsvorschlag: „Wir müssen umdenken. … Wenn du beginnst, dich so zu sehen, wie Gott dich sieht: einzigartig, interessant, talentiert, begabt, berufen, … dann wirst auch du andere Menschen in einem besseren Licht sehen und eine immer bessere Ausstrahlung haben.“

Das Rezept lautet dann etwa so:

  1. Beginne, dich selbst anders zu sehen.
  2. Denke anders über dich, sprich und handele anders.
  3. Deine Attraktivität bei anderen Menschen, deine Anziehungskraft, steigt.

Wie seht ihr das? Wer hat so schon mal das eigene Selbstbild geändert?

Nun, ich stimme zu, daß ganz viele Menschen ein unnötig schlechtes Bild von sich haben, ein unnötig geringes Selbstwertgefühl und sich viel zu oft innerlich kritisieren oder sogar nieder machen. Und sich vieleicht gar nicht bewußt sind, daß sie das tun (so ging es z. B. mir).

Ich stimme zu, daß das dem Erfolg und dem Glücklichsein massiv im Wege steht. Denn: wer sich mies fühlt, unfähig, einsam…, wer sich selbst be- oder verurteilt, kann so nicht glücklich sein.

Was den Lösungsvorschlag angeht, sehe ich allerdings ein Problem: Wir haben es mit Gefühlen, Gewohnheiten und automatisierten Reaktionen zu tun. Die sind über das Denken nicht so leicht und nicht so schnell zu erreichen und zu ändern. Das kann dann harte Arbeit über einen langen Zeitraum bedeuten und erfordert oft Hilfe von außen.

Das hat mich persönlich und in meinem Beruf als Coach und Trainer lange frustriert. Bis ich die Energetische Psychologie (EP)** kennengelernt habe. Sie gibt Laien wie Fachleuten  extrem wirksame und hilfreiche Instrumente in die Hand, um solche tiefsitzenden Dinge zu bewältigen.

Damit ist es endlich auch möglich, viele kleine und manche große Probleme selbst anzugehen und zu verändern. Damit ist es endlich möglich, das Selbstbild und das Selbstwertgefühl schneller und gezielter zu beeinflussen, als das mit herkömmlichen Methoden möglich ist. (Nein, natürlich geht das nicht alles unbedingt von jetzt auf gleich. Aber vieles geht erstaunlich schnell! Manchmal in Stunden oder sogar Minuten!)

Räumen wir mit EP den alten emotionalen Müll, die alten automatischen Reaktionen (die irgendwann einmal geholfen haben, jetzt aber längst überholt sind) raus aus unserem System. Machen wir innerlich den Weg frei für gesunde Selbst-Liebe. Dann klappts auch mit dem Nächsten.

Viele Grüße

Detlev Tesch

*Er sagt über sich: „Karl Pilsl ist ein seit 40 Jahren in alle Höhen und Tiefen eingeweihter, selbstständiger Unternehmer, seit 1977 Medienunternehmer, seit 1979 auch in den USA tätig und dort seit 1987 Wirtschaftsjournalist.“

** Meine Lieblingsmethoden der Energetischen Psychologie sind:

EFT (Emotional Freedom Techniques), eine Methode, die durch Klopfen oder Massieren von Meridianpunkten, wie man sie auch aus der Akupunktur kennt, auch tiefsitzende Emotionen und Glaubenssätze bearbeitet. Und:

EmoTrance, eine Methode, die sich mental direkt auf die Emotionen bzw. die Energie, die dahintersteckt, bezieht. Sie verwandelt belastende Emotionen in befreite Energie.

Wer ist für meine Gefühle verantwortlich?

Ausdruck

Ausdruck

Ralf Senftleben von „Zeit zu leben“ hat mal wieder einen sehr interessanten Artikel veröffentlicht: „

Meine Gefühle mache ich mir selbst

Ich habe dort kommentiert und stelle hier eine erweiterte Version meines Kommentars ein.

Hat das etwas mit Glück zu tun, wenn ich mir meine Gefühle selber mache?

Oh ja, hier haben wir es unmittelbar mit einer Tatsache zu tun, die direkt auf unser Glücksempfinden wirkt, auch wenn das vielleicht nicht ganz so unmittelbar einzusehen sein mag.

Doch gehen wir langsam vor.

