Archiv für April 2008

Hunderudel zerfleischt Alligator & Die besten Positionen im Bett

Nun, heute gibt es etwas eher Überraschendes.

Es ist vermutlich nicht, was Sie erwartet haben…

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Hunde kämpfen mit Krokodil

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Und nun zu den Bettgeschichten:

Kuscheln

Alle Viere von sich

Chr... Chr...

Flasche

Pffffff

Ausgepowert

vollgefressen und eingepennt

zwei Innige

Ahhhhh

So eine Kuschelmaus...

Mach dich lang...

völlig alle

Das MUSS Liebe sein...

lecker???

Bilder von mercola.com.

Na, überrascht? Welche Reaktion lösen diese Bilder bei Ihnen aus? Einfach auf „Kommentare“ klicken und berichten…

Viele Grüße

Detlev Tesch

Macht Ihr BMI Sie unglücklich? von Detlev Tesch

Die Welt lastet auf seinen SchulternWie hoch ist Ihr BMI – nein, es ist kein Tippfehler, es geht nicht um BMW! – Ihr Body Mass Index?

Über 25? Über 27? Gar über 30?

Wie oft haben Sie schon gehört oder gelesen, daß Normalgewicht zwischen 19 und 25 liegt?

Und wenn Sie Sie nun über 25 liegen (ich habe für mich eben 25,74 ausgerechnet, wäre also knapp übergewichtig), dann wären wir beide jetzt nicht mehr ok, geradezu abnorm.

Allerdings haben wir in dieser Klasse prima Gesellschaft: In Europa trifft das die Hälfte der Bevölkerung, und den USA etwa zwei Drittel, in Brasilien fast 40 Prozent (Quelle).

Interessant ist ja nun die Frage, warum liegen die Grenzwerte genau da: bei 25 und 30? Die WHO (Weltgesundheitsorganisation), die anhand dieses Index das Übergewicht zur „globalen Epidemie“ erklärt, liefert dafür anscheinend keine Begründung.

Noch spannender wird es, wenn wir uns ansehen, wer da so alles in der Klasse der „Übergewichtigen“ weilt: Ich habe gelesen (aber leider die Quelle nicht mehr gefunden), daß Leute wie Mel Gibson und Silvester Stalone auch über 25 liegen und damit als übergewichtig gelten! Aber sehen Sie sich diese Leute doch mal an…

Da zeigt sich, daß der BMI kein geeignetes Maß ist. Er behandelt nämlich Muskelmasse und Körperfett gleich. Deswegen kann ein muskulöser Sportler (oder Schauspieler) den gleichen BMI haben wie ein Couch-Potato.

Ist damit also Entwarnung auf breiter Front angesagt? Nicht unbedingt. Viel aussagekräftiger als der BMI dürfte der Anteil des Körperfetts am Gewicht sein. Auch da gibt es keine absolut richtigen Werte: die Tabellen unterscheiden schon mal zumindest Altersklassen und Männer/Frauen. Dennoch gilt: auch dies ist als alleiniges Maß oft unzureichend.

Mein Körperfettanteil liegt noch im mittleren Bereich – etwas mehr Bewegung ist somit für mich – nach meiner eigenen Einschätzung – also durchaus angesagt.

Wie wichtig sind Ihnen solche Werte? Schreiben Sie doch einen kurzen Kommentar…

Gruß

Detlev Tesch

Glücklichere Gefühle durch Bilder

Landschaft im AllgäuDas, was wir ansehen – überhaupt alles, was wir wahrnehmen, führt immer zu einer Reaktion auf der emotionalen Ebene. Wir können das nicht verhindern, denn das Gehirn braucht dazu weniger als eine halbe Sekunde. Das geht schneller als es uns überhaupt bewußt wird.

Wie diese Reaktion konkret ausfällt, hängt von einigen Faktoren ab.

Da spielt zunächst unsere augenblickliche Gefühlslage eine Rolle und kann dafür sorgen, daß wir etwas z. B. weniger lustig finden als sonst oder im Gegenteil sogar irre komisch. Genauso können wir je nach Gemütslage eine Bemerkung, die eine Bekannte macht, viel schwerer als üblich oder aber auf die leichte Schulter nehmen.

Wichtig ist auch, welche emotionalen Gewohnheiten wir haben. Wenn wir vielleicht aus Gewohnheit dazu neigen, das Glas als halbleer anzusehen – also Dinge, Situationen oder Menschen ungünstig bzw. pessimistisch einzuschätzen, dann werden wir vieles als weniger positiv empfinden als andere. Und diese anderen, die Optimisten, leben oft glücklicher, gesünder und länger.

Es scheint allerdings so zu sein, daß Naturbilder eine günstige Wirkung auf die meisten Menschen und ihre Gefühlslage, auf ihre Glücksgefühle haben.

Machen wir doch ein kleines Experiment: Auf der Seite von Dr. Mercola gibt es einige Bilder von Fotografen, die Auszeichungen für ihre Fotos gewonnen haben: Naturfotos

Schauen Sie mal rein. Achten Sie einmal darauf, welche Reaktionen Sie auf die einzelnen Bilder haben. Insbesondere darauf, welche Ihnen angenehme, vielleicht sogar glückliche Gefühle bereiten.

Dann klicken Sie hier auf „Kommentare“ und sagen Sie mir, welches Bild Ihnen am die meisten angenehmen Gefühle gegeben hat.

Ich bin sehr gespannt.

Gruß, Detlev Tesch

Einmal Staunen gefällig? Ein Elefant als Künstler…

Ich jedenfalls habe nicht schlecht gestaunt, als ich dieses Video gesehen habe:

Was meine Sie dazu?

Kann man über den Wunsch auswärts zu essen das Alter ermitteln?

Mahlzeit.jpgDas klingt eigenartig, nicht wahr?!

Das klingt nach Aprilscherz.

Urteilen Sie selbst…

Mit diesem kleinen Rechenspiel, das etwa eine Minute dauert, können Sie anhand der Zahl, wie oft Sie gerne pro Wochen essen gehen würden (nicht wie oft Sie tatsächlich gehen!) Ihr aktuelles Alter berechnen.

Sie können die Kalkulation im Kopf machen – oder vielleicht sicherheitshalber, um Fehler zu vermeiden, auf Papier oder mit einem Rechner.

Also dann:

  1. Zuerst entscheiden Sie, wie oft Sie pro Woche gerne auswärts in einem Restaurant essen gehen würden (mehr als einmal und weniger als 10 mal).
  2. Multiplizieren Sie die Zahl mit 2 (wir sind mal ein bißchen kühn).
  3. Addieren Sie 5 hinzu.
  4. Multiplizieren Sie mit 50.
  5. a – wenn Sie in diesem Jahr schon Geburtstag hatte, addieren Sie 1758
    b – andernfalls addieren Sie 1757.
  6. Von dem Ergebnis ziehen Sie jetzt Ihr Geburtsjahr (vier Ziffern – z.B. 1926) ab.

So, jetzt sollten Sie eine dreistellige Zahl haben. Die erste Stelle gibt an, wie häufig Sie gerne im Restaurant essen würden.

Die nächsten beiden Ziffern sind:

Jawohl – Ihr Alter. ;-)

Hinweis: Dieses kleine Kunststück funktioniert so nur in diesem Jahr (2008). Wer andere damit verblüffen will, hat nur noch knapp neun Monate Zeit dazu.

Nun, hat’s gestimmt? Bitte klicken Sie  auf Kommentare  und hinterlassen Sie eine Nachricht. Danke.


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