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Schweinegrippe? Oder was???

Alarm

Am 29. April hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) Pandemie-Alarm Stufe fünf ausgelöst, heißt es in einem Artikel des renommierten amerikanischen Arztes Dr. Mercola über die Schweinegrippe. Es gibt insgesamt sechs Stufen.

Seit der Einführung des Systems im Jahr 2005 sei noch nie Phase 5 deklariert worden.

Er versucht auch die aktuelle Über-Aufregung zu dämpfen, indem er feststellt, daß „Pandemie“ nichts weiter heißt als: eine ansteckende Krankheit verbreitet sich weltweit. Außerdem höre man, je nach Quelle, unterschiedliche Zahlen über Todesopfer, bestätigte und vermutete Fälle.

Panikmache?

Dr. Mercola scheint davon auszugehen, daß uns die Panikmache in den Medien auf drakonische Maßnahmen wie auch Zwangsimpfungen vorbereiten soll. 

Er weist, mit Bezug auf Time magazine vom 27. April, auf die Schweinegrippe-Aktion der Regierung in Jahr 1976 unter Präsident Ford hin. Damals habe man die Infektionen von Soldaten zum Anlaß für die Maßenimpfung der ganzen Nation nehmen wollen.

Als Folge habe es binnen weniger Monate Klagen in Höhe von 1.3 Milliarden Dollar gegeben von Opfern, die Lähmungen von der Impfung erlitten hatten, und es soll 25 Tote aufgrund der Impfungen gegeben haben. Mehrere Hundert sollen nach der Injektion des Impfstoffs das Guillain-Barré-Syndrom entwickelt haben. Sogar gesunde 20-jährige haben Querschnittslähmungen davongetragen.

Und die Schweinegrippe-Pandemie… sei nie eingetreten.

Dr. Mercola erinnert auch an die Vogelgrippe – Präsident Bush habe seinerzeit zwei Millionen Tote in Amerika vorhergesagt.

Aufgrund der immer wieder aufkommenden fälschlichen Panikmache (die immer wieder einigen Leuten und Firmen die Taschen fülle) hat Dr. Mercola ein Buch geschrieben: The Bird Flu Hoax (etwa: Der Betrug mit der Vogelgrippe). Es wurde ein New York Times Bestseller.

Vergleichzahlen

Malaria tötet JEDEN TAG 3000 Menschen und wird als eine „Gesundheitsproblem“ bezeichnet. Aber natürlich, sagt Dr. Mercola, gibt es auch keine tollen Malaria Impfstoffe, mit denen sich in kurzer Zeit Milliarden verdienen ließen.

Von einem anderen Amerikaner habe ich die Information, daß in jedem Jahr 36.000 Amerikaner an der „normalen“ Grippe sterben, ohne daß es einen derartigen Presserummel gebe.

Der Erreger

Dr. Mercola weist dann darauf hin, daß alle H1N1-Grippeerreger (zu denen wohl dieser gehört) Abkömmlinge der Grippe-Pandemie von 1918 seien, die 50 – 100 Millionen Menschen in 18 Monaten getötet haben soll. Die Erreger mutieren im Laufe der Zeit und deswegen gebe es für den akuten Stamm auch keinen passenden Impfstoff.

Allerdings sei das dennoch kein Grund zur Sorge. Erst vor einigen Monaten haben Wissenschaftler herausgearbeitet, daß in der Pandemie von 1918 die Grippeviren gar nicht der Schuldige waren! Sondern Streptokokken!! Grippekranke erleiden oft eine bakterielle Superinfektion – 1918 anscheinend Streptococcus pneumoniae. Die Forscher kamen zu dem Schluß, daß eine Pandemie heute viel weniger schlimm ausfallen werde, weil die moderne Medizin mit diesen Erregern besser fertig werde.

Interessant: Noch mehr Zahlen

Am 26. April berichtet The Indepenent, daß mehr als 1000 Menschen sich in Mexiko den Schweinegrippenvirus zugezogen haben, heißt es in Dr. Mercolas Artikel. An demselben Nachmittag habe allerdings Mexikos Präsident Calderon erklärt, daß mehr als zwei Drittel der 1300 vermuteten Erkrankten als gesund nach Hause entlassen worden seien. Auch sei die Zahl der bestätigten Erkrankungen wohl viel niedriger als alles, was in den Medien verbreitet werde.

Mexiko habe 159 Todesfälle von grippe-artigen Fällen berichtet, von denen sieben als Schweinegrippe bestätig wurden. Weitere 19 Fälle wurden bestätigt, ohne daß die Erkrankten starben. Einige Insider in der WHO nehmen aber anscheinend an, daß selbst die Zahlen übertrieben hoch seien.

In den USA gab es 91 bestätigte Fälle – keine Todesfälle unter US-Bürgern. Der erste Todesfall der Schweinegrippe in den USA war, so heißt es, ein Kind aus Mexiko, das in Texas starb.

Fakten:

  • 91 bestätigte Fälle in den USA – keine Toten (Stand 30. April)
  • 26 bestätigte Fälle in Mexiko – 7 Tote
  • 6 bestätigte Fälle in Kanada – keine Toten
  • 1 bestätigter Fall in Spanien – keine Toten.

„Ich persönlich,“ schreibt Dr. Mercola, „bin höchst skeptisch. Das alles fügt sich nicht zu einer echten Pandemie zusammen.