Ich sehe es auch so, daß wir andere Menschen und selbst Umstände nicht für unsere Gefühle verantwortlich machen können. Unsere Gefühle sind unsere ganz eigenen inneren Reaktionen auf etwas das im Außen oder in unserem Innern geschieht. Was letztlich bedeutet, daß wir auch die Verantwortung für unser Glück haben.

Daran, daß unterschiedliche Menschen sehr verschieden auf dieselbe Situation reagieren können, wird klar, daß diese Reaktionen nicht unbedingt wie Naturgesetze ablaufen. Außerdem werden wir feststellen, daß wir (ein und dieselbe Person) zu unterscheidleichen Zeiten auch die gleiche Situation unterschiedlich reagieren können (z. B. im verlieben oder in depressiven Zustand).

Wieso sehen wir die eigene Verantwortung für unsere Gefühle und unser Glück nicht?

Es ist leicht (und sehr verbreitet), den Eindruck zu haben, es sei anders.

  • Oftmals wird uns schon als Kind eingeredet, daß wir es Schuld sind, daß Mami/Papi sich schlecht fühlt oder böse ist usw., weil wir z. B. unartig gewesen sind. Und hören wir uns doch mal so einige Texte in Volks- und Popmusik an. Immer wieder ist er oder sie ist schuld, daß jemand sich schlecht fühlt und leidet, weil die Liebe nicht erhört wurde usw. Tausendfach finden wir solche Texte.
  • Wir entscheiden nicht bewußt über unsere Gefühle. Die Gefühle werden uns erst bewußt. Weil das so ist kann man schon leicht dem irrigen Glauben verfallen, daß sie nicht von uns selbst gemacht sondern von anderen verursacht werden.
  • In einem Vortrag beim „Europäischen Kongress für Energetische Psychologie und Psychotherapie“ 2007 in Heidelberg hat der amerikanische Wissenschaftler Furman berichtet, daß das Gehirn und der Körper Reaktionen (insbesondere Emotionen) binnen 350 Millisekunden produzieren können (=0,35 sec). Unser Bewußtsein braucht aber etwa 550 Millisekunden (0,55 sec) um etwas wirklich zu registrieren. Somit können uns die Gefühle immer erst bewußt werden, wenn sie „längst“ entstanden sind. Also haben wir den Eindruck, daß wir unsere Gefühle nicht selbst gemacht hätten.

Die Programme, die in der Zeit ablaufen, bevor uns etwas bewußt wird, sind rational nur schwer zu erreichen. Und noch schwieriger zu ändern. Damit kämpfen die Psychotherapie und die Selbsthilfeszene schon lange.

Ist es da ein Wunder wenn Leute meinen, man hätte dagegen keine oder wenig Chancen.

Demgemäß ist es auch nicht gerade einfach, „die Verantwortung für unsere Gefühle zu übernehmen“

Ich finde dazu braucht es das, was ich „Die NEUE Emotionale Intelligenz“ (N.E.I.) nenne.

Neue Emotionale Intelligenz – ein Weg zum Glück

Sie geht insofern über die bekannte Emotionale Intelligenz hinaus, als sie erfordert, Methoden und Techniken zu kennen und zu beherrschen, die es uns ermöglichen, bewußt – und am liebsten recht schnell – aus den automatischen Gefühlsreaktionen und Verhaltensmustern, aus Blockaden oder Überdruck herauszukommen.

Wir brauchen geeignete Hilfsmittel, um (wenn wir das wollen) aufkommende Wut, Streß, Angst und andere starke Emotionen so kanalisieren zu können, daß sie uns nicht im ungeeigneten Augenblick lähmen (z. B. Denk- und Gedächtnisblockade in Prüfungssituationen), daß wir nicht unnötig „ausrasten“ (und im Affekt etwas sagen oder tun, das uns im nächsten Augenblick leid tut – kennt das jemand?), damit wir stattdessen intelligent und handlungsfähig bleiben. Der Streß, den wir in solchen Situationen erleben, macht nämlich dumm, blockiert die Arbeit der intelligenten Gehirnzellen.

Auf dem Kongreß, den ich schon erwähnt habe, sind eine Menge an Methoden vorgestellt worden, die das leisten. Manche davon sind speziell für professionelle Helfer gemacht worden, um deren Arbeit schneller und wirksamer zu machen. Andere sind bestens auch für die Selbsthilfe geeignet. Unter denen sind meine Favoriten EmoTrance und EFT.

Wenn wir solche Dinge gelernt und geübt haben, wird es uns viel leichter fallen, die Verantwortung für unsere Gefühle zu übernehmen (was manche Menschen dennoch schlichtweg ablehnen werden), ein selbstbestimmtes Leben zu führen und uns vor Manipulationen von außen zu schützen.

Das ist ein unschätzbarer Trumpf für unsere Lebensqualität und die ist mit-entscheidend dafür, wie glücklich wir uns fühlen.

Ist N.E.I. nur etwas für das Privatleben oder auch für den Beruf?

Und unterschätzen wir doch bitte auch nicht, welche Wirkung die N.E.I. im beruflichen und geschäftlichen Bereich hat.

Welche Streßfaktoren haben Sie in Ihrem Berufsalltag?

Nörgelnde Kunden? Fiese Kollegen? Eine gemeine Cheffin? Hemmungen Kunden anzurufen? Zu viel zu tun? Große Hektik? Was noch?

Stellen Sie sich bitte einmal vor wie es ist, daß vieles davon Sie nicht mehr oder kaum noch aus der Ruhe bringen kann. Stellen Sie sich vor, wie Sie trotz aller Anforderungen innerlich gelassen bleiben und klar nach Prioritäten entscheiden, welche der Aufgaben zuerst angegangen werden. Wie Sie sich von der Hektik anderer nicht anstecken und stressen lassen. Wie Sie innerlich ruhig und stark mit den schwierigen Menschen umgehen. Wie Sie ihren Ärger, Frust usw. nicht mit in den Feierabend nehmen.

Würden Sie sagen, daß das glücklich macht oder wenigstens dabei hilft?

Sehen Sie, wieviel das für die Produktivität und Qualität Ihrer Arbeit tun kann? Sehen Sie, wie das Ihrer Arbeitszeit ein anderes Gefühl und eine andere Qualität geben kann? Was würde das für Ihr Leben bedeuten?

Schauen Sie mal hin:

http://www.webtesch.de/N.E.I..html

EmoTrance

Es ist möglich!

Wollen Sie’s?

Viele Grüße

Detlev Tesch

EmoTrance-Website auf deutsch

EmoTrance.euJetzt ist es endlich soweit: Die erste deutsche Website, die ganz EmoTrance gewidmet ist, steht jetzt zur Verfügung.

EmoTrance ist diese einfache Technik um negative Gefühle zu bewältigen, um vom Frust zur Freude, ja zu Glücksgefühlen zu kommen.

Seit sich Akupunktur auch bei uns im Westen verbreitet hat, weiß man, daß wir nicht bloß einen materiellen Körper haben, sondern auch ein Energiesystem. Die Energiebahnen, die in der Akupunktur Meridiane heißen, werden auch von unseren Gefühlen beeinflußt. Dabei kann es zu Störungen im System kommen. Und dann sind wir beispielsweise sehr anfällig für bestimmte emotionale Reaktionen. Wir werden bei bestimmten Dingen schnell wütend oder traurig, ängstlich oder eifersüchtig usw.

Wenn diese Störung weg ist, kommt es nicht mehr zu diesen Reaktionen oder sie sind bei weitem keine so große Belastung mehr. Wir können dann klarer denken, bessere Entscheidungen treffen, haben mehr Spaß und Freude im Leben.

Dazu ist EmoTrance da.

Bislang gab es deutsche Informationen zu EmoTrance bei einigen Anwendern und Trainern, allerding meist eher spärlich. Mehr gab es schon bei WebTesch.de.

Und jetzt ist EmoTrance.eu da. Hier steht EmoTrance im Mittelpunkt und nicht am Rande ;)

Die Informationen werden im Laufe der Zeit weiter anwachsen. Es lohnt sich also, immer wieder mal reinzuschauen. Die einfachen Grundlagen können Sie dort jetzt schon lernen.

Ach ja: Und es gibt eine befristete Sonderaktion mit vergünstigten Preisen für EmoTrance-Sitzungen!! Aber die Anzahl ist begrenzt – also: nicht unnötig zögern… damit Sie eine der zehn Stunden abbekommen. -> EmoTrance.eu. EmoTrance hilft glücklich sein ;)

Viele Grüße

Detlev Tesch

Macht Materialismus unglücklich oder sogar depressiv? Von Detlev Tesch

Menschen sind auf der Suche nach Glück.