Aber es läßt ernsthafte Fragen aufkommen, darüber, woher dieser brandneue, nie zuvor gesehene Virus kam, insbesondere, da man ihn sich nicht über den Verzehr von Schweinefleischprodukten zuziehen kann, und er nie zuvor in Schweinen entdeckt wurde, und er Züge des Vogelgrippevirus enthält – und bislang, wie es scheint – nur auf Tamiflu anspricht. Haben wir einfach Glück, oder … was?“.

„Ihre Angst wird in dieser Wirtschaftslage einige Leute SEHR reich machen“, heißt es im Artikel.

Associated Press soll für die nähere Zukunft Tamiflu-Verkäufe im Wert von 388 Millionen Dollar geschätzt haben – ohne eine Pandemie. In den letzten Tagen sollen die Aktien relevanter Pharmafirmen deutlich gestiegen sein.

Dr. Mercolas Artikel geht dann noch lange weiter und beleuchtet viele Facetten diese Themas, auch das Impfproblem an sich und die Massentierhaltung.

Was tun?

Als seine Prinzipien, die ihm seit über zwei Jahrzehnten jede Grippeerkrankung erspart und ihn gesund erhalten haben, nennt Dr. Mercola (hier in Kurzform):

  • Vitamin D Aufnahme optimieren
  • Zucker und industriell verarbeitete Nahrungsmittel meiden
  • Genügend Schlafen
  • Wirksam Stress abbauen (z. B. mit EFT [oder EmoTrance (D.T.)]
  • Bewegung/Sport
  • Omega-3-Fette aus guten Quellen
  • Hände waschen
  • Regelmäßig Knoblauch essen (gut gegen viele Bakterien)
  • Krankenhäuser und Impfstoffe meiden (Krankenhäuser seien die Orte, an denen man mit größter Wahrscheinlichkeit ein Infektion bekommen könne).

Also: Raus aus Angst und Panik. Vieles was über die modernen Massenmedien verbreitet wird ist – bewußt oder unbewußt – übertrieben. Es ist zuviel Angst „im Umlauf“. Angst aber vermindert die Intelligenz, kostet viel Energie und schädigt uns langfristig!

Statt dessen: entspannen, Stress (und damit auch Angst) reduzieren – meine Empfehlung ist EmoTrance, und die Dinge mit einem klareren Kopf betrachten. Das heißt auch, sich nicht auf Medien und Regierung verlassen, sondern sich intelligent aus unterschiedlichen Quellen informieren.

Was ist Deine Meinung?

Leiden Sie unter der Rezession? Und was können Sie dagegen tun?

Vorbemerkung: Dies ist die deutsche Version eines Artikels, den ich auf englisch geschrieben habe. Es ist ein Experiment, mit dem ich erproben will, ob ich so auch englischsprachiges Publikum erreiche.

 

Poster

Poster

Es scheint einen weitreichenden Konsens darüber zu geben, daß wir uns derzeit in einer Rezession befinden. „Jeder“ spricht darüber. „Rezession“ ist in so ziemlich jeder Zeitung und Nachrichtensendung – zumindest kann es einem so vorkommen.

Ich finde, es gibt zwei Arten, in denen Sie von der aktuellen wirtschaftlichen Situation und ihrer Darstellung in den Medien betroffen sein können:

  1. Sie können sich emotional und mental von dem Rummel gefangen nehmen lassen und mit Angst und Stress reagieren. In unterschiedlichem Ausmaß passiert genau das sehr vielen Leuten die dann bestürzt und der Panik nahe sind.
    Das ist natürlich ausgesprochen schädlich, denn unter Stress treffen Menschen schlechtere Entscheidungen und neigen zu  nachteiligen Handlungen. Stresshormone beeinträchtigen die Funktion der intelligenten Gehirnzellen und vermindern die Intelligenz. Stress macht dumm – wie ich schon seit Jahren in meinen Seminaren verkünde.
    Die Leute neigen dann auch dazu, in eine Opfer-Haltung zu verfallen, sich ohnmächtig zu fühlen und passiv zu bleiben. Auf diese Weise wird das wirtschaftliche Verhängnis für viele zu einer ernsten Notlage.
    Das gilt für Angestellte genauso wie für Selbständige/Freiberufler, wie für Unternehmer.
  2. Sie können auf eine intelligente Weise mit der emotionalen Seite der Dinge umgehen, pro-aktiv sein, und das Beste aus der Situation machen. Bitte bedenken Sie, daß eine Reihe von Firmen, die heute Weltruf genießen, in einer Rezessionsphase gegründet worden sind (ich habe kürzlich einen Artikel darüber gelesen, aber der einzige Name, der mir in Erinnerung geblieben ist, ist Microsoft). Und dann gibt es die Leute, die auch in einer Rezession tolle Jobs bekommen oder Karriere machen. Es ist also kein „Naturgesetz“, daß es einem in dieser Lage schlecht ergehen muß.
    Es scheint so, als ob diejenigen, die nicht wissen, daß die Zeiten schlecht sind – oder es einfach ignorieren – dennoch gute Chancen für ihre Erfolge haben.
    Wie man mit diesen schädlichen Emotionen fertig werden soll fragen Sie? Nun, ich empfehle die vielen Methoden der Energetischen Psychologie (von denen meine Favoriten Emotrance ™ und EFT ™ sind). Wenn Sie die Zeitung lesen oder die Nachrichten sehen/hören und eine beunruhigende oder gar beängstigende Meldung, Statistik oder Prognose aufkommt, dann sorgen Sie mit diesen Methoden dafür, daß diese Energie gleich wieder aus Ihrem System rausfliegt. Sie werden sich mit Sicherheit anders fühlen. Und Sie werden negative Stressfolgen vermeiden:      

    • Überflutung des Körpers mit (noch mehr) Stresshormonen, die langfristig Ihrer körperlichen, emotionalen und mentalen Gesundheit schaden,
    • dumm werden,
    • sich schlecht fühlen und
    • schlechte Entscheidungen treffen.