Für viele liegt das Glück in materiellem Besitz – und zwar viel davon.

Wenn wir uns umsehen, dann können wir feststellen, daß unsere ganze Gesellschaft vom Streben nach Besitz und Konsum geprägt ist. Jährlich wird mit Milliarden von Euros, Dollars usw. dafür geworben. Für viele hängen ihr sozialer Status und sogar ihr Selbstbild davon ab.

Einzelne, die in einer Börsenkrise ihren Besitz verloren hatten, haben sich sogar umgebracht. Ich finde, das zeigt, wie intensiv die Identifikation mit Geld und Besitz geworden ist. Ohne Besitz kein Glück, kein Leben.

Aber macht Besitz, macht Reichtum wirklich glücklich? Ist das eine Bedingung? Hmm… überlegen wir mal.

KinderWie ist das mit kleinen Kindern, die noch nichts besitzen und nicht nach Eigentum streben. Sind sie deswegen unglücklich? Sieht nicht so aus. Auch in den armen Ländern der Welt sind kleine Kinder meist glücklicher als die „Großen“.

Allerdings steigt das Ausmaß an Depression unter Kindern. John Abela, Psychologie-Professor an der McGill University und Direktor der Klinik für kognitive Verhaltenstherapie am Kinderkrankenhaus Montreal, hat gezeigt, daß schon sechsjährige Kinder von dieser Krankheit betroffen sein können. Seine aufwändigen Studien an Grundschulen in Philadelphia und Montreal haben das belegt.

Seine Forschung mit Heranwachsenden in Canada und China geben Hinweise darauf, daß die nationale Kultur Einfluß auf depressive Tendenzen zu haben scheint. Er hat herausgefunden, daß anscheinend der Wandel Chinas zu einer materiell orientierten Kultur zu einem Anstieg der Depression geführt hat (Artikel in The Epoch Times). Er ist der Auffassung, daß China in den vergangenen 15 Jahren Veränderungen durchgemacht hat, wie Europa und Nordamerika in den 70ern. Das Depressionsniveau ist jetzt gleichauf. „Materialisten haben ein zerbrechliches Selbstbild weil ihr Wert darauf beruht, externe Dinge zu erlangen. Die Qualität ihrer zwischenmenschlichen Beziehungen leidet und sie empfinden mehr Streß während sie extrinsische Ziele verfolgen.“

Der Psychologe Tim Kasser, so wird in dem Artikel von Epoch Times berichtet, hat festgestellt, daß „materialistische“ Kinder weniger Selbstwertgefühl haben, weniger glücklich sind und anscheinend mehr Anzeichen von Ängsten zeigen. Außerdem wird Materialismus mir schlechten (Paar-) Beziehungen und der Neigung zu Drogen in Verbindung gebracht.

Als ein wichtiger Faktor, der dabei eine Rolle spielt, wird Streß genannt. Und ich glaube, daß es da eine selbstverstärkende Beziehung gibt: Das Streben nach materiellem Besitz führt zu Streß und unter Streß suchen wir Erlösung in materiellen Dingen.

Was können wir jetzt tun? Was kann uns da helfen, glücklicher zu sein?

Für schwere Fälle könnte ärztliche Hilfe angesagt sein, um in einen Zustand zu kommen, in dem man wieder handlungsfähig wird.

Was den meisten von uns helfen dürfte sind wohl Selbst-Zeit und meisterlicher Umgang mit unseren Emotionen.

Selbst-Zeit
Was ist denn das? Ja, das haben Sie vermutlich noch nicht gehört. Ich weiß gar nicht mehr, wo ich diesen Ausdruck gelesen habe… Gemeint ist Zeit, die wir nur mit uns selbst und nur für uns selbst verbringen. Das Ziel ist nicht, sich in dieser Zeit gut zu beschäftigen, unterhalten oder anders abzulenken. Sondern wir sollten uns um uns selbst kümmern. Zur Ruhe kommen. Still werden.

  • Das kann heißen, einen ruhigen Spaziergang in der Natur machen – und dabei möglichst viel unserer Aufmerksamkeit auf reines Wahrnehmen richten.
  • Das kann heißen, einer ruhigen Musik zuhören und innerlich „runterfahren“.
  • Das kann heißen, einfach 5 oder zehn Minuten lang einfach nur ruhig zu atmen. Z. B. 4 Sekunden lang einatmen, 6 – 8 Sekunden lang ausatmen. Wenn wir länger/langsamer ausatmen, dann beruhigen wir das vegetative Nervensystem.
  • Das kann heißen, meditieren (in einem späteren Beitrag werde ich einige einfache Anleitungen beschreiben).

Meisterlicher Umgang mit Emotionen
Gefühle, emotionale Reaktionen ereignen sich blitzschnell, viel schneller als unser Denken. Wenn sie zu einem Energiestau führen, erleben wir unangenehme Gefühle – Wut, Haß, Traurigkeit, Neid usw. Finden wir kein gutes Ventil dafür, werden wir und vielleicht auch unser Umfeld darunter zu leiden haben.
Versuchen Sie bei Gelegenheit mal dies: Spüren Sie, wo Sie das Gefühl im Körper fühlen. Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf diesen Bereich. Denken Sie sich das Gefühl, die Energie als flüssig. Beobachten Sie, wohin sie fließen will. Unterstützen Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit das Fließen bis es einen Ausgang aus dem Körper findet. Lassen Sie alles abfließen.
Wenn Ihnen das gelingt (es könnte möglicherweise ein wenig Übung erfordern), dann werden Sie sich besser fühlen. Und dann war das Ihre erste EmoTrance-Erfahrung. Mit etwas Geschick und einiger Übung können Sie dann Ihre Emotionen Transformieren. Von traurig oder wütend zu gelassen, vom Streß zu Spaß. Selbstgemachte Glücksgefühle. Das kann EmoTrance.

Ich glaube, daß wir uns mit diesen beiden „Mitteln“ gut ein Stück weit von einer Fixierung auf materielle Güter und dem Streß frei machen oder davor bewahren können. Beides ist eine Investition in sich selbst. Die „Zinsen“ sind wachsende (innere) Unabhängigkeit, Selbst(wert)gefühl, Selbst-Bewußtsein, Klarheit, Streßfestigkeit.

Wäre das etwas für Sie?

Klicken Sie auf „Kommentare“ und lassen Sie uns Ihre Meinung wissen.

Danke.

Viele Grüße

Detlev Tesch

Wie wir konstruktiv mit „schlechten“ Gefühlen umgehen können

Ralf Senftleben hat einen guten Artikel zum Thema „Konstruktiv mit den eigenen Gefühlen umgehen“ geschrieben. Er sagt, daß wir auf dem Weg zum Erfolg immer wieder Zweifeln, Verwirrung, Frustration oder Angst begegnen. Wenn wir diesen Gefühlen nicht konstruktiv begegnen, kann es vorkommen,

  • „dass wir alles hinschmeißen,
  • gelähmt sind und uns selbst blockieren,
  • Kurzschluss-Entscheidungen treffen
  • oder andere Dinge tun, die wir später bereuen.“

Ralf empfiehlt drei nützliche Schritte um mit den eigenen Gefühlen, Ängsten, Zweifeln und Frustrationen umzugehen (gerafft):

  1. Akzeptieren, daß diese Gefühle normale Erscheinungen auf unserem Weg zu einem besseren Leben sind.
  2. Lernen, die Gefühle wahrzunehmen statt sie zu verdrängen Das macht 80% des Weges zu einem guten Gefühlsmanagement aus.
  3. Lernen, die Gefühle in eine gewünschte Richtung zu lenken.

Für mich bleibt hier die wichtige Frage offen, wie die Gefühle gelenkt werden können, wie wir aus einem unglücklichen in einen glücklichen Zustand kommen. Und genau das scheint mir der Knackpunkt zu sein.

Hier ist meine Ergänzung (Kommentar), die ich dort geschrieben habe:

***

Angst, Zweifel, Frust und Verwirrung sind tatsächlich Gefühle, die vielen Menschen in die Quere kommen, die zu Blockaden und schlechten Entscheidungen führen.

Weil viele (die meisten?) Menschen nicht recht wissen, wie sie damit umgehen sollen, gibt es eine Menge Schwierigkeiten. Eine häufige Reaktion ist: die Gefühle unterdrücken. Auch wenn das zunächst eine Erleichterung sein mag, tut es auf Dauer nicht gut. Psychosomatische Krankheiten sind oft die Folge.