Was verändert sich denn durch die Wirtschaftslage?

Ist Ihnen auch aufgefallen, daß in Cafés, Restaurants, Geschäften und Fluglinien eine Menge los ist? Ich sehe hier bei uns in Deutschland nicht viel Veränderung und lese ähnliches aus den USA (natürlich nicht die sog. Nachrichten!!). Es sieht also so aus, als ob das meiste Geld immer noch ausgegeben wird. Eine Erhebung des ADAC hat z. B. ergeben, daß die Ausgaben für den Urlaub der Deutschen um lediglich 3 % zurückgehen dürften. Auch die Automobilindustrie scheint sich allmählich zu stabilisieren. Das sieht für mich alles nicht so furchtbar düster aus.

Wenn Sie danach Ausschau halten, dann finden Sie auch gute Nachrichten – aber kaum jemals in den Nachrichten im Fernsehen oder in den Zeitungen. Und dann auch nicht in großen Lettern und fetter Schrift.

Ed Dale hat sich dazu so geäußert (Übersetzung von mir):

Unsere Web-Seiten, auf denen wir „echten Menschen echte Waren verkaufen“, hatten einen der besten Monate, die sie je erlebt haben.

Ich war gestern in der Welt-Hauptstadt des Kaffees, Genua, um mein Geburtstagsgeschenk abzuholen. Dort hat man NIEMALS ZUVOR soviel Kaffee verkauft wie jetzt.

Mein örtlicher Buchladen (der eigentlich keine Chance haben dürfte) erlebt sein bestes Quartal aller Zeiten.

30DC Inc hatte ihre besten beiden Quartale in den Abgründen der „Krise“.

Die Tanzschule bei uns im Ort mußte Tanzschüler abweisen.

Die örtliche KUMON-Filliale führt jetzt eine Warteliste.

Apple Computer hat sein besten Vierteljahresergebnis vorzuweisen…

Ja, ich weiß, daß man jede Nachrichtensendung einschalten und mir ein Dutzend Gegenbeispiele geben kann. Wie gesagt, in manchen Bereichen stehen die Dinge schlecht (z. B. amerikanische Hochzeitsfotografen, oder alle Branchen, die sich auf leicht verfügbare Kredite verlassen, die ihre Umsätze nach oben treiben sollen).

ABER

Man hört NIE die guten Nachrichten. Das macht mich ganz meschugge.

Es ist also so, daß die schlechten Nachrichten eine Menge Berichterstattung bekommen, Ihnen in großen Mengen ins Haus geliefert werden und die Wahrnehmung und das Denken der Menschen dominieren, während die guten Nachrichten eher versteckt sind und Sie geradezu danach suchen müssen.

Zwar schätze ich, daß die meisten Menschen nicht allzu sehr von der Wirtschaftslage betroffen sein werden, aber es wird doch diejenigen eben, die ihren Job oder ihr Geschäft verlieren. Viele von ihnen wird der Schock in eine depressive Stimmung und in Passivität stürzen. Deren Chancen, dann wieder auf einen grünen Zweig zu kommen, sind nicht gerade ausgezeichnet.

Übrigens – ist Ihnen auch aufgefallen, daß es große Entlassungen auch gab, als es der Wirtschaft noch gut ging? Eine große deutsche Versicherungsgesellschaft hat tausende Mitarbeiter auf die Straße gesetzt, in einem Jahr, in dem sie Rekordgewinne gemacht hat.

Nun, was bedeutet die aktuelle Wirtschaftslage eigentlich, wenn man sie mal sehr schlicht betrachtet? Sie bedeutet, daß die Dinge nicht so weitergehen wie vorher. Sie bedeutet Veränderung. Ja, die Dinge verändern sich. Veränderung ist etwas, dem eine Menge Leute lieber aus dem Wege gehen würden, etwas das für viel Unsicherheit sorgt.

Aber: Veränderung ist das einzig Beständige.

Ja, ja, ich weiß, daß das nichts Neues ist. Und dennoch neigen wir dazu, das im Alltag zu vergessen oder zu ignorieren, und dann entwickeln wir Stress, weil wir auf die Veränderungen emotional und unbewußt reagieren (siehe oben). Mit Veränderung – und den Emotionen, die dazugehören – umgehen zu können, ist eine sehr wichtige Fähigkeit. Das wissen wir (zumindest in der Theorie) seit Darwin oder seit Spencer Johnsons Mäusestrategie für Manager.