Auch ich bin der Meinung, daß es wichtig ist, die Emotionen zu akzeptieren und wahrzunehmen. Gefühle zu lenken kann allerdings eine riesige Herausforderung sein und Menschen vor große Probleme stellen. Wer beispielsweise schon mal mit großer Trauer, Enttäuschung oder Liebeskummer umgehen mußte, wird das gewiß bestätigen.

Warum aber ist das so schwierig?

  1. Gefühlsreaktionen sind viel schneller als unser Bewußtsein. Es dauert beinahe doppelt so lange bis uns etwas bewußt wird, wie Körper und Gehirn für emotionale Re-/Aktionen brauchen. Der Affekt ist viel schneller als der Verstand. So kommt es dazu, daß wir manchmal schnell etwas sagen oder tun, das wir später bereuen.
  2. Kinder haben das Problem, daß Emotionen sie langfristig beeinträchtigen, meist noch nicht. Ich gebe in meinen Seminaren gerne dieses Beispiel:
    Kinder spielen im fröhlich Sandkasten. Plötzlich bricht Streit um ein bestimmte Spielzeug aus, das zwei unbedingt genau gleichzeitig haben wollen. Keiner gibt nach. Gerangel… Geschrei… Tränen. Etwa eine halbe bis eine Minute später ist das Theater schon wieder vorbei und die Kinder spielen fröhlich im Sandkasten.
    Viele „Erwachsene“ sind noch Stunden, Tage, vielleicht Jahre später sauer (das kenne ich; ich war früher auch so ;) ).
    Was ist der Unterschied?

    Bei den Kindern fließt die Emotion, die Energie einfach durch. Bei den Großen bleibt sie stecken, staut sich auf und wird manchmal im Lauf der Zeit noch schlimmer. Es gibt Blockaden und andere Phänomene im Energiesystem (vgl. Akupunktur-System), die das glatte Durch-Fließen der Energie be- oder sogar verhindern.

Gefühle zu lenken/managen ist ein wertvoller Ansatz, der allerdings viel Achtsamkeit, viel Training und viel Zeit erfordert.

Was können Sie sonst noch tun?

Wie wäre es damit, das Fließen der Emotionen wieder zuzulassen bzw. wieder herzustellen?

Wie das geht? Ich dachte schon, Sie würden nicht fragen… ;)

Es gibt eine Methode, die genau dazu da ist. Sie heißt EmoTrance (Emotionale Transformation; entwickelt von Silvia Hartmann). Außerdem gibt es eine einfache und kostenlose Einführung. Links dazu finden sich z. B. hier:
http://plaudertesch.wordpress.com/2008/02/15/die-emotrance-fibel-ist-da/

Mit ein wenig Übung kann man direkt in der Situation, also genau dann, wenn das Gefühl aufkommt, Entlastung finden, die Emotion abließen lassen und sich wohl fühlen.

Einfach mal ausprobieren. Es kostet nichts außer ein wenig Zeit. Ich finde, das lohnt sich.

***

Nun, natürlich ist auch mit EmoTrance der Weg zur Perfektion recht lang. Ein Beispiel aus meinem Leben:

Heute habe ich mir eine Schutzhülle für meinen iPod gekauft. Ich hatte relativ klare Vorstellungen davon, was für mich infrage kommt, und insbesondere: was nicht.

So schaute ich mir in dem Laden die vorhanden Hüllen an, um zu sehen, welche mir am besten gefällt, und ob ich die kaufen will. Ein hilfsbereiter junger Verkäufer fragte mich: „Kann man Ihnen irgendwie helfen…?“ Vielleicht nicht die beste Art, einen Kunden anzusprechen, aber … na ja…
„Ich schaue mir die verschiedenen Schutzhüllen an, weil ich eine für meinen Classic kaufen will…“ war meine Antwort. Eifrig meinte dann der Verkäufer: „Also als Hülle für den iPod kann ich Ihnen diese hier bestens empfehlen, die ist…“ Ich weiß gar nicht mehr, ob er noch dazu kam ein Feature des Produkte zu nennen, denn ich ging etwas pampig dazwischen: „Ich glaube, daß es jetzt weniger darum geht, was Sie gut finden, als um das, was mir gefällt, oder?“ Der junge Mann hatte nämlich auch noch das Pech gehabt, genau auf die Art von Produkt zu zielen, die ich ganz und gar nicht haben will. Dumm gelaufen.