Ich schätze, daß zukünftig viel mehr Leute selbständig oder freiberuflich tätig sein werden. Das bedeutet, daß sie ihr eigener Chef sein werden – was sehr angenehm sein kann – und sie werden anderes Marketing betreiben müssen. Das ist übrigens für viele von uns eine gute Idee, insbesondere, wenn wir Selbständige, Freiberufler oder Unternehmer sind.

Die Interaktion mit dem Markt verändert sich schon seit einer Weile durch das Internet, das die Kommunikation mit einem großen Publikum immer schneller und einfacher macht. Wir müssen daraus einfach mehr Nutzen ziehen.

Tja, und wie geht das?

Wie wäre es mit Podcasting?

Von den vielen Möglichkeiten, die es gibt will ich hier das Podcasten etwas näher ansehen. „Das was???“ mögen jetzt manche gerufen haben. Nun, das sind einfach Audios (Ton-Dateien), die übers Internet verbreitet werden.

Aber ist das nicht fürchterlich kompliziert und schwierig? Nach dem, was ich bisher herausgefunden habe: Nein. Es muß nicht schwieriger sein, als ein Telefon und einen Computer zu benutzen (etwa für Emails). Wenn Sie beides können, können Sie vermutlich podcasten – oder Ihre eigene Internet-Radiosendung haben, wenn Sie es lieber so ausdrücken.  ;)

Der Anteil der Internetnutzer, die sich Podcasts anhören, wird wohl von 9% im Jahr 2008 auf 17% im Jahr 2013 anwachsen (eMarketer). Von denjenigen, die viel online kaufen, sagten in den USA 50%, daß sie sich Podcasts anhören.

Was für ein Markt.

Nun, ich habe beschlossen, das Podcasten von Top-Experten zu lernen. Und weil das Podcasten nicht soo neu ist (es ging schon 2001 los mit dem ersten Audio-Blog), gibt es etliche Leute, die einem das gerne beibringen wollen.

ABER wir wollen ja keine „Technik-Freaks“ werden (zumindest ich nicht), auch wenn das Thema leicht in diese Richtung driften kann. Erinnern wir uns, daß wir angefangen haben über die Rezession zu reden und was man dagegen tun kann. Das ist hier unser Augenmerk.

Es geht mir um profitables Podcasten. Damit sinkt die Zahl relevanter Lehrer schon dramatisch.

Profitables Podcasten ist eine Chance für Practitioner, Freiberufler, Selbständige oder Unternehmer aller Richtungen. Ich glaube, auch Angestellte können davon profitieren – sei es indem sie sich nebenberuflich ein Geschäft aufbauen oder öffentlich demonstrieren, daß sie auf bestimmten Gebieten Experten sind (was dann potentielle Arbeitgeber mitkriegen können).

Also, ich sagte, daß ich mehr über profitables Podcasten lernen will, und ich schätze, ich habe die besten Lehrer dafür gefunden. Sie sind ein Experten-Duo, einer mehr für die Marketing-Seite, einer für die technische. Sie haben beide schon seit zahlreichen Jahren immer wieder ihren Expertenstatus belegt.

Am 9. April 2009, um 9 pm Eastern Standard Time (03 Uhr morgens deutscher Zeit am 10. April) bieten sie ein Training übers Telefon an, das auf zwei Stunden angesetzt ist. Ich habe gehört, daß es im vergangenen Jahr drei Stunden gedauert hat. Die normale Teilnahmegebühr ist $99, aber wenn Sie einen speziellen Code eingeben (PC916), dann sparen Sie $79 und zahlen nur $20.

Wenn Sie auch nur im Geringsten daran interessiert sind, mit Ihrem Wissen und Ihren Fähigkeiten Einkommen zu erzielen, dann buchen Sie dieses Training – selbst wenn Sie nicht live dabei sein wollen oder können (bei der Uhrzeit sehr verständlich). Soweit ich weiß wird es online eine Aufzeichnung oder auch ein Download davon geben, wenn Sie sich angemeldet haben.

UND ich habe herausgefunden, daß die Teilnehmer zusätzlich noch an zwei Strategie-Sitzungen an den beiden folgenden Tagen teilnehmen können.

Na, ich denke, das ist eine Menge Gegenwert für $20. I will dabei sein. Verpassen Sie es nicht.

Gehen Sie hier hin: Podcast Secrets Teletraining. Und denken Sie daran: Mit Promo Code „PC916″ sparen Sie $79.

Ich würde gerne erfahren, was Sie davon halten. Reden wir darüber.

Detlev Tesch

Who is suffering from this recession? And what can they do about it?

Poster

Poster

„Recession“ appears to be a wide consensus right now. „Everybody“ and their brother are talking about it. Recession is in just about every newspaper and newscast. 

I think there are two ways of being affected by the present ecomonic situation and the way it is presented in the media:

  1. You can emotionally and mentally buy into the hype and get all fearfull and stressed. This is what happens to a lot of people to a varying degree, with many of them being distraught and close to panic.
    This is, of course, highly detrimental, because under stress people make bad decisions and tend to take harmful actions. Stress hormones interfere with the functioning of our intelligent brain cells and thus reduce our intelligence. As Silvia Hartmann has put it: Stress makes you stupid.
    One of the things that people tend to do is to fall into a mindset of being a victim, of being powerless and then remain passive. This way the economic doom becomes a dyre reality for many.
    This goes for employees as well as for self-employed professionals as well as for entrepreneurs.
  2. You can deal with the emotional side of things in an intelligent way, be pro-active and make the best of it. Please note that quite a number of companies that are now great world wide brands were started in a recesion (I read an article about this recently, but the only company name I remember right now is MicroSoft). And there are those people who get great jobs and make a good carrer even in a recession. It seems that when people don’t know or decide to ignore that times are rough, they still have a good chance to succeed.
    How to deal with these harmful emotions you ask? Well, let me recommend the many modalities of Energy Psychology (my personal favorites being EmoTrance and EFT). When you read the newspaper or watch the news on TV and a report or a statistic or a forecast gives you the creeps get that energy out of your system right away! You will feel differently, for sure. And you will avoid the consequences of being stressed:           

    • flooding your body with (more) stress hormones that will do harm to your physical, mental, and emotional health long term, 
    • dumbing down,
    • feeling bad, and 
    • making bad descisions.

What is changing due to the state of the economy?

Have you noticed, how cafes and restaurants and shops and airlines are still pretty busy? Here in Germany I don’t see much of a change. I read similar things about the US. So it seems that most of the money is still being spent. A poll concerning spending for vacations showed that in Germany only a decrease by 3 % is to be expected. The automobile industry seems to be stabilising. Not all that gloomy if you ask me.
If you are on the lookout for them you can find the good news – but you will hardly find them in the news on TV or in the papers. Nor will the be in big letters and bold print. 
Let me quote Ed Dale on this:
Our “selling real stuff to real people” web sites just had one of their best months ever.
I was at the world home of coffee – Genovese, yesterday picking up my birthday present. They have NEVER sold more coffee than right now.
My local bookstore (who really should be DOOMED) is having their best quarter ever.
30DC Inc had it’s best two quarters during the depth of the “crisis”
Our local dance school has had to turn students away.
The local KUMON franchise is now operating a waiting list.
Apple Computer had its best Quarter Ever…
Now I KNOW you can open any news broadcast and give me a dozen stories to counteract the above. Like I said, things in certain sectors are bad (American Wedding Photographers, any business that has relied on easy credit to drive sales for example)
BUT
You NEVER hear any of the good news. It really makes me go poopie.
So the bad news is getting a lot of coverage, is delivered to your door in great quantities and dominates people’s perceptions and minds, where as the good news is hidden away and you usually have to go and search for it.
While I guess that most people will probably not be too severely affected there are those who have lost or will lose their jobs or business. Many of those the shock will drive into a depressed mood and into inactivity. Their chances of picking themselves up and get running again are not exactly excellent.
BTW: Did you notice how there have been layoffs even when the economy was up and humming? For example: One large German insurance company fired some 5000 people (if I remember correctly) the year before last (I think) and their profits were at an all time high that year.
Well, what does the present economic situation mean on a very basic level? It means things aren’t going on just as they were before. There are changes. Yes, change is happening. Change is something loads of people would rather do without and it causes a lot of insecurity.
BUT: Change is the only constant. 
Yes, I do know that that’s nothing new. Still, in daily life we tend to ignore that or forget it and get stressed by it because of our emotional, subconscious reactions (see above). Coping with change – and the related emotions – is a key faculty to have. We’ve known that (at least in theory) since Darwin. Or since Spencer Johnsons Who moved my cheese?.
My guess is that in future many, many more people will need to be self-employed. That means they will be their own bosses – which can be a nice thing – and they will have to do a different kind of marketing. This is actually a good idea for many of us, especially if we already are self-employed or entrepreneurs.
Market interaction has been changing for a while now with the internet making communication with a large audience ever faster and easier. More of us need to get our benefits from that.
So, how do we do that?

How about podcasting?

Of the many ways there are I want to take a closer look at podcasting. „At what?“ some may just have exclaimed. Well it is simply audio files distributed via the internet. 
But isn’t that awfully complicated and difficult? From what I’ve learned so far: No. Not necessarily much more difficult than using a telephone and a computer – like for email. If you can do both you probably can podcast – or have your own internet radio show, if you want to put it like that. ;)
The percentage of Internet users who listen to podcasts is expected to grow from 9% in 2008 do 17% in 2013 (eMarketer). In the US some 50% of mostly online buyer said in a survey that they listened to podcasts. 
Quite a market.
This is about connecting more and communicating with your audience, your customers, your prospects. This is about bringing in more and new people. This is about not being a victim of economic emotions. This is about thriving even in a difficult situation.
I have, like others, experienced that semiar attendence and individual sessions are less this year compared to 2008. But I don’t give in! I will strike out in new directions. One of them is podcasting. 
And: I have decided to learn about podcasting from top experts. And since podcasting is not new (it stared way back in 2001 with the first audioblog) there are a number of people around who are willing to teach this subject.
BUT we don’t want to be all geeky and technical (at least I don’t), even though the subject can take that route all too easily. Let’s remember that we started out talking about recession and what you can do about it. That is our focus here.
So I am all about profitable podcasting. This brings the number of relevant teachers down dramatically.
Profitable podcasting is a chance for practitioners, independent/self-employed professionals, or entrepreneurs of all sorts. I think even employees can profit from it – be it building a business on the side or publicly demonstrating expertise in their field or hobby (think of possible employers getting this).
Well, as I said, I want to learn more about profitable podcasting. And I think I found the best teachers to learn from. They are a duo of experts, one for the marketing side, one for the technology. They have been around for years and years and have proven their expert status consistently.
On April 9, 2009, 9 pm eastern time (US) they will hold a live Teletraining that is scheduled for 2 hours. I heard that last year it lasted for three hours. The normal fee is $99 but if you enter a special Promo Code (PC916) you save $79 and pay only $20.
If you are at all intersted in learning about a way to monetize your knowledge and your abilities get on this teletraining – even if you cannot be there live. As far as I know there will be an online replay or a download for you if you registered.
AND I found out that registrants will be eligible for two strategy session calls on the following two days.
Well, I think that is a lot of value for $20. I intend to be there. Don’t miss this.
Go here to find out more: PodcastSecrets Teletraining. And remember, Promo Code „PC916″ will save you $79.
I would like to hear from you – what you think. Let’s dicuss this.
Detlev