Wir könnten jetzt darüber reden, wie sich Gespräche mit Kunden besser führen lassen, wie man solche Pannen vermeidet, doch darum geht es hier nicht.

Vielmehr ist bemerkenswert, daß ich meine pampige Laune bemerkt habe (seit ein paar Tagen ist bei mir innerlich einiges los!) und sie gleich loslassen konnte – mit EmoTrance. Die Energie floß ab und ich war schnell wieder frei davon. Früher hätte ich das vermutlich noch eine Weile mit mir herumgeschleppt und hätte geschmollt. Nicht, daß mir das geholfen hätte… ;)

Und so ist das Leben leichter. Ich fühle mich jetzt – seit ich den „Zwischenfall“ bewältigt habe – deutlich besser als am Vormittag. Die Energie, die aufgestaut war und zu der pampigen Reaktion geführt hat, ist raus und deswegen fühle ich mich besser, viel glücklicher, kann das sonnige Wochenende genießen.

Dafür danke ich dem übereifrigen Verkäufer.

Viele Grüße
Detlev Tesch

„Die EmoTrance-Fibel“ ist da

Ballon über BüschenJetzt gibt es eine EmoTrance-Anleitung „Die EmoTrance Fibel“(The EmoTrance Primer; Online oder im Downlad als Teil des Yearbook) in ganz einfacher Form. Silvia Hartmann hat einen Text in schlichter Sprache geschrieben, der sich leichter und zuverlässiger aus dem Englischen in andere Sprachen übersetzen läßt.

Derzeit gibt es zwei Übersetzungen: Niederländisch und Deutsch (bei EmoTrance.com oder, etwas hübscher, webTesch.de :)

Mit „Die EmoTrance-Fibel“ haben wir jetzt für alle eine sehr einfache und kostenlose Möglichkeit, die EmoTrance-Grundlagen kennenzulernen und die ersten Schritte zu machen.

Viel Vergnügen und viel Erfolg.

Detlev Tesch

„Es ist nicht gut, wenn Sie immerzu voll feindlicher Gefühle, Ärger und Depressionen durchs Leben gehen“

Das hat Dr. Stephen H. Boyle vom Duke University Medical Center gesagt.

ZoffAuf der web site von Dr. Mercola und im Newsletter „Täglich gesund“ fand ich Hinweise auf Studien von Medizinern, die belegen, daß negative Emotionen wie Ärger, Angst Feindseligkeit, Depression (die ja schon kein bloßes Gefühl mehr ist, sondern eine Krankheit) im Köper einigen Schaden anrichten. Beispielweise werden Entzündungsstoffe gemessen. die mit einem höheren Risiko für Herzerkrankungen und Diabetes in Verbindung gebracht werden.

Das bedeutet: Negative Gefühle sind gefährlich für unsere Gesundheit.

Menschen, die eher positive, angenehme Gefühle kultivieren und optimistischer sind, scheinen Studien zufolge nicht nur gesünder, sondern auch länger zu leben. – Wie sagte darauf der Pessimist: „Geschieht ihnen recht“ ;)

So, und was können wir mit dieser Erkenntnis nun anfangen? Jeder, der oder die mal versucht hat, starke Emotionen zu zügeln, weiß wie schwierig bis aussichtslos das ist.

Aber es gibt einige Punkte, an denen wir ansetzen können.

• Vitalstoffe
Es gibt einige Vitalstoffe (das sind Vitamine, Mineralien usw.), die psychogen sind, d. h. die einen starken Einfluß auf unser psychisches Wohlbefinden haben können. Wenn wir davon zuwenig haben, dann sind wir anfälliger für Ärgergefühle, depressive Verstimmungen usw.
Zu diesen Stoffen gehören u. a. B-Vitamine (vor allem B12 und Folsäure), Omega-3-Fettsäuren, Magnesium. Hier kann es sinnvoll sein, mit natürlich gewonnen Ergänzungsmitteln den Bedarf zu ergänzen.
Sprechen Sie das ggf. mit den entsprechenden Fachleuten ab. Ich halte es allerdings auch wichtig, sich in diesen Dingen selber gut zu informieren – auch die Ärzte können nicht alles Wissen und werden oft mit Informationen über Medikamente so überhäuft, daß Sie für diese Gebiete wenig Kraft und Zeit übrig haben. Ein Buch das ich sehr gut und auch gut lesbar finde, ist: Andreas Jopp. Risikofaktor Vitaminmangel. Der Titel führt ein wenig in die Irre, dann das Buch behandelt mehr als nur die Vitamine.