Mehr Glück durch: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“?

Paar auf einer Bank

Paar auf einer Bank

Werden wir glücklicher und erfolgreicher, wenn wir dem Motto „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ folgen?

Kürzlich hat Karl Pilsl* in seinem Newsletter geschrieben: „Das löst viele Probleme.

Sein Gedankengang ist etwa so: Dein Selbstbild, dein Selbstwertgefühl entspricht einer Grenze die du dir nach oben hin setzt. Es ist auch eine Grenze dafür, wie sehr du andere Menschen lieben kannst. Da heuzutage viele Menschen hauptsächlich auf ihre Fehler, ihre Schwächen und ihr Versagen schauen, verurteilen sie sich dafür, mögen sich selbst nicht und wundern sich, daß vieles in ihrem Leben nicht so ist, wie sie es sich wünschen. „Du kannst nicht dir gegenüber eine negative Einstellung haben und erwarten, dass sich dein Leben zum Positiven entwickelt.“

Karl Pilsl beläßt es allerdings nicht bei dieser Diagnose. Er hat auch einen Lösungsvorschlag: „Wir müssen umdenken. … Wenn du beginnst, dich so zu sehen, wie Gott dich sieht: einzigartig, interessant, talentiert, begabt, berufen, … dann wirst auch du andere Menschen in einem besseren Licht sehen und eine immer bessere Ausstrahlung haben.“

Das Rezept lautet dann etwa so:

  1. Beginne, dich selbst anders zu sehen.
  2. Denke anders über dich, sprich und handele anders.
  3. Deine Attraktivität bei anderen Menschen, deine Anziehungskraft, steigt.

Wie seht ihr das? Wer hat so schon mal das eigene Selbstbild geändert?

Nun, ich stimme zu, daß ganz viele Menschen ein unnötig schlechtes Bild von sich haben, ein unnötig geringes Selbstwertgefühl und sich viel zu oft innerlich kritisieren oder sogar nieder machen. Und sich vieleicht gar nicht bewußt sind, daß sie das tun (so ging es z. B. mir).

Ich stimme zu, daß das dem Erfolg und dem Glücklichsein massiv im Wege steht. Denn: wer sich mies fühlt, unfähig, einsam…, wer sich selbst be- oder verurteilt, kann so nicht glücklich sein.

Was den Lösungsvorschlag angeht, sehe ich allerdings ein Problem: Wir haben es mit Gefühlen, Gewohnheiten und automatisierten Reaktionen zu tun. Die sind über das Denken nicht so leicht und nicht so schnell zu erreichen und zu ändern. Das kann dann harte Arbeit über einen langen Zeitraum bedeuten und erfordert oft Hilfe von außen.

Das hat mich persönlich und in meinem Beruf als Coach und Trainer lange frustriert. Bis ich die Energetische Psychologie (EP)** kennengelernt habe. Sie gibt Laien wie Fachleuten  extrem wirksame und hilfreiche Instrumente in die Hand, um solche tiefsitzenden Dinge zu bewältigen.

Damit ist es endlich auch möglich, viele kleine und manche große Probleme selbst anzugehen und zu verändern. Damit ist es endlich möglich, das Selbstbild und das Selbstwertgefühl schneller und gezielter zu beeinflussen, als das mit herkömmlichen Methoden möglich ist. (Nein, natürlich geht das nicht alles unbedingt von jetzt auf gleich. Aber vieles geht erstaunlich schnell! Manchmal in Stunden oder sogar Minuten!)

Räumen wir mit EP den alten emotionalen Müll, die alten automatischen Reaktionen (die irgendwann einmal geholfen haben, jetzt aber längst überholt sind) raus aus unserem System. Machen wir innerlich den Weg frei für gesunde Selbst-Liebe. Dann klappts auch mit dem Nächsten.

Viele Grüße

Detlev Tesch

*Er sagt über sich: „Karl Pilsl ist ein seit 40 Jahren in alle Höhen und Tiefen eingeweihter, selbstständiger Unternehmer, seit 1977 Medienunternehmer, seit 1979 auch in den USA tätig und dort seit 1987 Wirtschaftsjournalist.“

** Meine Lieblingsmethoden der Energetischen Psychologie sind:

EFT (Emotional Freedom Techniques), eine Methode, die durch Klopfen oder Massieren von Meridianpunkten, wie man sie auch aus der Akupunktur kennt, auch tiefsitzende Emotionen und Glaubenssätze bearbeitet. Und:

EmoTrance, eine Methode, die sich mental direkt auf die Emotionen bzw. die Energie, die dahintersteckt, bezieht. Sie verwandelt belastende Emotionen in befreite Energie.

Wer ist für meine Gefühle verantwortlich?

Ausdruck

Ausdruck

Ralf Senftleben von „Zeit zu leben“ hat mal wieder einen sehr interessanten Artikel veröffentlicht: „

Meine Gefühle mache ich mir selbst

Ich habe dort kommentiert und stelle hier eine erweiterte Version meines Kommentars ein.

Hat das etwas mit Glück zu tun, wenn ich mir meine Gefühle selber mache?

Oh ja, hier haben wir es unmittelbar mit einer Tatsache zu tun, die direkt auf unser Glücksempfinden wirkt, auch wenn das vielleicht nicht ganz so unmittelbar einzusehen sein mag.

Doch gehen wir langsam vor.

Ich sehe es auch so, daß wir andere Menschen und selbst Umstände nicht für unsere Gefühle verantwortlich machen können. Unsere Gefühle sind unsere ganz eigenen inneren Reaktionen auf etwas das im Außen oder in unserem Innern geschieht. Was letztlich bedeutet, daß wir auch die Verantwortung für unser Glück haben.

Daran, daß unterschiedliche Menschen sehr verschieden auf dieselbe Situation reagieren können, wird klar, daß diese Reaktionen nicht unbedingt wie Naturgesetze ablaufen. Außerdem werden wir feststellen, daß wir (ein und dieselbe Person) zu unterscheidleichen Zeiten auch die gleiche Situation unterschiedlich reagieren können (z. B. im verlieben oder in depressiven Zustand).

Wieso sehen wir die eigene Verantwortung für unsere Gefühle und unser Glück nicht?

Es ist leicht (und sehr verbreitet), den Eindruck zu haben, es sei anders.

  • Oftmals wird uns schon als Kind eingeredet, daß wir es Schuld sind, daß Mami/Papi sich schlecht fühlt oder böse ist usw., weil wir z. B. unartig gewesen sind. Und hören wir uns doch mal so einige Texte in Volks- und Popmusik an. Immer wieder ist er oder sie ist schuld, daß jemand sich schlecht fühlt und leidet, weil die Liebe nicht erhört wurde usw. Tausendfach finden wir solche Texte.
  • Wir entscheiden nicht bewußt über unsere Gefühle. Die Gefühle werden uns erst bewußt. Weil das so ist kann man schon leicht dem irrigen Glauben verfallen, daß sie nicht von uns selbst gemacht sondern von anderen verursacht werden.
  • In einem Vortrag beim „Europäischen Kongress für Energetische Psychologie und Psychotherapie“ 2007 in Heidelberg hat der amerikanische Wissenschaftler Furman berichtet, daß das Gehirn und der Körper Reaktionen (insbesondere Emotionen) binnen 350 Millisekunden produzieren können (=0,35 sec). Unser Bewußtsein braucht aber etwa 550 Millisekunden (0,55 sec) um etwas wirklich zu registrieren. Somit können uns die Gefühle immer erst bewußt werden, wenn sie „längst“ entstanden sind. Also haben wir den Eindruck, daß wir unsere Gefühle nicht selbst gemacht hätten.

Die Programme, die in der Zeit ablaufen, bevor uns etwas bewußt wird, sind rational nur schwer zu erreichen. Und noch schwieriger zu ändern. Damit kämpfen die Psychotherapie und die Selbsthilfeszene schon lange.

Ist es da ein Wunder wenn Leute meinen, man hätte dagegen keine oder wenig Chancen.

Demgemäß ist es auch nicht gerade einfach, „die Verantwortung für unsere Gefühle zu übernehmen“

Ich finde dazu braucht es das, was ich „Die NEUE Emotionale Intelligenz“ (N.E.I.) nenne.

Neue Emotionale Intelligenz – ein Weg zum Glück

Sie geht insofern über die bekannte Emotionale Intelligenz hinaus, als sie erfordert, Methoden und Techniken zu kennen und zu beherrschen, die es uns ermöglichen, bewußt – und am liebsten recht schnell – aus den automatischen Gefühlsreaktionen und Verhaltensmustern, aus Blockaden oder Überdruck herauszukommen.

Wir brauchen geeignete Hilfsmittel, um (wenn wir das wollen) aufkommende Wut, Streß, Angst und andere starke Emotionen so kanalisieren zu können, daß sie uns nicht im ungeeigneten Augenblick lähmen (z. B. Denk- und Gedächtnisblockade in Prüfungssituationen), daß wir nicht unnötig „ausrasten“ (und im Affekt etwas sagen oder tun, das uns im nächsten Augenblick leid tut – kennt das jemand?), damit wir stattdessen intelligent und handlungsfähig bleiben. Der Streß, den wir in solchen Situationen erleben, macht nämlich dumm, blockiert die Arbeit der intelligenten Gehirnzellen.

Auf dem Kongreß, den ich schon erwähnt habe, sind eine Menge an Methoden vorgestellt worden, die das leisten. Manche davon sind speziell für professionelle Helfer gemacht worden, um deren Arbeit schneller und wirksamer zu machen. Andere sind bestens auch für die Selbsthilfe geeignet. Unter denen sind meine Favoriten EmoTrance und EFT.