• Emotionale Hygiene
Was tun wir meistens, wenn ein unnagenehmes Gefühl aufkommt? Oft versuchen wir, es zu unterdrücken, weil es nicht annehmbar erscheint, es einfach rauszulassen. Es gibt Menschen, die „fressen“ enorm viel in sich rein. Das kann auf Dauer nicht gut sein.

„Aber was soll ich denn tun?“ Gut, daß Sie fragen. Mögen Sie ein kleines Experiment machen? Prima!

Denken Sie kurz an eine Situation, in der Sie sich über jemanden geärgert haben. So. Mit der Erinnerung wird bei den meisten Menschen auch ein Stück weit das Gefühl wieder lebendig.

Und jetzt beobachten Sie bitte, wo Sie das in Ihrem Körper spüren.

Wenn Sie gar nicht spüren, versuchen Sie es mit einer anderen Erinnerung, die vielleicht ein stärkeres Gefühl auslöst. Wenn Sie auch bei Erinnerungen an sehr belastende Situationen nichts spüren sollten, dann sind Sie möglicherweise momentat zu sehr dissoziiert, um diese Übung zu machen.

Wenn Sie also nun die Stelle gefunden haben, dann fragen Sie sich: „Wohin würde dieses Gefühl, diese Energie gerne fließen?“ und beobachten Sie, was passiert. Bei den meisten gibt es ganz schnell eine Ahnung oder sogar Gewißheit, daß es nach oben oder unten, rechts oder links oder sonstwie fließen will. Manchmal ist es hilfreich, sich das Gefühl, die Energie als sehr flüssig zu denken, so wie Wasser, das leicht fließen kann.

Begleiten Sie die Energie nun auf dem Weg, den sie durch Ihren Körper nimmt, bis sie an irgendeiner Stelle aus dem Körper hinaus fließt. Lassen Sie alles hinausfließen. Eventuell lassen Sie die Energie mehrmals schmelzen, bis sie gut fließt.

Wenn alles abgeflossen ist, denken Sie bitte nochmals an die Situation. Ist etwas anders geworden? Wo fühlen Sie das jetzt in Ihrem Körper? Und wieder lassen Sie alles abfließen.

Dann denken Sie wieder an die Situation. Was hat sich verändert?

Machen Sie das so lange, bis Sie sich ohne unangenehme Gefühle in die Situation versetzen können, bis Sie unbelastet davon sind.

Jetzt dürfte es Ihnen viel besser gehen. Vermutlich fühlen Sie sich sogar gut. Sehr schön!!

Ok, dann spielen Sie – jetzt oder später – weiter mit EmoTrance. Ja, denn Sie haben soeben die Grundtechnik von EmoTrance gelernt.

Was EmoTrance (Emotionale Transformation) ist wollen Sie wissen? Eine der Techniken der Energetischen Psychologie. Meines Erachtens eine der besten. Sie dient dazu negative Emotionen zu transformieren, damit wir nicht leiden müssen, und sie umzuwandeln in Glücksgefühl, damit wir uns großartig fühlen.

Sie haben ja gesehen, wie einfach das Verfahren ist. Und mit ein wenig Übung können wir das sogar direkt in der besch…eidenen Situation tun, genau dann, wenn uns eine Unverschämtheit gesagt wird – oder was auch immer.

Wir können uns sofort von den negativen Emotionen befreien. Wie oben zu lesen war, ist das gut für die Gesundheit und ein langes Leben. In meinen EmoTrance-Seminaren wird außerdem viel gelacht. Das ist ja auch sehr gesund. (Vielleicht sollte es diese Seminare auf Rezept geben… ;)

Und diese Umwandlung ist auch wichtig, damit Sie sich wohl fühlen, ja sogar großartig.

Und das gehört wohl dazu, wenn wir uns als glücklich bezeichnen wollen.

Tja, und jetzt viel Erfolg und viel Spaß mit EmoTrance.

Viele Grüße
Detlev Tesch


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