Wenn wir solche Dinge gelernt und geübt haben, wird es uns viel leichter fallen, die Verantwortung für unsere Gefühle zu übernehmen (was manche Menschen dennoch schlichtweg ablehnen werden), ein selbstbestimmtes Leben zu führen und uns vor Manipulationen von außen zu schützen.

Das ist ein unschätzbarer Trumpf für unsere Lebensqualität und die ist mit-entscheidend dafür, wie glücklich wir uns fühlen.

Ist N.E.I. nur etwas für das Privatleben oder auch für den Beruf?

Und unterschätzen wir doch bitte auch nicht, welche Wirkung die N.E.I. im beruflichen und geschäftlichen Bereich hat.

Welche Streßfaktoren haben Sie in Ihrem Berufsalltag?

Nörgelnde Kunden? Fiese Kollegen? Eine gemeine Cheffin? Hemmungen Kunden anzurufen? Zu viel zu tun? Große Hektik? Was noch?

Stellen Sie sich bitte einmal vor wie es ist, daß vieles davon Sie nicht mehr oder kaum noch aus der Ruhe bringen kann. Stellen Sie sich vor, wie Sie trotz aller Anforderungen innerlich gelassen bleiben und klar nach Prioritäten entscheiden, welche der Aufgaben zuerst angegangen werden. Wie Sie sich von der Hektik anderer nicht anstecken und stressen lassen. Wie Sie innerlich ruhig und stark mit den schwierigen Menschen umgehen. Wie Sie ihren Ärger, Frust usw. nicht mit in den Feierabend nehmen.

Würden Sie sagen, daß das glücklich macht oder wenigstens dabei hilft?

Sehen Sie, wieviel das für die Produktivität und Qualität Ihrer Arbeit tun kann? Sehen Sie, wie das Ihrer Arbeitszeit ein anderes Gefühl und eine andere Qualität geben kann? Was würde das für Ihr Leben bedeuten?

Schauen Sie mal hin:

http://www.webtesch.de/N.E.I..html

EmoTrance

Es ist möglich!

Wollen Sie’s?

Viele Grüße

Detlev Tesch

D.E.T. – Klopfen gegen Schmerzen

Dies ist vor allem, aber nicht nur, etwas für diejenigen, die das Meridian-Klopfen, also TFT, EFT und ihre Nachfolger, schon kennen.

DET – Detlev’s Easy Tap.

Diese Technik ist sehr geeignet für physische Symptome. Ich habe damit hauptsächlich an Schmerzen, steifem Nacken und derlei gearbeitet. Für andere physische Probleme habe ich es nicht ausprobiert, schätze aber, daß es dafür auch nützlich sein dürfte. – Ach ja, ich habe es auch schon für eine verstopfte Schnupfennase eingesetzt. „Detlev’s Easy Tap“ ist sehr einfach – es ergäbe ja sonst auch wenig Sinn, es „easy“ zu nennen, gell…. ;)

Also dann:

  • Bewerte das Problem auf der 0 – 10 Skala.
  • Lege zwei oder mehr Fingerspitzen, oder – je nach Größe des betroffenen Bereiches – die flache Hand auf die Stelle, an der das Problem sitzt.
  • Klopfe mit der anderen Hand die EFT-Punkte, die Du erreichen kannst (manche könnten durch die erste Hand verdeckt sein).
  • Die Aufmerksamkeit liegt auf den Fingerspitzen oder der Handfläche, die sich auf dem Problembereich befinden.
  • Mache zwei oder drei Runden. Ohne Einstimmungssatz, ohne Worte! Nur klopfen und auf die Hand/die Fingerspitzen/den betroffenen Bereich konzentrieren.
  • Ich benutze meist die Punkte der kurzen EFT-Version. Manchmal nehme ich spontan die Punkte am Handgelenk oder den Gammut-Punkt oder den Handkantenpunkt hinzu.
  • Bewerte das Problem erneut auf der 0 – 10 Skala.
  • Falls erforderlich klopfe weiter.
  • Genieße das Leben.

Es funktioniert gut und ist zugleich einfach. Sich auf den Problembereich zu fokussieren (Hand oder Finger dort hinzulegen hilft dabei), scheint zu genügen. Es ist kein Erinnerungssatz nötig.

Es gibt allerdings einen kleinen Nachteil. Die Aufmerksamkeit sollte halt auf dem betroffenen Bereich liegen – nicht bei der Abfolge der Klopfpunkte. Wenn die Aufmerksamkeit abwandert, kann das die Wirksamkeit erheblich verringern. Deswegen ist es eher für die, die die Klopfpunkte schon gut kennen.

Ein Tip für die Neulinge: Die Reihenfolge der Punkte ist unwichtig; es ist nicht schlimm auch mal einen oder zwei Punkte zu übergehen; es ist meist kein Problem, wenn ein Punkt nicht ganz richtig getroffen wird. Also: entspannen. Es kann nicht viel schief gehen. Nur Mut uns ausprobieren. :)

Eine Abbildung der Punkte gibt es hier.

Eine andere elegante Möglichkeit ist das Schmerz-Protokoll von EmoTrance.

Viele Grüße
Detlev Tesch

 


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